KHSB aktuell Nr. 5/2025

Liebe Studierende, liebe Kolleg*innen,

wir freuen uns, Sie alle zum Wintersemester 2025/2026 willkommen zu heißen. Es ist schön, dass es wieder losgeht und das Haus sich mit mehr Leben füllt. Wir hoffen, dass Sie die vorlesungsfreie Zeit auch zur Erholung nutzen konnten und jetzt mit frischer Kraft und neuen Ideen in das Semester starten können. Besonders begrüßen wir unsere neuen Studierenden – wir wünschen Ihnen ein gutes und erfolgreiches Ankommen an unserer Hochschule. Möge Sie diese Zeit bei uns mit frischen Ideen, spannenden Begegnungen und bereichernden Momenten begleiten!

 

Herzliche Grüße

Professorin Dr. Gabriele Kuhn-Zuber (Präsidentin), Professorin Dr. Petra Mund (Vizepräsidentin), Professor Dr. Reinhard Burtscher (Vizepräsident für Forschung, Transfer und Weiterbildung) und Martin Wrzesinski (Kanzler)

 

PS: Der nächste Newsletter erscheint am 21. November 2025. Wir freuen uns über Ihre Meldungen bis zum 14. November 2025 an presse@khsb-berlin.de.

Informationen der Hochschulleitung

Foto: KHSB/Dreistadt

 

  1. Am 8. September haben wir „Verstärkung“ bekommen. Nach nur einem Jahr Bauzeit – die für viele Kolleg*innen eine große Herausforderung war – konnten wir den Einzug des Katholischen Schulzentrums Edith Stein (KSES) auf unserem Campus erleben. Wir freuen uns sehr, dass nun mit den Lehrkräften des Schulzentrums, den Studierenden und Auszubildenden viele neue Menschen unser Gebäude und Gelände bereichern. Gemeinsam mit unserer Hochschule entsteht so ein lebendiger Sozialer Bildungscampus, der Austausch, Zusammenarbeit und neue Impulse fördert. Das Nebeneinander von Schule und Hochschule eröffnet wertvolle Möglichkeiten des Voneinander-Lernens. Wir freuen uns auf die Begegnungen und die gemeinsame Gestaltung dieses besonderen Bildungsortes.
  2. Zum 1. September hat die neue Amtszeit des Präsidiums der Hochschule begonnen. Wir freuen uns, dass wir gemeinsam die kommenden vier Jahre gestalten und unsere Hochschule auf ihrem weiteren guten Weg begleiten können. Auch wenn – wie Sie alle verfolgen konnten – die finanziellen Rahmenbedingungen herausfordernder werden, halten wir an unserem Anspruch fest, Räume für gute Lehre, Forschung und gemeinsames Lernen zu schaffen. Unsere Studierenden verdienen eine Ausbildung, die sie stärkt, befähigt und ermutigt, Verantwortung in einer sich wandelnden Gesellschaft zu übernehmen. Gemeinsam mit Ihnen allen wollen wir kreativ, mutig und zuversichtlich Wege finden, unsere Hochschule weiterzuentwickeln.
  3. Mit dem Start ins neue Semester beginnt auch die Arbeit unserer hochschulischen Gremien neu. Diese Gremien sind das Herzstück hochschulischer Selbstverwaltung und sorgen dafür, dass alle Mitgliedsgruppen ihre Interessen und Belange in die Arbeit der Hochschule einbringen können. Am 8. Oktober tritt der neue Akademische Senat zusammen und nimmt seine wichtige Arbeit auf. Wir laden alle Studierenden, Lehrenden und Mitarbeitenden ein, sich aktiv einzubringen und die Zukunft unserer Hochschule mitzugestalten. Ihre Ideen, Ihr Engagement und Ihre Perspektiven machen unsere Hochschule lebendig und stark.
Was bisher geschah … | Ein kleines Update vom StuPa

Copyright: StuPa

 

Bevor das neue Semester so richtig losgeht, möchten wir Euch ein kleines Update geben, was in der letzten Zeit im StuPa passiert ist:

Wir hatten einen tollen Teamtag, bei dem wir Floß gefahren sind, schwimmen waren und gemeinsam gegrillt haben. Dabei konnten wir uns nicht nur besser kennenlernen, sondern auch den Teamgeist für die kommenden Monate stärken.

Im Rahmen unserer Vollversammlung haben wir gemeinsam auf die bisherigen Ergebnisse der letzten VV geschaut, reflektiert und überlegt, wie wir die kommenden Themen noch aktiver mit Euch gestalten können.

Außerdem waren wir beim CSD in Luckenwalde dabei und haben uns für die Rechte und politische Sichtbarkeit von LGBTQIA+-Menschen eingesetzt. Es war uns wichtig, hier präsent zu sein und solidarisch Flagge zu zeigen.

Zur Klausurenphase haben wir wie immer unsere legendären Getränkestände aufgebaut, ein kleiner Moment zum Durchatmen, Anstoßen und Durchhalten für alle, die da gerade in der Prüfungszeit steckten.

Auch in den Semesterferien waren wir aktiv: Wir haben fleißig die Ersti-Woche geplant und freuen uns jetzt sehr, mit neuer Energie und guter Vorbereitung in das Wintersemester zu starten! Nach der Ersti-Woche geht’s für uns gemeinsam mit den neuen Studierenden zur Ersti-Fahrt an den Werbellinsee bei Berlin.

Zu guter Letzt: Am 15. Oktober findet unsere erste StuPa-Sitzung des neuen Semesters statt. Hier seid Ihr herzlich eingeladen! Kommt vorbei, bringt Euch ein. Wir freuen uns auf Euch!

Wir wünschen ganz viel Kraft, Durchhaltevermögen und schöne Momente auf dem Campus für das kommende Semester!

Euer StuPa

Das Schulzentrum Edith Stein stellt sich vor

Foto: KHSB/KSES

 

Die letzten 30 Jahre seiner 75-jährigen Geschichte war das Schulzentrum Edith Stein im Katharinenstift im Prenzlauer Berg beheimatet. Der Auszug aus dem Gebäude – aus baulichen Gründen – fiel zunächst schwer, inzwischen sind wir in jeder Hinsicht gut am neuen Standort in der Köpenicker Allee angekommen.

Seit dem 1. September 2025 sind wir Teil des Bildungscampus Karlshorst, gemeinsam mit der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin (KHSB), und freuen uns über wunderschöne, frisch renovierte und teilweise neu angebaute Räumlichkeiten mit modernster Ausstattung zum Lernen, Lehren und Leben.

Wir qualifizieren angehende Sozialassistent*innen an der Berufsfachschule für Sozialassistenz (BFS) und Erzieher*innen an der Fachschule für Sozialpädagogik (FS). Die beiden Bildungsgänge sind eng verzahnt: Der Abschluss der BFS in Kombination mit dem Mittleren Schulabschluss eröffnet den Weg in die Erzieher*innenausbildung, die wahlweise berufsbegleitend oder in Vollzeit absolviert werden kann.

Unsere Ausbildungsgänge sind Bestandteil der sozialpädagogischen Bildungskette, denn mit dem erfolgreichen Abschluss steht den Erzieher*innen der Weg an die Hochschule offen; hier können sie z. B. Kindheitspädagogik, Soziale Arbeit oder Heilpädagogik studieren.

Wir verbinden langjährige Erfahrung mit ständiger Weiterentwicklung unseres Wissens und unserer Lehrmethoden. Durch individuelle Begleitung verlieren wir niemanden aus dem Blick und schaffen ein Umfeld, das zum Lernen motiviert.

Der Umgang zwischen Lehrenden, Lernenden und allen Mitarbeitenden ist geprägt von Wertschätzung, Respekt und Augenhöhe.

Bei Fragen kommen Sie vorbei, rufen Sie an (030 424 393-0) oder schicken Sie uns eine E-Mail. Wir freuen uns auf Sie!

Hinschauen, sich austauschen, handeln: Rechten Tendenzen gemeinsam begegnen

Foto: canva

 

Nach zwei Treffen im Sommersemester startet das AG-Team um Eren Yetkin, Julia Reimer und Tanja Ehmann engagiert ins Wintersemester. Das Team trifft sich am Mittwoch, 15. Oktober 2025, 13–15 Uhr in Raum S 304 zum Austausch, zur Planung nächster Schritte und zur Stärkung der Vernetzung. Alle interessierten Studierenden und Kolleg*innen sind herzlich eingeladen.

Gastvorträge von Christina König
Im Dezember begrüßen wir Christina König (Doktorandin an der Goethe-Universität Frankfurt), die in Lehrveranstaltungen zum Thema „Was tun mit Rechten? Professionelle Paradoxien in der Offenen Jugendarbeit“ spricht (an einer Teilnahme interessierte Personen können uns gerne kontaktieren). Zudem laden wir am Dienstag, 2. Dezember 2025, 15–16.30 Uhr zu einem offenen „Forschungsmethodischen Coffee Talk“ mit Christina König in der Hochschulbibliothek ein. Bitte schicken Sie eine kurze E-Mail zur Anmeldung (zur besseren Planung). 

EN:DIRA-Veranstaltungshinweis

Das Netzwerk DiskursIntervention Rechtsaußen (EN:DIRA) bietet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen am 10. Oktober 2025 (18 Uhr) einen Onlinevortrag sowie am 11. Oktober 2025 (10–13 Uhr) einen Onlineworkshop zum Thema „Neutralitätsgebot in der Bildungsarbeit" an. Teilnahme kostenfrei, Anmeldung bitte per E-Mail

Neuigkeiten aus der Weiterbildung | 1-Tages-Workshop am 24. Oktober – noch wenige freie Plätze

Foto: canva

 

Familien beraten und begleiten: Wenn ein Elternteil körperlich chronisch erkrankt ist

Jedes fünfte Kind / jede*r fünfte Jugendliche lebt heute in einer Familie, in der ein Elternteil chronisch erkrankt ist. Oft sind diese Kinder/Jugendlichen pflegende Angehörige. Um die Situation von betroffenen Familien zu verbessern, wendet sich diese Weiterbildung an alle Fachkräfte aus dem Sozial- und Bildungsbereich, die sich zum Thema Familie und chronische Erkrankung weiterbilden möchten.

Der eintägige Workshop stellt die aktuellen Ergebnisse des partizipativen Bürgerforschungsprojekts „FamGesund“ vor. Er thematisiert die Herausforderungen, denen sich die Familien täglich stellen müssen, aber auch, welche Stärken sie dabei entwickelt haben und welche Unterstützung sie sich wünschen.
Jetzt anmelden

Kontakt: Heike Mielke (Referat Weiterbildung), E-Mail | Tel. (030) 50 10 10-370

 

Neu im Programm der Weiterbildung ist ein Workshop, der ein gesellschaftlich besonders relevantes Thema aufgreift. Am 13. Oktober ist Anmeldeschluss für „WIeDER_SPRECHEN FÜR DEMOKRATIE – Weiterbildung zum Umgang mit antidemokratischen Positionen“.

Mehr Infos zum Präsenzworkshop am 5. November finden Sie auf der Website.

Zukunft findet Stadt | Bewegungsfreiheit in der Stadt – was heißt das eigentlich?

Foto: unsplash/Katie McBroom

 

Bewegungsfreiheit in der Stadt – was heißt das eigentlich?

Dieser Frage gehen die KiezTalks gemeinsam mit dem Schwerpunktseminar „Stadtteilorientiertes Arbeiten im internationalen Vergleich“ (Prof. Dr. Sarah Häseler, Prof. Dr. Ulrike Brizay) und mit freundlicher Unterstützung durch die Zentral- und Landesbibliothek Berlin am 21. Oktober nach. Ab 10 Uhr begrüßen wir Sie im PopUp Saal der Amerika-Gedenkbibliothek in Kreuzberg zu einer Podiumsdiskussion über freie und selbstbestimmte Bewegung in Berlin. Mit dabei:

 

  • Ragnhild Sørensen (Changing Cities e. V.)
  • Lisa Siegner / Kira von Wedel (Outreach gGmbH)
  • Daniela Kaup (Bezirksamt Lichtenberg)

Moderation: Sarah Häseler (KHSB)

 

Anschließend ist das Publikum im barCamp selbst zum Austausch eingeladen. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei. Eine Anmeldung ist nur nötig, wenn Sie planen, mit einer größeren Gruppe (z. B. Exkursion im Rahmen eines Seminars) teilzunehmen – eine kurze E-Mail reicht dafür.

 

Zukunft findet Stadt möchte die Zusammenarbeit mit Studienschwerpunkten, Lehrveranstaltungen oder Projekten an der KHSB, die sich inhaltlich im Themenfeld Klima/Gesundheit bewegen, gern auch 2026 fortsetzen. Egal, ob Sie schon eine konkrete Idee im Kopf haben oder erstmal nur grundsätzlich interessiert sind: Wir freuen uns auf eine Nachricht und darauf, gemeinsam weiterzudenken!

Gut zu wissen: Empowerment CIRCLE FOR F*-Q-T-I-N BIPOC

Foto: canva

 

Empowerment-Workshop von Studierenden für Studierende zur Vernetzung und Sichtbarkeit.

 

Wann? 1 . Termin: 15. Oktober 2025, 14.30‒16 Uhr

Wo? Im Seminarraum 212 der KHSB

 

F*-Q-T-I-N BIPOC  = Frauen* ‒ Queer – Transgender – Intersex – NonBinary – Black and Indigenous People of Colour

 

Kontakt: raya.cherni@stud.khsb-berlin.de & agathe.laurentine.marian.likoba@stud.khsb-berlin.de

 

 

Am 30. Oktober feiert außerdem die Arbeitsgemeinschaft der Frauen- und Geschlechterforschungseinrichtungen Berliner Hochschulen (afg) ihr 25-jähriges Bestehen, der unser Institut für Gender und Diversity angehört. Interessierte sind ab 16 Uhr in den Senatssaal der Humboldt-Universität eingeladen. Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeit

 

Wendo-Workshops für Studentinnen*

Foto: canva

 

Die KHSB bietet am 31. Oktober 2025 zwei vierstündige Wendo-Workshops für Studentinnen* mit der Trainerin Astrid Zink an.

Was ist Wendo? Ein Konzept feministischer Selbstverteidigung und Selbstbehauptung.
Neben der Vermittlung von einfachen Schlag- und Tritt-Techniken kann im geschützten Raum ausprobiert werden, welche Strategie, sich zu wehren, zu jeder einzelnen Person passt.
Die Kurse richten sich an Frauen, Lesben, Inter-, Trans*- und nicht-binäre Menschen und sind auf maximal 15 Personen je Kurs beschränkt, weswegen wir um verbindliche Anmeldung bitten.
Die Teilnahme ist kostenfrei.
Wann? Freitag, den 31.10.2025

Wo? Aula der KHSB

Bei Fragen schreiben Sie bitte eine E-Mail an unsere Frauenbeauftragte.

Save the Date | Fachtag zur Evaluation des Berliner Modells zur Eltern-Kind-Beratung nach häuslicher Gewalt

Foto: canva

 

In Kooperation mit dem Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Berlin (SkF Berlin) findet am 20. November von 9–14 Uhr ein Fachtag zur Evaluation des Berliner Modells zur Eltern-Kind-Beratung nach häuslicher Gewalt in der Aula der KHSB statt. Im Mittelpunkt stehen die Erfahrungen aus der Modellphase, die fachliche Weiterentwicklung sowie die Frage, wie nachhaltige Strukturen für den Schutz und die Beratung von Eltern und Kindern geschaffen werden können. Es erwarten Sie explizite Einblicke in die Ergebnisse der Evaluation des Berliner Modells und die Möglichkeit zum fachlichen Austausch in thematischen Foren.
Der Fachtag richtet sich an Fachkräfte aus Familiengerichten, Jugendämtern, Beratungsstellen, Justiz, der Anti-Gewalt-Arbeit sowie an alle Interessierten.

Details zum Programm folgen in Kürze.
Wir bitten um Anmeldung über dieses Formular.

Digitaler Snack von SOLC | Petra Munds Lieblingstool WEKAN

Foto: KHSB/Boillot

 

Welche digitalen Tools finden Menschen an der KHSB sinnvoll? Das Team SOLC fragt an dieser Stelle Kolleg*innen, welches Tool sie besonders gern nutzen. Das können von der KHSB bereitgestellte oder privat genutzte Programme und Apps sein.

 

Heute stellt Prof. Dr. Petra Mund, Vizepräsidentin der KHSB sowie Projektleiterin bei SOLC, ihr digitales Lieblingstool WEKAN vor.

 

Was ist Dein digitales Lieblingstool?

Ich stelle das Kanban-Organisationstool WEKAN vor.

 

Wofür nutzt Du es?

Im Projekt SOLC nutzen wir WEKAN besonders für die Vorbereitung und Dokumentation von Besprechungen. Nach der Testphase starten wir das Tool für alle neu. Es visualisiert in einer Tabelle (Board) sehr übersichtlich Aufgabennotizen in Form von Karten, die verschoben werden können, um den aktuellen Status anzuzeigen. Per Klick zeigen die Aufgabenkarten weitere Informationen an. Gemeinsam können so Themen zusammengetragen werden und mit Links, Dateien oder Kommentaren ergänzt werden. Die zentrale Übersicht ist viel praktischer, als per E-Mail alle auf dem aktuellen Stand zu halten. Die Ansicht funktioniert auch auf dem Smartphone sehr gut.

 

Seine Stärke spielt WEKAN mit vielen Teilnehmenden und großen Aufgaben aus. So hat es sich schon in der KHSB-Verwaltung bewährt, etwa dabei, in größeren Veranstaltungen Aufgaben zu sammeln, zu verteilen und Ergebnisse zu dokumentieren.

 

Wie würdest Du das Tool einer anderen Person schmackhaft machen?

Zeit- und Aufgabenmanagement macht normalerweise keinen Spaß, aber mit WEKAN ist es spielerisch und einfach. Wer schon bei größeren Aufgaben mit vielen Teilnehmenden zusammengearbeitet hat, kennt sicher das langwierige Suchen und Verteilen von Informationen im Team per E-Mail.

 

Basics

WEKAN bietet browserbasierte Tabellen (Boards) nach dem Kanban-Prinzip (Wikipedia) mit Aufgaben, die allein oder mit vielen Teilnehmenden jederzeit erreichbar und übersichtlich bleiben. Hier können Themen und Aufgaben gesammelt werden, um alle auf dem neuesten Stand zu halten und alles im Team zu kommunizieren. Der Status des Fortschritts wird durch das Verschieben der Aufgaben in der Tabelle von einer Spalte in die nächste (z. B. geplant, in Arbeit, fertig) visualisiert. Die Bezeichnungen der Tabelle und der Aufgaben sind den Nutzenden überlassen. Wichtig ist nur, dass alle konsequent ihre Informationen auf dem Board für alle sichtbar machen. Das Portal ist unabhängig vom KHSB-Log-in. Jede*r kann sich registrieren und sofort Aufgaben auf eigenen oder gemeinsamen Boards anlegen und bearbeiten.

 

Zum Wekan-Tool

 

Sie haben Fragen, Anregungen oder Lust, selbst ein Tool vorzustellen? Das SOLC-Team freut sich über eine E-Mail.

Von lebendigen Steinen und Grabinschriftkorrekturen | Betriebsausflug der KHSB in die St.-Hedwigs-Kathedrale

Foto: KHSB/Bodnár

 

Der diesjährige Betriebsausflug in die St.-Hedwigs-Kathedrale Berlin bei frühherbstlichem Wetter bot eine willkommene Gelegenheit, abseits des Hochschulalltags zusammenzukommen. Wie bereits in den vergangenen Jahren gesellten sich auch viele ehemalige Kolleg*innen in Verbundenheit hinzu.

 

Domprobst Tobias Przytarski führte durch den modernen, lichtdurchfluteten Kuppelbau, der nach seiner mehrjährigen Renovierung im November 2024 wiedereröffnet wurde. Entgegen klassischer Formationen haben die Architekten Sichau & Walter den Innenaufbau konsequent der Grundform des Bauwerks angepasst und verbinden somit Tradition und zeitgenössische Architektur auf minimalistische Weise. Besonders beeindruckend ist der mittig ausgerichtete, ebenerdige Altar in Form einer Halbkugel. In ihr wurden „lebendige Steine“ von Einzelpersonen, Gemeinden oder Gruppierungen eingegossen, die 2022 einem entsprechenden Aufruf des Erzbischofs Dr. Heiner Koch folgten.

 

Mit humoristischen Anekdoten, Hinweisen auf architektonische Raffinessen, aber auch nachdenklich machenden Worten gab Przytarski in der Krypta Einblicke in die Hintergründe umliegender Kapellen mit teils wechselvoller Geschichte. In einer Kapelle ruht Alfred Kardinal Bengsch, 1961–1979 Bischof von Berlin. Sein Wappenspruch war „Adiutores gaudii vestri“, sinngemäß übersetzt „Helfer eurer Freude“ (Zitat aus 2 Kor 1,24). Der Steinmetz gravierte, in der Annahme, es müsse sich um einen Tippfehler handeln, stattdessen „Helfer Eurer Freunde“ in die Grabplatte. Für die Eröffnung wurde die Platte vorübergehend dennoch montiert. Bei einigen bibelfesten Kennerinnen und Kennern blieb die Abwandlung jedoch nicht unbemerkt und schließlich fertigte der Handwerksbetrieb die Platte neu an.

 

Nach dem Besuch folgte ein gemeinsamer Spaziergang zum Zollpackhof, wo der gelungene Betriebsausflug im Biergarten ausklang. Ein besonderer Dank gilt den Mitarbeiterinnen der MAV, die den Ausflug organisiert haben, sowie Annette Edenhofer für die kurzfristige Hintergrundrecherche.

Alice Bodnar

 

Für diejenigen, die nicht dabei sein konnten, besteht die Möglichkeit, an einer öffentlichen Kirchenführung durch die Sankt-Hedwigs-Kathedrale teilzunehmen.

Bibliothek | Neuer Thementisch „Neu im Studium“

Foto: KHSB/Boillot

Passend zum Start des Wintersemesters hat die Bibliothek einen Thementisch gestaltet und eine hilfreiche Literatursammlung der vorhandenen Bücher und E-Books für den Einstieg in das Studium zusammengestellt.

Die Bibliothek bietet im 1. Semester im Rahmen der Fachwissenschaftlichen Werkstätten oder der Orientierungsphase eine Bibliothekseinführung an. Sie besteht aus einer Bibliotheksrallye und einer Einführung in die Techniken der Literaturrecherche. Zusätzlich können Interessierte an Schulungen in Literaturrecherche teilnehmen. Diese Schulungen können einzeln oder in Gruppen von bis zu vier Personen stattfinden, analog oder online.

Alle Infos rund um unsere Hochschulbibliothek finden Sie auf der Website.

Das Bibliotheksteam wünscht einen guten Start in den neuen Lebensabschnitt.

Zukunftsneugier Jetzt! – Ein Projekt für soziale Innovationen

Copyright: Zukunftsneugier Jetzt!

 

Wie entstehen soziale Innovationen im Sozialwesen – konkret, praxisnah und zukunftsorientiert? Mit dem Projekt Zukunftsneugier Jetzt! nimmt die KHSB diese Frage in den Blick. Gemeinsam mit Studierenden, Lehrenden, Praxispartner*innen und Expert*innen eröffnen wir im Wintersemester 25/26 neue Räume für Austausch, Erprobung und Vernetzung.

 

Zukunftsneugier steht für eine Haltung: offen sein für neue Wege, Fragen stellen, Routinen hinterfragen und mutig denken. Daraus entstehen Impulse, die soziale Innovation im SAGE-Bereich (Soziale Arbeit, Gesundheit, Erziehung und Bildung) möglich machen.

 

Aktuelle Highlights:

  • Anmeldung zum Inno:Festival am 21. Januar 2026 – Höhepunkt des Projekts mit Keynotes, Workshops und partizipativer Ideenwerkstatt. Die Teilnahme ist kostenfrei – inklusive Mittagessen und solange Plätze frei sind.

 

Mehr zum Projekt und eine Galerie mit Projektbeispielen sozialer Innovationen gibt es hier: www.zukunftsneugier.jetzt

 

Menschen des Sozialen Bildungscampus | Ursula Mai

Foto: Heidi Scherm

 

Persönlicher Austausch und Vernetzung sind uns wichtig. Mit dem Einzug des Katholischen Schulzentrums Edith Stein gibt es viele neue Gesichter auf unserem Campus – ein herzliches Willkommen an alle neuen Kolleginnen und Kollegen!

Lernen Sie das Kollegium der Fachschule für Sozialpädagogik und Berufsfachschule für Sozialassistenz kennen. Wir starten mit 3 Fragen an Ursula Mai.

1. Wer bin ich?
Ich heiße Ursula Mai und leite seit diesem Sommer das Katholische Schulzentrum Edith Stein am neu entstandenen Sozialen Bildungscampus. Neben meinen Leitungsaufgaben unterrichte ich in den Bereichen Deutsch und naturwissenschaftliche Bildung. Vor meinen verschiedenen Funktionen am Schulzentrum habe ich in einem Projekt für Schulabbrecher in Berlin und an einem katholischen Schulzentrum in Fürstenwalde unterrichtet.

2. Was ist meine Leidenschaft?
Mich begeistert es, eine Schule mitzugestalten, in der Schüler*innen und Studierende gemeinsam wachsen können. Besonders erfüllend finde ich es, Menschen mit ganz unterschiedlichen Lebensläufen auf ihrem Weg in die pädagogische Praxis zu begleiten. Für mich ist das ein Beitrag zur Qualitätsentwicklung sozialer Einrichtungen.

Privat begeistert mich das Singen in meinem Kammerchor „Bene Cantemus“.

3. Worauf ich mich an der KHSB freue?
Auf die lebendige Campusgemeinschaft, den Austausch mit Kolleg*innen aus vielen Disziplinen, die Möglichkeit, Vorträge zu besuchen, und darauf, gemeinsam neue Ideen zwischen Schule, Hochschule und Praxis entstehen zu lassen. Und ganz ehrlich: Ich freue mich auch auf die Mensa.

Perspektive Promotion? | DGSA-Promotionskolloquium

Foto: canva

 

Am 24. und 25. Oktober 2025 findet erneut das Berliner DGSA-Promotionskolloquium statt. Die von der DGSA organisierten dezentralen Kolloquien richten sich an alle Masterstudierenden sowie Absolvent*innen von Diplom- und Masterstudiengängen der Sozialen Arbeit, die promovieren möchten, bereits im Promotionsverfahren sind oder es kürzlich abgeschlossen haben. Im Mittelpunkt stehen fachlicher Austausch, persönliche Vernetzung und die Qualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Sozialen Arbeit. Die Teilnahme ist jeweils kostenfrei. Weitere Infos finden sich auf der Webseite der Deutschen Gesellschaft der Sozialen Arbeit: Profil der DGSA-Promotionskolloquien

Wir freuen uns seitens der KHSB als Gastgeber*in der Veranstaltung darauf, dem Thema Promotion in der Sozialen Arbeit im wahrsten Sinne des Wortes einen Raum zu geben, und auf Einblicke in spannende Promotionsvorhaben.

Julia Reimer, für das Organisationsteam, bestehend aus Prof. Dr. habil. Silke B. Gahleitner (ASH Berlin), Prof. Dr. Stefanie Sauer (EH Berlin), Prof. Dr. Monique Ritter (HS Landshut) und Prof. Dr. habil. Rudolf Schmitt (HS Zittau/Görlitz).

 

Katholisch?! | Rosenkranz, altmodisch und doch innovativ?

Foto: canva

 

Katholisch sein – was heißt das eigentlich? Der Träger unserer Hochschule ist das Erzbistum Berlin – wir sind eine konfessionelle Hochschule, die den christlichen Werten der Nächstenliebe, der Achtung der Menschenwürde eines jeden Individuums und des Respekts vor den anderen verpflichtet ist. Hier zu lernen, zu lehren und zu arbeiten bedeutet nicht unbedingt, den Glauben persönlich zu teilen, sondern vielmehr, seine Bedeutung zu kennen. In dieser Rubrik erklären die Kolleg*innen der Religionspädagogik assoziativ-erhellend katholische Traditionen und Positionen. In dieser Folge erkundet Prof. Dr. Annette Edenhofer den Rosenkranz.

Der Oktober ist in katholischer Tradition der Monat des Rosenkranzes, ein Gebetsritual mit Gebetskette zu Maria. Sie ist die Rose. Ihr blühendes Leben, ihr dorniger Schmerz wird meditiert. Zehnmal ist das „Gegrüßt seist Du, Maria“ zu wiederholen mit je fünf verschiedenen Zielsätzen zu freudenreichen, schmerzlichen und glorreichen Momenten. 50 Perlen gleiten dabei durch die Finger, ergänzt durch 9 weitere für „Vater unser“ und Lobpreisformeln. Klang prägt. Wiederholen: Freude stärken, Schmerz bewältigen. Das Gebet feiert Marias Geburtgeben trotz Flucht und sogar Jesu Tod. Jesus verliert sein Leben im gewaltfreien Streiten für Gerechtigkeit. Seine Zivilcourage findet Nachahmer*innen. Grund zur Freude! Maria ist aktiv dabei, allerdings als traumatisierte Mutter eines Folteropfers. Beten, sich aussprechen vor Gott, hoffen auf die Widerstandskraft der Liebe in vielem Unguten und darauf, dass am Ende alles gut werden könnte. Ist das Vertröstung? Im besseren Fall gehen Kontemplation und politischer Kampf zusammen. Auch die Mala des Buddhismus und die Misbaha des Islam sind Gebetsketten, die dabei unterstützen, das Leben beharrlich auf Gott auszurichten. Der Rosenkranz wird hierzulande kaum an Popularität gewinnen. Aber von Bedeutung ist die Frage, welche Wiederholungen Halt und Hoffnung geben.

 

Duan, Thomas: Mala, Misbaha und der Rosenkranz. Gebetsketten und Perlenschnüre in den Weltreligionen, dlf 12.01.2016, (zuletzt abgerufen am 1.10.2025)

Veranstaltungshinweis | Culture-&-Health-Symposium zur Kunsttherapie und Filmvorführung zur Traumaarbeit

Copyright: Arsenalfilm

 

„Culture & Health. Künstlerische Therapien in der medizinisch-therapeutischen Forschung und Praxis“ (Symposium vom 13. bis 15. November 2025 an der KHSB – eine Kooperation mit DAGTP & WFKT).

 

Programm

  • Fachvorträge und Workshops
  • Vorstellung von Forschungsvorhaben
  • Posterpräsentation junger Forschender auf der Prä-Tagung

 

Am Freitagabend bildet der Film „Eine Million Sandkörnchen“ von Andrea Deaglio den Übergang zum praxisorientierten Samstag. Der Dokumentarfilm zeigt auf einfühlsame Weise die Arbeit der italienischen Psychoanalytikerin Eva Pattis Zoja, die die Methode der „Expressiven Sandspielarbeit“ in vielen Krisengebieten der Welt als Mittel der Traumaverarbeitung initiiert hat. Ausgangspunkt war ihre Arbeit mit Jesid*innen. Mittlerweile bieten Ehrenamtliche in über 10 Ländern Traumatisierten in der Expressiven Sandspielarbeit Raum der Selbstheilung.

Eva Pattis Zoja aus Mailand wird bei der Filmvorführung und dem anschließenden Q&A anwesend sein.

 

Mehr Informationen finden Sie auf unserer Website.

 

Einen ausführlichen Überblick zum dreitägigen Symposium sowie die Anmeldemöglichkeit finden Sie auf der DAGTP-Website.

Es wird möglich sein, an der Abendkasse ein Einzelticket für den Film zu erwerben.

 

Reinschauen: Videoclip zur Tour des Guten Alterns 2025

Screenshot: YouTube, Copyright: LIBRAfilm

 

Die Tour des Guten Alterns 2025 führte Akteur*innen, Interessierte und Forschende im September fünf Tage lang quer durch den Landkreis Oder-Spree. Von Eisenhüttenstadt über Beeskow und Storkow bis nach Fürstenwalde und Heinersdorf wurden Orte besucht, an denen Fragen des guten Alterns im ländlichen Raum praktisch und innovativ gestaltet werden.

Organisiert und durchgeführt wurde die Tour von der Praxisforschungsstelle Heinersdorf im Rahmen der T!Raum-Initiative Alterperimentale. Der nun veröffentlichte Videoclip dokumentiert Eindrücke dieser besonderen Forschungsreise. Er zeigt Begegnungen mit lokalen Initiativen, thematische Schwerpunkte wie Wohnen, Gesundheit, Pflege, Mobilität, Kultur und Politik – und macht sichtbar, wie Vernetzung und gemeinsames Forschen in ländlichen Regionen neue Perspektiven eröffnen können.

 

Mit dem Film laden wir dazu ein, die Tour noch einmal zu erleben.

Jetzt anschauen und Inspiration für die Gestaltung des guten Alterns mitnehmen.

Save the Dates

Foto: canva

 

Kleine Übersicht anstehender Hochschultermine:

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Mehr Infos zu Hochschulterminen finden Sie auf unserer Website.

Hörtipp | Folge 3 & 4 des Wissenspodcasts „Gemeinsam weiterdenken hoch6“

Copyright: HWR

 

Die dritte und vierte Folge des kooperativen Podcast-Formats der Berliner Hochschulen für angewandte Wissenschaften „Gemeinsam weiterdenken hoch6“ mit vier spannenden Themen sind veröffentlicht.

In Folge 3 sprechen wir über Teilhabe in der Stadt der Zukunft und die Frage „Wie kann Mathematik helfen, Städte lebenswerter, nachhaltiger – und demokratischer zu machen?”. Das zweite Thema, um das sich die dritte Folge dreht, ist „Teilhabe ohne Papiere? Die Berlin City Card im Fokus“.

In Folge 4 sprechen wir über das Recht auf Gesundheit in der Stadt der Zukunft und die Versorgung von Gewaltbetroffenen in der Notaufnahme. Im zweiten Teil der vierten Folge spricht Prof. Dr. Ulrike Brizay (KHSB) über die psychosoziale Versorgung von Menschen mit Fluchterfahrung: die Zugänglichkeit von Betreuungs- und Unterstützungsangeboten, strukturelle und individuelle Herausforderungen sowie die Bedürfnisse und Chancen, wenn es um die psychosoziale Versorgung von geflüchteten Menschen in Deutschland geht.

Hören Sie rein: Der Podcast ist auf den üblichen Plattformen zu finden oder auch direkt auf der HWR-Website anzuhören.
Viel Freude und neue Erkenntnisse beim Hören!

Der Podcast „Gemeinsam weiterdenken hoch6“ ist eine Kooperation der sechs Berliner Hochschulen für Angewandte Wissenschaften.

Aktuelle Stellenausschreibungen der KHSB

Bild: canva

 

Wir suchen Verstärkung für unser Team. Folgende Stellen sind derzeit an der KHSB ausgeschrieben:

 

·        Studentische*r Beschäftigte*r für den Studiengang MRMA

·        Tutor*innen für die Fachwissenschaftliche Werkstatt

 

Eine Übersicht der aktuellen Jobausschreibungen der KHSB finden Sie auf unserer Website.

Externe Stellenausschreibungen für Studierende finden Sie in unserer neuen Jobbörse.

Neu erschienen

Foto: canva

 

Dinar, Christina: Zur Notwendigkeit digitaler Kompetenzen im Studium der Sozialen Arbeit am Beispiel Digital Streetwork. In: Wunder, Maik; Giercke-Ungermann, Annett (Hrsg.), Digitalisierung in der Hochschulbildung für Soziale Arbeit. Bad Heilbrunn: Verlag Julius Klinkhardt 2025. S. 76‒89. Volltext

 

Dinar, Christina: Geleitwort. In: Amadeu Antonio Stiftung (2024), Pädagogisches Community Management auf TikTok. Ansprachemethoden in der Onlineprävention. Berlin. Broschüre.

 

Schwind, B.; Visschen, R.; Haslbeck, J.; Falkenstein, T.; Riewoldt, C.; Griese, L.; Behrisch, B.; Metzing, S.; Nagl-Cupal, M. (2025): Understanding family and care in chronic illness: a call for a more comprehensive perspective. Frontiers in Public Health. DOI: 10.3389/fpubh.2025.1619672.

 

Edenhofer, Annette: Schulen als Biotope für Transzendenzkompetenz.

Annette Edenhofer stellt die qualitative Studie mit Lehrer- und Erzieher*innen an den 26 katholischen Schulen im Erzbistum Berlin zum Zusammenhang von Berufszufriedenheit und Bildungsgestaltung unter katholisch förderlichen und hinderlichen Rahmenbedingungen vor. In: Feinschwarz vom 04.09.25. https://www.feinschwarz.net/katholische-schulen-als-biotope-fuer-transze..., zuletzt abgerufen am 08.09.2025.

Edenhofer, Annette; Link, Juliane; Uhlemann, Ingrid: 25 Stunden Schule. Forschungsbericht zu Bildungsqualität und Berufszufriedenheit an den katholischen Schulen im Erzbistum Berlin, BIRP-Working Paper 2. Hrsg. Andreas Leinhäupl. Juli 2025. https://tinyurl.com/y9kyexv6, zuletzt abgerufen am 26.07.2025.

 

Zahl des Monats | 12

Illustration: Julia Zejn

 

Im Rahmen eines Lehrforschungsprojekts unter der Leitung von Prof. Dr. Franziska Wächter entstand 2025 ein spannender Comic zur Geschichte der KHSB. Auf 12 Seiten erforschen wir die faszinierende Geschichte unseres Hochschulgebäudes, illustriert von der talentierten Leipziger Künstlerin Julia Zejn.

Das Projekt führt durch die verschiedenen Epochen: von der Eröffnung des Krankenhauses und der Rolle von Paul Lazarus über die Philosophie und den Alltag im Krankenhaus bis zur dunklen Zeit des Nationalsozialismus. Es beleuchtet die Zeit während der Nutzung des Gebäudes durch die sowjetische Militäradministration und das Agrarministerium der DDR sowie die Gründung der Katholischen Hochschule 1991, die bis heute das akademische Leben in Berlin mitprägt. Tauchen Sie ein in die bewegte Vergangenheit dieses Ortes!

 

Mehr Infos finden Sie auf unserer Website, zusätzliches Informationsmaterial rund um den Comic und zur Geschichte des Hauses folgt in Kürze.

Für Geist und Seele

Foto: canva

 

„Gott* stellt ein großes Ja an den Anfang der Schöpfung. … Gott sagt Nein zu destruktiven Einstellungen zum Leben und zu übergriffigem Verhalten. Auch Christ*innen sollen Nein sagen, wenn Dinge ungerecht sind. Diese dialektische Spannung aus Ja und Nein finde ich fantastisch.“

Maike Schöfer, Feministin und Berliner Pfarrerin. In: „Zeit, Nein zu sagen“, Publik Forum 15/2025, S. 39.

 

Im Semester findet jeden Mittwoch zwischen 11.45 und 12 Uhr eine Mittagsmeditation in der Kapelle statt. Eine Viertelstunde zum Innehalten vom Studienalltag – ein spiritueller Mittagsimpuls für alle.

Der nächste Termin für die Mittagsmeditation in diesem Wintersemester ist der 8. Oktober. Alle sind herzlich willkommen, schauen Sie vorbei!