| Titel | Zeit | Dozent*in | Raum |
|---|---|---|---|
| 23.1 LV 2 Seminar Antisemitismus- und rassismuskritische Jugendarbeit | 24.04.2026 09:00 - 15:30 (Fr) | Anthony, Sharon Pantke, Michelle Lalaina | S 102 (H) [26] |
| 23.1 LV 2 Seminar Antisemitismus- und rassismuskritische Jugendarbeit | 25.04.2026 09:00 - 15:30 (Sa) | Anthony, Sharon Pantke, Michelle Lalaina | S 303 (H) [24] |
| 23.1 LV 2 Seminar Antisemitismus- und rassismuskritische Jugendarbeit | 05.06.2026 09:00 - 15:30 (Fr) | Anthony, Sharon Pantke, Michelle Lalaina | S 203 [25] |
| 23.1 LV 2 Seminar Antisemitismus- und rassismuskritische Jugendarbeit | 06.06.2026 09:00 - 15:30 (Sa) | Anthony, Sharon Pantke, Michelle Lalaina | S 203 [25] |
Hinweis: Für den Fall, dass Sie bereits ein Seminar im Modulbaustein 23.1 besucht haben, beachten Sie bitte, dass Sie nicht noch einmal dasselbe Angebot wählen. Die angebotenen Seminare sind keine Vertiefungsseminare.
In diesem viertägigen Blockseminar setzen sich die Teilnehmenden mit antisemitismus- und rassismuskritischen Perspektiven in der pädagogischen Arbeit auseinander. Im Mittelpunkt stehen Selbstreflexion, Wissenserweiterung sowie der Praxistransfer für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.
Das Seminar bietet:
· eine kritische Auseinandersetzung mit diskriminierender Sprache,
· Übungen zur Selbstreflexion,
· Inputs zu Antisemitismus und Rassismus mit Fokus auf aktuelle Erscheinungsformen und pädagogische Relevanz,
· eine gemeinsame Analyse der Überschneidungen beider Phänomene und ihrer Wirkmechanismen im Alltag,
· praxisorientierte Ansätze für eine diskriminierungssensible Arbeit mit jungen Menschen,
· Raum für Austausch zu Erfahrungen und Herausforderungen aus Studium und Praxis,
· Handlungsempfehlungen für den pädagogischen Alltag sowie
· eine Bearbeitung von Fallbeispielen mit Auswertung, um Handlungssicherheit zu stärken.
Abschließend erhalten die Teilnehmenden Hinweise auf weiterführende Literatur, didaktisches Material sowie Melde- und Beratungsstellen.
Das Seminar richtet sich an Studierende, die sich vertieft mit Fragen der Haltung, Positionierung und diskriminierungskritischen Praxis auseinandersetzen möchten.