Vorlesungsverzeichnis
Studiengang: B.A. Heilpädagogik
FS: 6
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| LV-Nr. | Lehrveranstaltung | Dozent*innen des Kurses | SWS | FS | verschoben in FS | Anzahl der TN je Kurs | Beschreibung | Termin | Turnus | Blocktermine | ||||||||||||||||||||
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| PM01-S26 | 23.1 LV 2 Seminar Utopie und Science Fiction von Frauen | Dr. Ian Kaplow | 2 | 6 | 20 |
Hinweis: Für den Fall, dass Sie bereits ein Seminar im Modulbaustein 23.1 besucht haben, beachten Sie bitte, dass Sie nicht noch einmal dasselbe Angebot wählen. Die angebotenen Seminare sind keine Vertiefungsseminare. Wir gehen oft davon aus, dass unsere Gesellschaft nach bestimmten Regeln aufgestellt werden müsse, weil Menschen und deren Zusammenleben „von Natur aus“ nicht anders möglich seien. Gutes Science Fiction verhilft uns dazu, just diese Grenzen der Möglichkeit kritisch zu hinterfragen. Science Fiction von Frauen hat oft eine ganz besondere Perspektive, die bedauerlicherweise viel zu wenig beachtet wird: Eine Perspektive, die mit Themen wie Machtverhältnissen, Sexualität und Gerechtigkeit besonders kritisch umgeht. Sie entwerfen Utopien -- was bedeutet aber utopisch? In diesem Seminar werden wir ausgewählte Texte von Pionierinnen des Science Fiction lesen, wie etwa Ursula K. LeGuin, Octavia Butler und Pamela Sargent; Leguins Roman "The Left Hand of Darkness" gilt als locus classicus und ist in viele Sprachen (auch ins Deutsche) übersetzt worden. Die überwiegende Mehrzahl der Texte sind jedoch Kurzgeschichten, die im Englischen geschrieben und nicht ins Deutsch übersetzt worden sind, daher wäre eine Bereitschaft, etwas auf Englisch zu lesen, wünschenswert. |
Montag, 13.04.2026, 16:00 - 19:30 |
14-tägig |
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| PM02-S26 | 23.1 LV 2 Seminar Antisemitismus- und rassismuskritische Jugendarbeit | Sharon Anthony, Michelle Lalaina Pantke | 2 | 6 | 20 |
Hinweis: Für den Fall, dass Sie bereits ein Seminar im Modulbaustein 23.1 besucht haben, beachten Sie bitte, dass Sie nicht noch einmal dasselbe Angebot wählen. Die angebotenen Seminare sind keine Vertiefungsseminare. In diesem viertägigen Blockseminar setzen sich die Teilnehmenden mit antisemitismus- und rassismuskritischen Perspektiven in der pädagogischen Arbeit auseinander. Im Mittelpunkt stehen Selbstreflexion, Wissenserweiterung sowie der Praxistransfer für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Das Seminar bietet: · eine kritische Auseinandersetzung mit diskriminierender Sprache, · Übungen zur Selbstreflexion, · Inputs zu Antisemitismus und Rassismus mit Fokus auf aktuelle Erscheinungsformen und pädagogische Relevanz, · eine gemeinsame Analyse der Überschneidungen beider Phänomene und ihrer Wirkmechanismen im Alltag, · praxisorientierte Ansätze für eine diskriminierungssensible Arbeit mit jungen Menschen, · Raum für Austausch zu Erfahrungen und Herausforderungen aus Studium und Praxis, · Handlungsempfehlungen für den pädagogischen Alltag sowie · eine Bearbeitung von Fallbeispielen mit Auswertung, um Handlungssicherheit zu stärken. Abschließend erhalten die Teilnehmenden Hinweise auf weiterführende Literatur, didaktisches Material sowie Melde- und Beratungsstellen. Das Seminar richtet sich an Studierende, die sich vertieft mit Fragen der Haltung, Positionierung und diskriminierungskritischen Praxis auseinandersetzen möchten. |
Freitag, 24.04.2026, 09:00 - 15:30 |
Block |
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| PM03-S26 | 23.1 LV 2 Seminar Studium - und was dann? | Günter Thoma | 2 | 6 | 20 |
Hinweis: Für den Fall, dass Sie bereits ein Seminar im Modulbaustein 23.1 besucht haben, beachten Sie bitte, dass Sie nicht noch einmal dasselbe Angebot wählen. Die angebotenen Seminare sind keine Vertiefungsseminare. Das Blockseminar unterstützt Studierende bei ihrer Orientierung und Vorbereitung auf den Beruf. Wer unsicher oder unentschieden ist, wer sich noch nicht genügend für die Arbeitswelt vorbereitet fühlt oder wer Fragen zum Übergang hat, der ist hier richtig. HochschulabsolventInnen der Sozialen Arbeit, der Kindheits- und Heilpädagogik haben derzeit auf dem Arbeitsmarkt gute Chancen. Insofern sollte man meinen, dass der Übergang in Arbeit problemlos sei. Doch weit gefehlt. Denn es wird allzu leicht übersehen, dass zu einem gelingenden Einstieg mehr Bedingungen gehören als nur genügend offene Stellen. Insofern werden unter anderem folgende Themen behandelt: • Individuelle Fragestellungen beim Übergang in den Beruf benennen und lösen • Berufliche Interessen, Fähigkeiten und Ziele klären bzw. überprüfen • Was ist „gute“ Arbeit / was ist „schlechte“ Arbeit? • Berufliche Möglichkeiten: ein Überblick • Persönliche Berufsperspektive erarbeiten • Master machen oder Arbeiten gehen • Alles Wichtige zum Thema „Gehalt“ • Welcher Arbeitgeber passt zu einem • Formalitäten, die beim Berufseinstieg zu beachten sind Im Rahmen der Veranstaltung können unbenotete Prüfungsleistungen (Hausarbeiten und Referate) erbracht werden. Alle weiteren Seminardetails werden rechtzeitig in Moodle eingestellt. |
Freitag, 24.04.2026, 09:00 - 15:30 |
Block |
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| PM04-S26 | 23.1 LV 2 Seminar Neurodiversität und Sucht | Prof. Dr. Sabine Michalek | 2 | 6 | 20 |
Hinweis: Für den Fall, dass Sie bereits ein Seminar im Modulbaustein 23.1 besucht haben, beachten Sie bitte, dass Sie nicht noch einmal dasselbe Angebot wählen. Die angebotenen Seminare sind keine Vertiefungsseminare. Menschen, denen aufgrund ihrer Besonderheiten in der neurophysiologischen Reizverarbeitung, beispielsweise bei ADHS, Autismus oder FASD, ein hohes Komorbiditätsrisiko zur Entwicklung verschiedenster psychischer Störungen zugeschrieben wird, erkranken nicht selten an einer Sucht. Hier zeigen sich jedoch Lücken in den Versorgungsstrukturen der Systeme: Die klassische Eingliederungshilfe für Menschen mit Beeinträchtigungen verfügt über wenig suchtspezifische Beratungs- und Unterstützungsformen und umgekehrt die Suchthilfe über zu wenige Ressourcen für Menschen mit kognitiven Besonderheiten. Das Seminar richten sich an Studierende aller Studiengänge, um die Entstehung und Dynamik von Verhaltenssüchten und Substanzkonsumstörungen dieses Personenkreises besser einschätzen zu können und auf spezifische Bedarfe bei neurodivergenter Entwicklung besser reagieren zu können. |
Freitag, 05.06.2026, 09:00 - 15:30 |
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| PM05-S26 | ENTFÄLLT - 23.1 LV 2 Seminar Medienpädagogik, Social Media, kreative Mediennutzung | Kirsten Reese | 2 | 6 | 20 |
Hinweis: Für den Fall, dass Sie bereits ein Seminar im Modulbaustein 23.1 besucht haben, beachten Sie bitte, dass Sie nicht noch einmal dasselbe Angebot wählen. Die angebotenen Seminare sind keine Vertiefungsseminare. Im Mittelpunkt stehen medienpädagogische Fragen und Methoden im Zusammenhang mit der Mediennutzung und Medienkreation für und mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Anhand von Studien wird die Rezeption und Nutzung von Medien - Büchern, Filmen, Hörspielen, Medien im Internet und am Computer, und vor allem Soziale Medien - diskutiert. Aktuelle Theorien zu Medien werden besprochen und mit historischen Thesen und Erfahrungen abgeglichen. Einen Schwerpunkt bildet die Nutzung sozialer Medien - Persönlichkeits- und Urheberrechte, Datenschutz, Mobbing, Kommunikationsprozesse und Meinungsbildung, der Umgang mit Informationen sind wichtige Themen. Qualität und Spezifika von Kinder-und Jugend-Medien werden analysiert. Wie können Erfahrungen mit Medien in eine kreative Auseinandersetzung und Gestaltung mit Medien münden? |
Freitag, 24.04.2026, 09:00 - 15:30 |
Block |
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| PM06-S26 | 23.1 LV 2 Seminar Soziale Arbeit im Gesundheitswesen: Von der ambulanten Gesundheitsförderung bis zur Arbeit im Hospiz | Prof. Dr. Daniel Schindel | 2 | 6 | 20 |
Hinweis: Für den Fall, dass Sie bereits ein Seminar im Modulbaustein 23.1 besucht haben, beachten Sie bitte, dass Sie nicht noch einmal dasselbe Angebot wählen. Die angebotenen Seminare sind keine Vertiefungsseminare. Das Seminar thematisiert Grundlagen, Herausforderungen und Handlungsfelder der Sozialen Arbeit innerhalb des deutschen Gesundheitswesens. Studierende erhalten einen Überblick über Strukturen und Akteure des Gesundheitswesens sowie die Rolle und Aufgaben der Sozialen Arbeit in stationären und ambulanten Versorgungseinrichtungen, wie Krankenhäusern, Rehabilitationskliniken, Arztpraxen, Beratungsstellen und im Öffentlichen Gesundheitsdienst. Ziel ist es, die Studierenden zu befähigen, soziale Problemlagen im Kontext von Gesundheit zu erkennen, adressatengerechte und wirkungsorientierte Interventionen zu planen und sich kritisch-reflexiv mit aktuellen Herausforderungen und gesellschaftlichen Entwicklungen auseinanderzusetzen. |
Freitag, 24.04.2026, 09:00 - 15:30 |
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| PM07-S26 | ENTFÄLLT - 23.1 LV 2 Seminar Lebensqualität von Menschen mit komplexen Behinderungen | Prof. Dr. Vera Munde | 2 | 6 | 20 |
Hinweis: Für den Fall, dass Sie bereits ein Seminar im Modulbaustein 23.1 besucht haben, beachten Sie bitte, dass Sie nicht noch einmal dasselbe Angebot wählen. Die angebotenen Seminare sind keine Vertiefungsseminare. Das Seminar hat bisher nur einen Wochenendtermin. Einen zweiten Termin wird Frau Munde gemeinsam mit den teilnehmenden Studierenden suchen. Menschen mit komplexen Behinderungen bilden einen sehr heterogenen Personenkreis. Ein gemeinsames Merkmal ist jedoch die große Abhängigkeit von anderen für fast alle Handlungen des alltäglichen Lebens. Welche besonderen Bedarfe haben Menschen dieses Personenkreises in Bezug auf die Unterstützung? Welches Wissen brauchen Sie als zukünftige Unterstützer*innen? Und wie können Sie auch für Menschen mit komplexem Behinderungen Teilhabe und Selbstbestimmung ermöglichen? Anhand von Fallbeispielen, verschiedenen Methoden und Theorien bietet dieses Seminar einen breit gefächerten Einstieg in die Arbeit mit Menschen mit komplexen Behinderungen. |
Freitag, 05.06.2026, 09:00 - 15:30 |
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| PM08-S26 | ENTFÄLLT - 23.1 LV 2 Seminar Soziale Arbeit und Rechtsextremismus | 2 | 6 | 20 |
Hinweis: Für den Fall, dass Sie bereits ein Seminar im Modulbaustein 23.1 besucht haben, beachten Sie bitte, dass Sie nicht noch einmal dasselbe Angebot wählen. Die angebotenen Seminare sind keine Vertiefungsseminare. Im Seminar beschäftigen wir uns mit Rechtsextremismus und seinen aktuellen Erscheinungsformen, Unterschieden zwischen urbanen und ländlichen Räumen und mit der Analyse rechtsextremer Strukturen und Diskurse. Auf diesen Grundlagen erarbeiten wir praxisnahe Handlungsstrategien (Prävention und Intervention) für den Einsatz in unterschiedlichen Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit (z.B. auch Medienkompetenz gegen Hass im Netz, Opferberatung, solidarisches Erinnern). Hierbei steht auch eine kritische Auseinandersetzung mit Rolle der Sozialen Arbeit im Umgang mit Rechtsextremismus, der professionellen Haltung und der Verantwortung gegenüber Betroffenen und Berücksichtigung der Betroffenenperspektive im Vordergrund. Weiterhin geht es auch um Fragen der Demokratieentwicklung in der Mitte der Gesellschaft, die Rolle der demokratieorientierten Zivilgesellschaft und extrem rechte Einflussnahmen auf sozialarbeiterische Angebote und in Angeboten der Sozialen Arbeit. |
Freitag, 05.06.2026, 09:00 - 15:30 |
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| PM09-S26 | 23.1 LV 2 Seminar Deutsch-französischer Austausch inkl. Studienreise nach Paris | Prof. Dr. Sarah Häseler, Prof. Dr. Ulrike Brizay | 2 | 6 | 20 |
Fortsetzung aus dem WiSe 2025/26 |
Mittwoch, 29.04.2026, 14:00 - 19:00 |
Block |
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| PM10-S26 | 23.1 LV 2 Seminar Interdisziplinäre sozialpsychiatrische Fallarbeit | Prof. Dr. Bernd Schmidt | 2 | 6 | 20 |
Hinweis: Für den Fall, dass Sie bereits ein Seminar im Modulbaustein 23.1 besucht haben, beachten Sie bitte, dass Sie nicht noch einmal dasselbe Angebot wählen. Die angebotenen Seminare sind keine Vertiefungsseminare. In der sozialpsychiatrischen Behandlung, Begleitung und Beratung von psychisch erkrankten Menschen und Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung hat sich in den vergangenen Jahren in verschiedenen Kontexten die Fallarbeit etabliert (etwa bei der individuellen Hilfeplanentwicklung). In diesem Seminar werden „Fälle“ (besser: Geschichten von Menschen) aus der sozialpsychiatrischen und heilpädagogischen Praxis gemeinsam beraten und reflektiert. Dazu werden uns veröffentlichte „Lernfälle“ dienen (Bischkopf, J.; Deimel, D.; Walther, C.; Zimmermann, R. B. (Hg., 2023): Soziale Arbeit in Psychiatrie und Suchthilfe. Fallbuch. Köln: Psychiatrie-Verlag) – Beispiele aus der eigenen Berufspraxis sind aber auch sehr willkommen. Anhand der Fallarbeit können Wissensbestände über Theorien und Methoden der Sozialpsychiatrie und psychische Erkrankungen aktiviert, vertieft und ergänzt werden. Das Seminar richtet sich an in der sozialpsychiatrischen Arbeit erfahrene und an der Sozialpsychiatrie besonders interessierte Studierende aller Studiengänge. |
Freitag, 24.04.2026, 09:00 - 15:30 |
Block |
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| LV-Nr. | Lehrveranstaltung | Dozent*innen des Kurses | SWS | FS | verschoben in FS | Anzahl der TN je Kurs | Beschreibung | Termin | Turnus | Blocktermine |
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| S01-S26 | 15.2 LV 2 Seminar Stadtteilorientiertes Arbeiten im internationalen Vergleich | Prof. Dr. Sarah Häseler, Prof. Dr. Ulrike Brizay | 4 | 6 | 15 |
Fortsetzung aus dem WiSe 2025/26 |
Dienstag, 14.04.2026, 08:30 - 11:45 |
wöchentlich |
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| S02-S26 | 15.2 LV 2 Seminar Kriminalität und Gewalt: Ursachen, Präventions- und Interventionsmaßnahmen | Prof. Dr. Bozana Meinhardt-Injac, Prof. Dr. Selin Arikoglu | 4 | 6 | 15 |
Fortsetzung aus dem WiSe 2025/26 |
Dienstag, 14.04.2026, 08:30 - 11:45 |
wöchentlich |
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| S03-S26 | 15.2 LV 2 Seminar Beratung | Prof. Dr. Vera Hähnlein | 4 | 6 | 15 |
Fortsetzung aus dem WiSe 2025/26 |
Dienstag, 14.04.2026, 08:30 - 11:45 |
wöchentlich |
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| S04-S26 | 15.2 LV 2 Seminar Gesundheit: Bildung und Teilhabe | Prof. Dr. Birgit Behrisch, Prof. Dr. Bernd Schmidt | 4 | 6 | 15 |
Fortsetzung aus dem WiSe 2025/26 |
Dienstag, 14.04.2026, 08:30 - 11:45 |
wöchentlich |
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| S05-S26 | 15.2 LV 2 Seminar Lebenswelt Armut | Dr. Jana Kavermann, Prof. Dr. Meike Guenther | 4 | 6 | 15 |
Fortsetzung aus dem WiSe 2025/26 |
Dienstag, 14.04.2026, 08:30 - 11:45 |
wöchentlich |
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| S06-S26 | 15.2 LV 2 Seminar Am Rand des Sozialstaates: Obdachlosigkeit, Illegalität und Wohnungsnotfallhilfe | Prof. Dr. Jens Wurtzbacher, Prof. Dr. Daniel Schindel | 4 | 6 | 15 |
Fortsetzung aus dem WiSe 2025/26 |
Dienstag, 14.04.2026, 08:30 - 11:45 |
wöchentlich |
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| S07-S26 | 15.2 LV 2 Seminar Interkulturelle, rassismus- und antisemitismuskritische sozialprofessionelle Arbeit“ (IRASA) | Dr. Tanja Ehmann, Prof. Dr. Michael Tunç | 4 | 6 | 15 |
Fortsetzung aus dem WiSe 2025/26 |
Dienstag, 14.04.2026, 08:30 - 11:45 |
wöchentlich |
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| S08-S26 | 15.2 LV 2 Seminar Nachhaltigkeit in Sozialer Arbeit und Pädagogik | Prof. Dr. Serafina Morrin, Manuela Büchting, Lars Zimmermann | 4 | 6 | 15 |
Fortsetzung aus dem WiSe 2025/26 |
Dienstag, 14.04.2026, 08:30 - 11:45 |
wöchentlich |
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| S09-S26 | 15.2 LV 2 Seminar Geschlechterbewusste Arbeit in sozialen Berufen | Prof. Dr. Stephan Höyng | 4 | 6 | 15 |
Fortsetzung aus dem WiSe 2025/26 |
Dienstag, 14.04.2026, 08:30 - 11:45 |
wöchentlich |
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| S10-S26 | 15.2 LV 2 Seminar Psychische Gesundheit von Studierenden | Prof. Dr. Claudia Schacke, Dr. Viktoria Gräbe | 4 | 6 | 15 |
Fortsetzung aus dem WiSe 2025/26 |
Dienstag, 14.04.2026, 08:30 - 11:45 |
wöchentlich |
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FS:
verschoben in FS:
| LV-Nr. | Lehrveranstaltung | Dozent*innen des Kurses | SWS | FS | verschoben in FS | Anzahl der TN je Kurs | Beschreibung | Termin | Turnus | Blocktermine | ||||||||
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| PM11-S26 | 23.1 LV 2 Wege aus dem Extremismus – Methoden der Distanzierungs- und Ausstiegsarbeit | 2 | 20 |
Deutschland ist in den vergangenen Jahrzehnten mit unterschiedlichen Formen von Extremismus konfrontiert worden. Besonders auf Rechtsextremismus und religiös begründeten Extremismus (Islamismus) haben staatliche und zivilgesellschaftliche Akteur*innen mit dem Aufbau einer vielfältigen Präventionslandschaft reagiert, darunter auch Angebote der Distanzierungs- und Ausstiegsberatung. Für die Soziale Arbeit entstehen daraus neue fachliche Anforderungen und Handlungskontexte. Im Seminar setzen wir uns mit aktuellen Erscheinungsformen von Extremismus auseinander, ordnen diese fachlich ein und beleuchten Bezüge zu Fragen der Kindeswohlgefährdung. Darüber hinaus lernen Sie in interaktiven Übungen praxisnahe Grundlagen und Methoden – insbesondere systemische Ansätze – der Distanzierungs- und Ausstiegsarbeit kennen, erproben diese und reflektieren deren Bedeutung im Kontext der Sozialen Arbeit. Im viertägigen Seminar / Weiterbildung werden die Teilnehmenden praxisnah in die Arbeit mit radikalisierten Personen und deren (familiärem) Umfeld eingeführt. Sie erwerben grundlegendes Wissen zu Begriffen und Formen von Extremismus, zu Phänomenen Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit sowie zu Dynamiken von Radikalisierungsprozessen. Zudem werden Zusammenhänge zwischen Extremismus und Fragen der Kindeswohlgefährdung thematisiert. Aufbauend darauf erarbeiten und erproben Sie Methoden zur Resilienzstärkung sowie Ansätze der (digitalen) Beratung von (radikalisierten) Personen. Das Seminar / Weiterbildung ist interaktiv und abwechslungsreich gestaltet. Das Seminar/ Weiterbildung wird ausgerichtet vom Interdisziplinären Zentrum für Radikalisierungsprävention und Demokratieförderung e.V. (IZRD; www.izrd.de) im Rahmen des Projektes dist[ex] – Entwicklung einer Bundeszentralen Infrastruktur für Distanzierungs- und Ausstiegsarbeit. Veranstaltungsort: Interdisziplinäres Zentrum für Radikalisierungsprävention und Demokratieförderung e.V. (IZRD), Normannenstr. 1-2, 10367 Berlin (Nahe dem S- und U-Bahnhof Frankfurter Allee) |
Freitag, 05.06.2026, 09:30 - 16:30 |
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Studiengang: B.A. Kindheitspädagogik
FS: 6
verschoben in FS:
| LV-Nr. | Lehrveranstaltung | Dozent*innen des Kurses | SWS | FS | verschoben in FS | Anzahl der TN je Kurs | Beschreibung | Termin | Turnus | Blocktermine | ||||||||||||||||||||
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| PM01-S26 | 23.1 LV 2 Seminar Utopie und Science Fiction von Frauen | Dr. Ian Kaplow | 2 | 6 | 20 |
Hinweis: Für den Fall, dass Sie bereits ein Seminar im Modulbaustein 23.1 besucht haben, beachten Sie bitte, dass Sie nicht noch einmal dasselbe Angebot wählen. Die angebotenen Seminare sind keine Vertiefungsseminare. Wir gehen oft davon aus, dass unsere Gesellschaft nach bestimmten Regeln aufgestellt werden müsse, weil Menschen und deren Zusammenleben „von Natur aus“ nicht anders möglich seien. Gutes Science Fiction verhilft uns dazu, just diese Grenzen der Möglichkeit kritisch zu hinterfragen. Science Fiction von Frauen hat oft eine ganz besondere Perspektive, die bedauerlicherweise viel zu wenig beachtet wird: Eine Perspektive, die mit Themen wie Machtverhältnissen, Sexualität und Gerechtigkeit besonders kritisch umgeht. Sie entwerfen Utopien -- was bedeutet aber utopisch? In diesem Seminar werden wir ausgewählte Texte von Pionierinnen des Science Fiction lesen, wie etwa Ursula K. LeGuin, Octavia Butler und Pamela Sargent; Leguins Roman "The Left Hand of Darkness" gilt als locus classicus und ist in viele Sprachen (auch ins Deutsche) übersetzt worden. Die überwiegende Mehrzahl der Texte sind jedoch Kurzgeschichten, die im Englischen geschrieben und nicht ins Deutsch übersetzt worden sind, daher wäre eine Bereitschaft, etwas auf Englisch zu lesen, wünschenswert. |
Montag, 13.04.2026, 16:00 - 19:30 |
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| PM02-S26 | 23.1 LV 2 Seminar Antisemitismus- und rassismuskritische Jugendarbeit | Sharon Anthony, Michelle Lalaina Pantke | 2 | 6 | 20 |
Hinweis: Für den Fall, dass Sie bereits ein Seminar im Modulbaustein 23.1 besucht haben, beachten Sie bitte, dass Sie nicht noch einmal dasselbe Angebot wählen. Die angebotenen Seminare sind keine Vertiefungsseminare. In diesem viertägigen Blockseminar setzen sich die Teilnehmenden mit antisemitismus- und rassismuskritischen Perspektiven in der pädagogischen Arbeit auseinander. Im Mittelpunkt stehen Selbstreflexion, Wissenserweiterung sowie der Praxistransfer für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Das Seminar bietet: · eine kritische Auseinandersetzung mit diskriminierender Sprache, · Übungen zur Selbstreflexion, · Inputs zu Antisemitismus und Rassismus mit Fokus auf aktuelle Erscheinungsformen und pädagogische Relevanz, · eine gemeinsame Analyse der Überschneidungen beider Phänomene und ihrer Wirkmechanismen im Alltag, · praxisorientierte Ansätze für eine diskriminierungssensible Arbeit mit jungen Menschen, · Raum für Austausch zu Erfahrungen und Herausforderungen aus Studium und Praxis, · Handlungsempfehlungen für den pädagogischen Alltag sowie · eine Bearbeitung von Fallbeispielen mit Auswertung, um Handlungssicherheit zu stärken. Abschließend erhalten die Teilnehmenden Hinweise auf weiterführende Literatur, didaktisches Material sowie Melde- und Beratungsstellen. Das Seminar richtet sich an Studierende, die sich vertieft mit Fragen der Haltung, Positionierung und diskriminierungskritischen Praxis auseinandersetzen möchten. |
Freitag, 24.04.2026, 09:00 - 15:30 |
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| PM03-S26 | 23.1 LV 2 Seminar Studium - und was dann? | Günter Thoma | 2 | 6 | 20 |
Hinweis: Für den Fall, dass Sie bereits ein Seminar im Modulbaustein 23.1 besucht haben, beachten Sie bitte, dass Sie nicht noch einmal dasselbe Angebot wählen. Die angebotenen Seminare sind keine Vertiefungsseminare. Das Blockseminar unterstützt Studierende bei ihrer Orientierung und Vorbereitung auf den Beruf. Wer unsicher oder unentschieden ist, wer sich noch nicht genügend für die Arbeitswelt vorbereitet fühlt oder wer Fragen zum Übergang hat, der ist hier richtig. HochschulabsolventInnen der Sozialen Arbeit, der Kindheits- und Heilpädagogik haben derzeit auf dem Arbeitsmarkt gute Chancen. Insofern sollte man meinen, dass der Übergang in Arbeit problemlos sei. Doch weit gefehlt. Denn es wird allzu leicht übersehen, dass zu einem gelingenden Einstieg mehr Bedingungen gehören als nur genügend offene Stellen. Insofern werden unter anderem folgende Themen behandelt: • Individuelle Fragestellungen beim Übergang in den Beruf benennen und lösen • Berufliche Interessen, Fähigkeiten und Ziele klären bzw. überprüfen • Was ist „gute“ Arbeit / was ist „schlechte“ Arbeit? • Berufliche Möglichkeiten: ein Überblick • Persönliche Berufsperspektive erarbeiten • Master machen oder Arbeiten gehen • Alles Wichtige zum Thema „Gehalt“ • Welcher Arbeitgeber passt zu einem • Formalitäten, die beim Berufseinstieg zu beachten sind Im Rahmen der Veranstaltung können unbenotete Prüfungsleistungen (Hausarbeiten und Referate) erbracht werden. Alle weiteren Seminardetails werden rechtzeitig in Moodle eingestellt. |
Freitag, 24.04.2026, 09:00 - 15:30 |
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| PM04-S26 | 23.1 LV 2 Seminar Neurodiversität und Sucht | Prof. Dr. Sabine Michalek | 2 | 6 | 20 |
Hinweis: Für den Fall, dass Sie bereits ein Seminar im Modulbaustein 23.1 besucht haben, beachten Sie bitte, dass Sie nicht noch einmal dasselbe Angebot wählen. Die angebotenen Seminare sind keine Vertiefungsseminare. Menschen, denen aufgrund ihrer Besonderheiten in der neurophysiologischen Reizverarbeitung, beispielsweise bei ADHS, Autismus oder FASD, ein hohes Komorbiditätsrisiko zur Entwicklung verschiedenster psychischer Störungen zugeschrieben wird, erkranken nicht selten an einer Sucht. Hier zeigen sich jedoch Lücken in den Versorgungsstrukturen der Systeme: Die klassische Eingliederungshilfe für Menschen mit Beeinträchtigungen verfügt über wenig suchtspezifische Beratungs- und Unterstützungsformen und umgekehrt die Suchthilfe über zu wenige Ressourcen für Menschen mit kognitiven Besonderheiten. Das Seminar richten sich an Studierende aller Studiengänge, um die Entstehung und Dynamik von Verhaltenssüchten und Substanzkonsumstörungen dieses Personenkreises besser einschätzen zu können und auf spezifische Bedarfe bei neurodivergenter Entwicklung besser reagieren zu können. |
Freitag, 05.06.2026, 09:00 - 15:30 |
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| PM05-S26 | ENTFÄLLT - 23.1 LV 2 Seminar Medienpädagogik, Social Media, kreative Mediennutzung | Kirsten Reese | 2 | 6 | 20 |
Hinweis: Für den Fall, dass Sie bereits ein Seminar im Modulbaustein 23.1 besucht haben, beachten Sie bitte, dass Sie nicht noch einmal dasselbe Angebot wählen. Die angebotenen Seminare sind keine Vertiefungsseminare. Im Mittelpunkt stehen medienpädagogische Fragen und Methoden im Zusammenhang mit der Mediennutzung und Medienkreation für und mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Anhand von Studien wird die Rezeption und Nutzung von Medien - Büchern, Filmen, Hörspielen, Medien im Internet und am Computer, und vor allem Soziale Medien - diskutiert. Aktuelle Theorien zu Medien werden besprochen und mit historischen Thesen und Erfahrungen abgeglichen. Einen Schwerpunkt bildet die Nutzung sozialer Medien - Persönlichkeits- und Urheberrechte, Datenschutz, Mobbing, Kommunikationsprozesse und Meinungsbildung, der Umgang mit Informationen sind wichtige Themen. Qualität und Spezifika von Kinder-und Jugend-Medien werden analysiert. Wie können Erfahrungen mit Medien in eine kreative Auseinandersetzung und Gestaltung mit Medien münden? |
Freitag, 24.04.2026, 09:00 - 15:30 |
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| PM06-S26 | 23.1 LV 2 Seminar Soziale Arbeit im Gesundheitswesen: Von der ambulanten Gesundheitsförderung bis zur Arbeit im Hospiz | Prof. Dr. Daniel Schindel | 2 | 6 | 20 |
Hinweis: Für den Fall, dass Sie bereits ein Seminar im Modulbaustein 23.1 besucht haben, beachten Sie bitte, dass Sie nicht noch einmal dasselbe Angebot wählen. Die angebotenen Seminare sind keine Vertiefungsseminare. Das Seminar thematisiert Grundlagen, Herausforderungen und Handlungsfelder der Sozialen Arbeit innerhalb des deutschen Gesundheitswesens. Studierende erhalten einen Überblick über Strukturen und Akteure des Gesundheitswesens sowie die Rolle und Aufgaben der Sozialen Arbeit in stationären und ambulanten Versorgungseinrichtungen, wie Krankenhäusern, Rehabilitationskliniken, Arztpraxen, Beratungsstellen und im Öffentlichen Gesundheitsdienst. Ziel ist es, die Studierenden zu befähigen, soziale Problemlagen im Kontext von Gesundheit zu erkennen, adressatengerechte und wirkungsorientierte Interventionen zu planen und sich kritisch-reflexiv mit aktuellen Herausforderungen und gesellschaftlichen Entwicklungen auseinanderzusetzen. |
Freitag, 24.04.2026, 09:00 - 15:30 |
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| PM07-S26 | ENTFÄLLT - 23.1 LV 2 Seminar Lebensqualität von Menschen mit komplexen Behinderungen | Prof. Dr. Vera Munde | 2 | 6 | 20 |
Hinweis: Für den Fall, dass Sie bereits ein Seminar im Modulbaustein 23.1 besucht haben, beachten Sie bitte, dass Sie nicht noch einmal dasselbe Angebot wählen. Die angebotenen Seminare sind keine Vertiefungsseminare. Das Seminar hat bisher nur einen Wochenendtermin. Einen zweiten Termin wird Frau Munde gemeinsam mit den teilnehmenden Studierenden suchen. Menschen mit komplexen Behinderungen bilden einen sehr heterogenen Personenkreis. Ein gemeinsames Merkmal ist jedoch die große Abhängigkeit von anderen für fast alle Handlungen des alltäglichen Lebens. Welche besonderen Bedarfe haben Menschen dieses Personenkreises in Bezug auf die Unterstützung? Welches Wissen brauchen Sie als zukünftige Unterstützer*innen? Und wie können Sie auch für Menschen mit komplexem Behinderungen Teilhabe und Selbstbestimmung ermöglichen? Anhand von Fallbeispielen, verschiedenen Methoden und Theorien bietet dieses Seminar einen breit gefächerten Einstieg in die Arbeit mit Menschen mit komplexen Behinderungen. |
Freitag, 05.06.2026, 09:00 - 15:30 |
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| PM08-S26 | ENTFÄLLT - 23.1 LV 2 Seminar Soziale Arbeit und Rechtsextremismus | 2 | 6 | 20 |
Hinweis: Für den Fall, dass Sie bereits ein Seminar im Modulbaustein 23.1 besucht haben, beachten Sie bitte, dass Sie nicht noch einmal dasselbe Angebot wählen. Die angebotenen Seminare sind keine Vertiefungsseminare. Im Seminar beschäftigen wir uns mit Rechtsextremismus und seinen aktuellen Erscheinungsformen, Unterschieden zwischen urbanen und ländlichen Räumen und mit der Analyse rechtsextremer Strukturen und Diskurse. Auf diesen Grundlagen erarbeiten wir praxisnahe Handlungsstrategien (Prävention und Intervention) für den Einsatz in unterschiedlichen Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit (z.B. auch Medienkompetenz gegen Hass im Netz, Opferberatung, solidarisches Erinnern). Hierbei steht auch eine kritische Auseinandersetzung mit Rolle der Sozialen Arbeit im Umgang mit Rechtsextremismus, der professionellen Haltung und der Verantwortung gegenüber Betroffenen und Berücksichtigung der Betroffenenperspektive im Vordergrund. Weiterhin geht es auch um Fragen der Demokratieentwicklung in der Mitte der Gesellschaft, die Rolle der demokratieorientierten Zivilgesellschaft und extrem rechte Einflussnahmen auf sozialarbeiterische Angebote und in Angeboten der Sozialen Arbeit. |
Freitag, 05.06.2026, 09:00 - 15:30 |
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| PM09-S26 | 23.1 LV 2 Seminar Deutsch-französischer Austausch inkl. Studienreise nach Paris | Prof. Dr. Sarah Häseler, Prof. Dr. Ulrike Brizay | 2 | 6 | 20 |
Fortsetzung aus dem WiSe 2025/26 |
Mittwoch, 29.04.2026, 14:00 - 19:00 |
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| PM10-S26 | 23.1 LV 2 Seminar Interdisziplinäre sozialpsychiatrische Fallarbeit | Prof. Dr. Bernd Schmidt | 2 | 6 | 20 |
Hinweis: Für den Fall, dass Sie bereits ein Seminar im Modulbaustein 23.1 besucht haben, beachten Sie bitte, dass Sie nicht noch einmal dasselbe Angebot wählen. Die angebotenen Seminare sind keine Vertiefungsseminare. In der sozialpsychiatrischen Behandlung, Begleitung und Beratung von psychisch erkrankten Menschen und Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung hat sich in den vergangenen Jahren in verschiedenen Kontexten die Fallarbeit etabliert (etwa bei der individuellen Hilfeplanentwicklung). In diesem Seminar werden „Fälle“ (besser: Geschichten von Menschen) aus der sozialpsychiatrischen und heilpädagogischen Praxis gemeinsam beraten und reflektiert. Dazu werden uns veröffentlichte „Lernfälle“ dienen (Bischkopf, J.; Deimel, D.; Walther, C.; Zimmermann, R. B. (Hg., 2023): Soziale Arbeit in Psychiatrie und Suchthilfe. Fallbuch. Köln: Psychiatrie-Verlag) – Beispiele aus der eigenen Berufspraxis sind aber auch sehr willkommen. Anhand der Fallarbeit können Wissensbestände über Theorien und Methoden der Sozialpsychiatrie und psychische Erkrankungen aktiviert, vertieft und ergänzt werden. Das Seminar richtet sich an in der sozialpsychiatrischen Arbeit erfahrene und an der Sozialpsychiatrie besonders interessierte Studierende aller Studiengänge. |
Freitag, 24.04.2026, 09:00 - 15:30 |
Block |
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| LV-Nr. | Lehrveranstaltung | Dozent*innen des Kurses | SWS | FS | verschoben in FS | Anzahl der TN je Kurs | Beschreibung | Termin | Turnus | Blocktermine | ||||||||||||||||||||
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| PM01-S26 | 23.1 LV 2 Seminar Utopie und Science Fiction von Frauen | Dr. Ian Kaplow | 2 | 6 | 20 |
Hinweis: Für den Fall, dass Sie bereits ein Seminar im Modulbaustein 23.1 besucht haben, beachten Sie bitte, dass Sie nicht noch einmal dasselbe Angebot wählen. Die angebotenen Seminare sind keine Vertiefungsseminare. Wir gehen oft davon aus, dass unsere Gesellschaft nach bestimmten Regeln aufgestellt werden müsse, weil Menschen und deren Zusammenleben „von Natur aus“ nicht anders möglich seien. Gutes Science Fiction verhilft uns dazu, just diese Grenzen der Möglichkeit kritisch zu hinterfragen. Science Fiction von Frauen hat oft eine ganz besondere Perspektive, die bedauerlicherweise viel zu wenig beachtet wird: Eine Perspektive, die mit Themen wie Machtverhältnissen, Sexualität und Gerechtigkeit besonders kritisch umgeht. Sie entwerfen Utopien -- was bedeutet aber utopisch? In diesem Seminar werden wir ausgewählte Texte von Pionierinnen des Science Fiction lesen, wie etwa Ursula K. LeGuin, Octavia Butler und Pamela Sargent; Leguins Roman "The Left Hand of Darkness" gilt als locus classicus und ist in viele Sprachen (auch ins Deutsche) übersetzt worden. Die überwiegende Mehrzahl der Texte sind jedoch Kurzgeschichten, die im Englischen geschrieben und nicht ins Deutsch übersetzt worden sind, daher wäre eine Bereitschaft, etwas auf Englisch zu lesen, wünschenswert. |
Montag, 13.04.2026, 16:00 - 19:30 |
14-tägig |
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| PM02-S26 | 23.1 LV 2 Seminar Antisemitismus- und rassismuskritische Jugendarbeit | Sharon Anthony, Michelle Lalaina Pantke | 2 | 6 | 20 |
Hinweis: Für den Fall, dass Sie bereits ein Seminar im Modulbaustein 23.1 besucht haben, beachten Sie bitte, dass Sie nicht noch einmal dasselbe Angebot wählen. Die angebotenen Seminare sind keine Vertiefungsseminare. In diesem viertägigen Blockseminar setzen sich die Teilnehmenden mit antisemitismus- und rassismuskritischen Perspektiven in der pädagogischen Arbeit auseinander. Im Mittelpunkt stehen Selbstreflexion, Wissenserweiterung sowie der Praxistransfer für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Das Seminar bietet: · eine kritische Auseinandersetzung mit diskriminierender Sprache, · Übungen zur Selbstreflexion, · Inputs zu Antisemitismus und Rassismus mit Fokus auf aktuelle Erscheinungsformen und pädagogische Relevanz, · eine gemeinsame Analyse der Überschneidungen beider Phänomene und ihrer Wirkmechanismen im Alltag, · praxisorientierte Ansätze für eine diskriminierungssensible Arbeit mit jungen Menschen, · Raum für Austausch zu Erfahrungen und Herausforderungen aus Studium und Praxis, · Handlungsempfehlungen für den pädagogischen Alltag sowie · eine Bearbeitung von Fallbeispielen mit Auswertung, um Handlungssicherheit zu stärken. Abschließend erhalten die Teilnehmenden Hinweise auf weiterführende Literatur, didaktisches Material sowie Melde- und Beratungsstellen. Das Seminar richtet sich an Studierende, die sich vertieft mit Fragen der Haltung, Positionierung und diskriminierungskritischen Praxis auseinandersetzen möchten. |
Freitag, 24.04.2026, 09:00 - 15:30 |
Block |
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| PM03-S26 | 23.1 LV 2 Seminar Studium - und was dann? | Günter Thoma | 2 | 6 | 20 |
Hinweis: Für den Fall, dass Sie bereits ein Seminar im Modulbaustein 23.1 besucht haben, beachten Sie bitte, dass Sie nicht noch einmal dasselbe Angebot wählen. Die angebotenen Seminare sind keine Vertiefungsseminare. Das Blockseminar unterstützt Studierende bei ihrer Orientierung und Vorbereitung auf den Beruf. Wer unsicher oder unentschieden ist, wer sich noch nicht genügend für die Arbeitswelt vorbereitet fühlt oder wer Fragen zum Übergang hat, der ist hier richtig. HochschulabsolventInnen der Sozialen Arbeit, der Kindheits- und Heilpädagogik haben derzeit auf dem Arbeitsmarkt gute Chancen. Insofern sollte man meinen, dass der Übergang in Arbeit problemlos sei. Doch weit gefehlt. Denn es wird allzu leicht übersehen, dass zu einem gelingenden Einstieg mehr Bedingungen gehören als nur genügend offene Stellen. Insofern werden unter anderem folgende Themen behandelt: • Individuelle Fragestellungen beim Übergang in den Beruf benennen und lösen • Berufliche Interessen, Fähigkeiten und Ziele klären bzw. überprüfen • Was ist „gute“ Arbeit / was ist „schlechte“ Arbeit? • Berufliche Möglichkeiten: ein Überblick • Persönliche Berufsperspektive erarbeiten • Master machen oder Arbeiten gehen • Alles Wichtige zum Thema „Gehalt“ • Welcher Arbeitgeber passt zu einem • Formalitäten, die beim Berufseinstieg zu beachten sind Im Rahmen der Veranstaltung können unbenotete Prüfungsleistungen (Hausarbeiten und Referate) erbracht werden. Alle weiteren Seminardetails werden rechtzeitig in Moodle eingestellt. |
Freitag, 24.04.2026, 09:00 - 15:30 |
Block |
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| PM04-S26 | 23.1 LV 2 Seminar Neurodiversität und Sucht | Prof. Dr. Sabine Michalek | 2 | 6 | 20 |
Hinweis: Für den Fall, dass Sie bereits ein Seminar im Modulbaustein 23.1 besucht haben, beachten Sie bitte, dass Sie nicht noch einmal dasselbe Angebot wählen. Die angebotenen Seminare sind keine Vertiefungsseminare. Menschen, denen aufgrund ihrer Besonderheiten in der neurophysiologischen Reizverarbeitung, beispielsweise bei ADHS, Autismus oder FASD, ein hohes Komorbiditätsrisiko zur Entwicklung verschiedenster psychischer Störungen zugeschrieben wird, erkranken nicht selten an einer Sucht. Hier zeigen sich jedoch Lücken in den Versorgungsstrukturen der Systeme: Die klassische Eingliederungshilfe für Menschen mit Beeinträchtigungen verfügt über wenig suchtspezifische Beratungs- und Unterstützungsformen und umgekehrt die Suchthilfe über zu wenige Ressourcen für Menschen mit kognitiven Besonderheiten. Das Seminar richten sich an Studierende aller Studiengänge, um die Entstehung und Dynamik von Verhaltenssüchten und Substanzkonsumstörungen dieses Personenkreises besser einschätzen zu können und auf spezifische Bedarfe bei neurodivergenter Entwicklung besser reagieren zu können. |
Freitag, 05.06.2026, 09:00 - 15:30 |
Block |
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| PM05-S26 | ENTFÄLLT - 23.1 LV 2 Seminar Medienpädagogik, Social Media, kreative Mediennutzung | Kirsten Reese | 2 | 6 | 20 |
Hinweis: Für den Fall, dass Sie bereits ein Seminar im Modulbaustein 23.1 besucht haben, beachten Sie bitte, dass Sie nicht noch einmal dasselbe Angebot wählen. Die angebotenen Seminare sind keine Vertiefungsseminare. Im Mittelpunkt stehen medienpädagogische Fragen und Methoden im Zusammenhang mit der Mediennutzung und Medienkreation für und mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Anhand von Studien wird die Rezeption und Nutzung von Medien - Büchern, Filmen, Hörspielen, Medien im Internet und am Computer, und vor allem Soziale Medien - diskutiert. Aktuelle Theorien zu Medien werden besprochen und mit historischen Thesen und Erfahrungen abgeglichen. Einen Schwerpunkt bildet die Nutzung sozialer Medien - Persönlichkeits- und Urheberrechte, Datenschutz, Mobbing, Kommunikationsprozesse und Meinungsbildung, der Umgang mit Informationen sind wichtige Themen. Qualität und Spezifika von Kinder-und Jugend-Medien werden analysiert. Wie können Erfahrungen mit Medien in eine kreative Auseinandersetzung und Gestaltung mit Medien münden? |
Freitag, 24.04.2026, 09:00 - 15:30 |
Block |
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| PM06-S26 | 23.1 LV 2 Seminar Soziale Arbeit im Gesundheitswesen: Von der ambulanten Gesundheitsförderung bis zur Arbeit im Hospiz | Prof. Dr. Daniel Schindel | 2 | 6 | 20 |
Hinweis: Für den Fall, dass Sie bereits ein Seminar im Modulbaustein 23.1 besucht haben, beachten Sie bitte, dass Sie nicht noch einmal dasselbe Angebot wählen. Die angebotenen Seminare sind keine Vertiefungsseminare. Das Seminar thematisiert Grundlagen, Herausforderungen und Handlungsfelder der Sozialen Arbeit innerhalb des deutschen Gesundheitswesens. Studierende erhalten einen Überblick über Strukturen und Akteure des Gesundheitswesens sowie die Rolle und Aufgaben der Sozialen Arbeit in stationären und ambulanten Versorgungseinrichtungen, wie Krankenhäusern, Rehabilitationskliniken, Arztpraxen, Beratungsstellen und im Öffentlichen Gesundheitsdienst. Ziel ist es, die Studierenden zu befähigen, soziale Problemlagen im Kontext von Gesundheit zu erkennen, adressatengerechte und wirkungsorientierte Interventionen zu planen und sich kritisch-reflexiv mit aktuellen Herausforderungen und gesellschaftlichen Entwicklungen auseinanderzusetzen. |
Freitag, 24.04.2026, 09:00 - 15:30 |
Block |
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| PM07-S26 | ENTFÄLLT - 23.1 LV 2 Seminar Lebensqualität von Menschen mit komplexen Behinderungen | Prof. Dr. Vera Munde | 2 | 6 | 20 |
Hinweis: Für den Fall, dass Sie bereits ein Seminar im Modulbaustein 23.1 besucht haben, beachten Sie bitte, dass Sie nicht noch einmal dasselbe Angebot wählen. Die angebotenen Seminare sind keine Vertiefungsseminare. Das Seminar hat bisher nur einen Wochenendtermin. Einen zweiten Termin wird Frau Munde gemeinsam mit den teilnehmenden Studierenden suchen. Menschen mit komplexen Behinderungen bilden einen sehr heterogenen Personenkreis. Ein gemeinsames Merkmal ist jedoch die große Abhängigkeit von anderen für fast alle Handlungen des alltäglichen Lebens. Welche besonderen Bedarfe haben Menschen dieses Personenkreises in Bezug auf die Unterstützung? Welches Wissen brauchen Sie als zukünftige Unterstützer*innen? Und wie können Sie auch für Menschen mit komplexem Behinderungen Teilhabe und Selbstbestimmung ermöglichen? Anhand von Fallbeispielen, verschiedenen Methoden und Theorien bietet dieses Seminar einen breit gefächerten Einstieg in die Arbeit mit Menschen mit komplexen Behinderungen. |
Freitag, 05.06.2026, 09:00 - 15:30 |
Block |
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| PM08-S26 | ENTFÄLLT - 23.1 LV 2 Seminar Soziale Arbeit und Rechtsextremismus | 2 | 6 | 20 |
Hinweis: Für den Fall, dass Sie bereits ein Seminar im Modulbaustein 23.1 besucht haben, beachten Sie bitte, dass Sie nicht noch einmal dasselbe Angebot wählen. Die angebotenen Seminare sind keine Vertiefungsseminare. Im Seminar beschäftigen wir uns mit Rechtsextremismus und seinen aktuellen Erscheinungsformen, Unterschieden zwischen urbanen und ländlichen Räumen und mit der Analyse rechtsextremer Strukturen und Diskurse. Auf diesen Grundlagen erarbeiten wir praxisnahe Handlungsstrategien (Prävention und Intervention) für den Einsatz in unterschiedlichen Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit (z.B. auch Medienkompetenz gegen Hass im Netz, Opferberatung, solidarisches Erinnern). Hierbei steht auch eine kritische Auseinandersetzung mit Rolle der Sozialen Arbeit im Umgang mit Rechtsextremismus, der professionellen Haltung und der Verantwortung gegenüber Betroffenen und Berücksichtigung der Betroffenenperspektive im Vordergrund. Weiterhin geht es auch um Fragen der Demokratieentwicklung in der Mitte der Gesellschaft, die Rolle der demokratieorientierten Zivilgesellschaft und extrem rechte Einflussnahmen auf sozialarbeiterische Angebote und in Angeboten der Sozialen Arbeit. |
Freitag, 05.06.2026, 09:00 - 15:30 |
Block |
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| PM09-S26 | 23.1 LV 2 Seminar Deutsch-französischer Austausch inkl. Studienreise nach Paris | Prof. Dr. Sarah Häseler, Prof. Dr. Ulrike Brizay | 2 | 6 | 20 |
Fortsetzung aus dem WiSe 2025/26 |
Mittwoch, 29.04.2026, 14:00 - 19:00 |
Block |
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| PM10-S26 | 23.1 LV 2 Seminar Interdisziplinäre sozialpsychiatrische Fallarbeit | Prof. Dr. Bernd Schmidt | 2 | 6 | 20 |
Hinweis: Für den Fall, dass Sie bereits ein Seminar im Modulbaustein 23.1 besucht haben, beachten Sie bitte, dass Sie nicht noch einmal dasselbe Angebot wählen. Die angebotenen Seminare sind keine Vertiefungsseminare. In der sozialpsychiatrischen Behandlung, Begleitung und Beratung von psychisch erkrankten Menschen und Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung hat sich in den vergangenen Jahren in verschiedenen Kontexten die Fallarbeit etabliert (etwa bei der individuellen Hilfeplanentwicklung). In diesem Seminar werden „Fälle“ (besser: Geschichten von Menschen) aus der sozialpsychiatrischen und heilpädagogischen Praxis gemeinsam beraten und reflektiert. Dazu werden uns veröffentlichte „Lernfälle“ dienen (Bischkopf, J.; Deimel, D.; Walther, C.; Zimmermann, R. B. (Hg., 2023): Soziale Arbeit in Psychiatrie und Suchthilfe. Fallbuch. Köln: Psychiatrie-Verlag) – Beispiele aus der eigenen Berufspraxis sind aber auch sehr willkommen. Anhand der Fallarbeit können Wissensbestände über Theorien und Methoden der Sozialpsychiatrie und psychische Erkrankungen aktiviert, vertieft und ergänzt werden. Das Seminar richtet sich an in der sozialpsychiatrischen Arbeit erfahrene und an der Sozialpsychiatrie besonders interessierte Studierende aller Studiengänge. |
Freitag, 24.04.2026, 09:00 - 15:30 |
Block |
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| LV-Nr. | Lehrveranstaltung | Dozent*innen des Kurses | SWS | FS | verschoben in FS | Anzahl der TN je Kurs | Beschreibung | Termin | Turnus | Blocktermine |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| S01-S26 | 15.2 LV 2 Seminar Stadtteilorientiertes Arbeiten im internationalen Vergleich | Prof. Dr. Sarah Häseler, Prof. Dr. Ulrike Brizay | 4 | 6 | 20 |
Fortsetzung aus dem WiSe 2025/26 |
Dienstag, 14.04.2026, 08:30 - 11:45 |
wöchentlich |
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| S01-S26 | 15.2 LV 2 Seminar Stadtteilorientiertes Arbeiten im internationalen Vergleich | Prof. Dr. Sarah Häseler, Prof. Dr. Ulrike Brizay | 4 | 6 | 15 |
Fortsetzung aus dem WiSe 2025/26 |
Dienstag, 14.04.2026, 08:30 - 11:45 |
wöchentlich |
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| S02-S26 | 15.2 LV 2 Seminar Kriminalität und Gewalt: Ursachen, Präventions- und Interventionsmaßnahmen | Prof. Dr. Bozana Meinhardt-Injac, Prof. Dr. Selin Arikoglu | 4 | 6 | 20 |
Fortsetzung aus dem WiSe 2025/26 |
Dienstag, 14.04.2026, 08:30 - 11:45 |
wöchentlich |
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| S02-S26 | 15.2 LV 2 Seminar Kriminalität und Gewalt: Ursachen, Präventions- und Interventionsmaßnahmen | Prof. Dr. Bozana Meinhardt-Injac, Prof. Dr. Selin Arikoglu | 4 | 6 | 15 |
Fortsetzung aus dem WiSe 2025/26 |
Dienstag, 14.04.2026, 08:30 - 11:45 |
wöchentlich |
|
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| S03-S26 | 15.2 LV 2 Seminar Beratung | Prof. Dr. Vera Hähnlein | 4 | 6 | 20 |
Fortsetzung aus dem WiSe 2025/26 |
Dienstag, 14.04.2026, 08:30 - 11:45 |
wöchentlich |
|
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| S03-S26 | 15.2 LV 2 Seminar Beratung | Prof. Dr. Vera Hähnlein | 4 | 6 | 15 |
Fortsetzung aus dem WiSe 2025/26 |
Dienstag, 14.04.2026, 08:30 - 11:45 |
wöchentlich |
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| S04-S26 | 15.2 LV 2 Seminar Gesundheit: Bildung und Teilhabe | Prof. Dr. Birgit Behrisch, Prof. Dr. Bernd Schmidt | 4 | 6 | 20 |
Fortsetzung aus dem WiSe 2025/26 |
Dienstag, 14.04.2026, 08:30 - 11:45 |
wöchentlich |
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| S04-S26 | 15.2 LV 2 Seminar Gesundheit: Bildung und Teilhabe | Prof. Dr. Birgit Behrisch, Prof. Dr. Bernd Schmidt | 4 | 6 | 15 |
Fortsetzung aus dem WiSe 2025/26 |
Dienstag, 14.04.2026, 08:30 - 11:45 |
wöchentlich |
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| S05-S26 | 15.2 LV 2 Seminar Lebenswelt Armut | Dr. Jana Kavermann, Prof. Dr. Meike Guenther | 4 | 6 | 20 |
Fortsetzung aus dem WiSe 2025/26 |
Dienstag, 14.04.2026, 08:30 - 11:45 |
wöchentlich |
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| S05-S26 | 15.2 LV 2 Seminar Lebenswelt Armut | Dr. Jana Kavermann, Prof. Dr. Meike Guenther | 4 | 6 | 15 |
Fortsetzung aus dem WiSe 2025/26 |
Dienstag, 14.04.2026, 08:30 - 11:45 |
wöchentlich |
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| S06-S26 | 15.2 LV 2 Seminar Am Rand des Sozialstaates: Obdachlosigkeit, Illegalität und Wohnungsnotfallhilfe | Prof. Dr. Jens Wurtzbacher, Prof. Dr. Daniel Schindel | 4 | 6 | 20 |
Fortsetzung aus dem WiSe 2025/26 |
Dienstag, 14.04.2026, 08:30 - 11:45 |
wöchentlich |
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| S06-S26 | 15.2 LV 2 Seminar Am Rand des Sozialstaates: Obdachlosigkeit, Illegalität und Wohnungsnotfallhilfe | Prof. Dr. Jens Wurtzbacher, Prof. Dr. Daniel Schindel | 4 | 6 | 15 |
Fortsetzung aus dem WiSe 2025/26 |
Dienstag, 14.04.2026, 08:30 - 11:45 |
wöchentlich |
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| S07-S26 | 15.2 LV 2 Seminar Interkulturelle, rassismus- und antisemitismuskritische sozialprofessionelle Arbeit“ (IRASA) | Dr. Tanja Ehmann, Prof. Dr. Michael Tunç | 4 | 6 | 20 |
Fortsetzung aus dem WiSe 2025/26 |
Dienstag, 14.04.2026, 08:30 - 11:45 |
wöchentlich |
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| S07-S26 | 15.2 LV 2 Seminar Interkulturelle, rassismus- und antisemitismuskritische sozialprofessionelle Arbeit“ (IRASA) | Dr. Tanja Ehmann, Prof. Dr. Michael Tunç | 4 | 6 | 15 |
Fortsetzung aus dem WiSe 2025/26 |
Dienstag, 14.04.2026, 08:30 - 11:45 |
wöchentlich |
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|
| S08-S26 | 15.2 LV 2 Seminar Nachhaltigkeit in Sozialer Arbeit und Pädagogik | Prof. Dr. Serafina Morrin, Manuela Büchting, Lars Zimmermann | 4 | 6 | 20 |
Fortsetzung aus dem WiSe 2025/26 |
Dienstag, 14.04.2026, 08:30 - 11:45 |
wöchentlich |
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| S08-S26 | 15.2 LV 2 Seminar Nachhaltigkeit in Sozialer Arbeit und Pädagogik | Prof. Dr. Serafina Morrin, Manuela Büchting, Lars Zimmermann | 4 | 6 | 15 |
Fortsetzung aus dem WiSe 2025/26 |
Dienstag, 14.04.2026, 08:30 - 11:45 |
wöchentlich |
|
|
| S09-S26 | 15.2 LV 2 Seminar Geschlechterbewusste Arbeit in sozialen Berufen | Prof. Dr. Stephan Höyng | 4 | 6 | 20 |
Fortsetzung aus dem WiSe 2025/26 |
Dienstag, 14.04.2026, 08:30 - 11:45 |
wöchentlich |
|
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| S09-S26 | 15.2 LV 2 Seminar Geschlechterbewusste Arbeit in sozialen Berufen | Prof. Dr. Stephan Höyng | 4 | 6 | 15 |
Fortsetzung aus dem WiSe 2025/26 |
Dienstag, 14.04.2026, 08:30 - 11:45 |
wöchentlich |
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| S10-S26 | 15.2 LV 2 Seminar Psychische Gesundheit von Studierenden | Prof. Dr. Claudia Schacke, Dr. Viktoria Gräbe | 4 | 6 | 20 |
Fortsetzung aus dem WiSe 2025/26 |
Dienstag, 14.04.2026, 08:30 - 11:45 |
wöchentlich |
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| S10-S26 | 15.2 LV 2 Seminar Psychische Gesundheit von Studierenden | Prof. Dr. Claudia Schacke, Dr. Viktoria Gräbe | 4 | 6 | 15 |
Fortsetzung aus dem WiSe 2025/26 |
Dienstag, 14.04.2026, 08:30 - 11:45 |
wöchentlich |
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FS:
verschoben in FS:
| LV-Nr. | Lehrveranstaltung | Dozent*innen des Kurses | SWS | FS | verschoben in FS | Anzahl der TN je Kurs | Beschreibung | Termin | Turnus | Blocktermine | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| PM11-S26 | 23.1 LV 2 Wege aus dem Extremismus – Methoden der Distanzierungs- und Ausstiegsarbeit | 2 | 20 |
Deutschland ist in den vergangenen Jahrzehnten mit unterschiedlichen Formen von Extremismus konfrontiert worden. Besonders auf Rechtsextremismus und religiös begründeten Extremismus (Islamismus) haben staatliche und zivilgesellschaftliche Akteur*innen mit dem Aufbau einer vielfältigen Präventionslandschaft reagiert, darunter auch Angebote der Distanzierungs- und Ausstiegsberatung. Für die Soziale Arbeit entstehen daraus neue fachliche Anforderungen und Handlungskontexte. Im Seminar setzen wir uns mit aktuellen Erscheinungsformen von Extremismus auseinander, ordnen diese fachlich ein und beleuchten Bezüge zu Fragen der Kindeswohlgefährdung. Darüber hinaus lernen Sie in interaktiven Übungen praxisnahe Grundlagen und Methoden – insbesondere systemische Ansätze – der Distanzierungs- und Ausstiegsarbeit kennen, erproben diese und reflektieren deren Bedeutung im Kontext der Sozialen Arbeit. Im viertägigen Seminar / Weiterbildung werden die Teilnehmenden praxisnah in die Arbeit mit radikalisierten Personen und deren (familiärem) Umfeld eingeführt. Sie erwerben grundlegendes Wissen zu Begriffen und Formen von Extremismus, zu Phänomenen Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit sowie zu Dynamiken von Radikalisierungsprozessen. Zudem werden Zusammenhänge zwischen Extremismus und Fragen der Kindeswohlgefährdung thematisiert. Aufbauend darauf erarbeiten und erproben Sie Methoden zur Resilienzstärkung sowie Ansätze der (digitalen) Beratung von (radikalisierten) Personen. Das Seminar / Weiterbildung ist interaktiv und abwechslungsreich gestaltet. Das Seminar/ Weiterbildung wird ausgerichtet vom Interdisziplinären Zentrum für Radikalisierungsprävention und Demokratieförderung e.V. (IZRD; www.izrd.de) im Rahmen des Projektes dist[ex] – Entwicklung einer Bundeszentralen Infrastruktur für Distanzierungs- und Ausstiegsarbeit. Veranstaltungsort: Interdisziplinäres Zentrum für Radikalisierungsprävention und Demokratieförderung e.V. (IZRD), Normannenstr. 1-2, 10367 Berlin (Nahe dem S- und U-Bahnhof Frankfurter Allee) |
Freitag, 05.06.2026, 09:30 - 16:30 |
Block |
|
| LV-Nr. | Lehrveranstaltung | Dozent*innen des Kurses | SWS | FS | verschoben in FS | Anzahl der TN je Kurs | Beschreibung | Termin | Turnus | Blocktermine | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| PM11-S26 | 23.1 LV 2 Wege aus dem Extremismus – Methoden der Distanzierungs- und Ausstiegsarbeit | 2 | 20 |
Deutschland ist in den vergangenen Jahrzehnten mit unterschiedlichen Formen von Extremismus konfrontiert worden. Besonders auf Rechtsextremismus und religiös begründeten Extremismus (Islamismus) haben staatliche und zivilgesellschaftliche Akteur*innen mit dem Aufbau einer vielfältigen Präventionslandschaft reagiert, darunter auch Angebote der Distanzierungs- und Ausstiegsberatung. Für die Soziale Arbeit entstehen daraus neue fachliche Anforderungen und Handlungskontexte. Im Seminar setzen wir uns mit aktuellen Erscheinungsformen von Extremismus auseinander, ordnen diese fachlich ein und beleuchten Bezüge zu Fragen der Kindeswohlgefährdung. Darüber hinaus lernen Sie in interaktiven Übungen praxisnahe Grundlagen und Methoden – insbesondere systemische Ansätze – der Distanzierungs- und Ausstiegsarbeit kennen, erproben diese und reflektieren deren Bedeutung im Kontext der Sozialen Arbeit. Im viertägigen Seminar / Weiterbildung werden die Teilnehmenden praxisnah in die Arbeit mit radikalisierten Personen und deren (familiärem) Umfeld eingeführt. Sie erwerben grundlegendes Wissen zu Begriffen und Formen von Extremismus, zu Phänomenen Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit sowie zu Dynamiken von Radikalisierungsprozessen. Zudem werden Zusammenhänge zwischen Extremismus und Fragen der Kindeswohlgefährdung thematisiert. Aufbauend darauf erarbeiten und erproben Sie Methoden zur Resilienzstärkung sowie Ansätze der (digitalen) Beratung von (radikalisierten) Personen. Das Seminar / Weiterbildung ist interaktiv und abwechslungsreich gestaltet. Das Seminar/ Weiterbildung wird ausgerichtet vom Interdisziplinären Zentrum für Radikalisierungsprävention und Demokratieförderung e.V. (IZRD; www.izrd.de) im Rahmen des Projektes dist[ex] – Entwicklung einer Bundeszentralen Infrastruktur für Distanzierungs- und Ausstiegsarbeit. Veranstaltungsort: Interdisziplinäres Zentrum für Radikalisierungsprävention und Demokratieförderung e.V. (IZRD), Normannenstr. 1-2, 10367 Berlin (Nahe dem S- und U-Bahnhof Frankfurter Allee) |
Freitag, 05.06.2026, 09:30 - 16:30 |
Block |
|
Studiengang: B.A. Soziale Arbeit
FS: 6
verschoben in FS:
| LV-Nr. | Lehrveranstaltung | Dozent*innen des Kurses | SWS | FS | verschoben in FS | Anzahl der TN je Kurs | Beschreibung | Termin | Turnus | Blocktermine | ||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| PM02-S26 | 23.1 LV 2 Seminar Antisemitismus- und rassismuskritische Jugendarbeit | Sharon Anthony, Michelle Lalaina Pantke | 2 | 6 | 20 |
Hinweis: Für den Fall, dass Sie bereits ein Seminar im Modulbaustein 23.1 besucht haben, beachten Sie bitte, dass Sie nicht noch einmal dasselbe Angebot wählen. Die angebotenen Seminare sind keine Vertiefungsseminare. In diesem viertägigen Blockseminar setzen sich die Teilnehmenden mit antisemitismus- und rassismuskritischen Perspektiven in der pädagogischen Arbeit auseinander. Im Mittelpunkt stehen Selbstreflexion, Wissenserweiterung sowie der Praxistransfer für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Das Seminar bietet: · eine kritische Auseinandersetzung mit diskriminierender Sprache, · Übungen zur Selbstreflexion, · Inputs zu Antisemitismus und Rassismus mit Fokus auf aktuelle Erscheinungsformen und pädagogische Relevanz, · eine gemeinsame Analyse der Überschneidungen beider Phänomene und ihrer Wirkmechanismen im Alltag, · praxisorientierte Ansätze für eine diskriminierungssensible Arbeit mit jungen Menschen, · Raum für Austausch zu Erfahrungen und Herausforderungen aus Studium und Praxis, · Handlungsempfehlungen für den pädagogischen Alltag sowie · eine Bearbeitung von Fallbeispielen mit Auswertung, um Handlungssicherheit zu stärken. Abschließend erhalten die Teilnehmenden Hinweise auf weiterführende Literatur, didaktisches Material sowie Melde- und Beratungsstellen. Das Seminar richtet sich an Studierende, die sich vertieft mit Fragen der Haltung, Positionierung und diskriminierungskritischen Praxis auseinandersetzen möchten. |
Freitag, 24.04.2026, 09:00 - 15:30 |
Block |
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| PM03-S26 | 23.1 LV 2 Seminar Studium - und was dann? | Günter Thoma | 2 | 6 | 20 |
Hinweis: Für den Fall, dass Sie bereits ein Seminar im Modulbaustein 23.1 besucht haben, beachten Sie bitte, dass Sie nicht noch einmal dasselbe Angebot wählen. Die angebotenen Seminare sind keine Vertiefungsseminare. Das Blockseminar unterstützt Studierende bei ihrer Orientierung und Vorbereitung auf den Beruf. Wer unsicher oder unentschieden ist, wer sich noch nicht genügend für die Arbeitswelt vorbereitet fühlt oder wer Fragen zum Übergang hat, der ist hier richtig. HochschulabsolventInnen der Sozialen Arbeit, der Kindheits- und Heilpädagogik haben derzeit auf dem Arbeitsmarkt gute Chancen. Insofern sollte man meinen, dass der Übergang in Arbeit problemlos sei. Doch weit gefehlt. Denn es wird allzu leicht übersehen, dass zu einem gelingenden Einstieg mehr Bedingungen gehören als nur genügend offene Stellen. Insofern werden unter anderem folgende Themen behandelt: • Individuelle Fragestellungen beim Übergang in den Beruf benennen und lösen • Berufliche Interessen, Fähigkeiten und Ziele klären bzw. überprüfen • Was ist „gute“ Arbeit / was ist „schlechte“ Arbeit? • Berufliche Möglichkeiten: ein Überblick • Persönliche Berufsperspektive erarbeiten • Master machen oder Arbeiten gehen • Alles Wichtige zum Thema „Gehalt“ • Welcher Arbeitgeber passt zu einem • Formalitäten, die beim Berufseinstieg zu beachten sind Im Rahmen der Veranstaltung können unbenotete Prüfungsleistungen (Hausarbeiten und Referate) erbracht werden. Alle weiteren Seminardetails werden rechtzeitig in Moodle eingestellt. |
Freitag, 24.04.2026, 09:00 - 15:30 |
Block |
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| PM04-S26 | 23.1 LV 2 Seminar Neurodiversität und Sucht | Prof. Dr. Sabine Michalek | 2 | 6 | 20 |
Hinweis: Für den Fall, dass Sie bereits ein Seminar im Modulbaustein 23.1 besucht haben, beachten Sie bitte, dass Sie nicht noch einmal dasselbe Angebot wählen. Die angebotenen Seminare sind keine Vertiefungsseminare. Menschen, denen aufgrund ihrer Besonderheiten in der neurophysiologischen Reizverarbeitung, beispielsweise bei ADHS, Autismus oder FASD, ein hohes Komorbiditätsrisiko zur Entwicklung verschiedenster psychischer Störungen zugeschrieben wird, erkranken nicht selten an einer Sucht. Hier zeigen sich jedoch Lücken in den Versorgungsstrukturen der Systeme: Die klassische Eingliederungshilfe für Menschen mit Beeinträchtigungen verfügt über wenig suchtspezifische Beratungs- und Unterstützungsformen und umgekehrt die Suchthilfe über zu wenige Ressourcen für Menschen mit kognitiven Besonderheiten. Das Seminar richten sich an Studierende aller Studiengänge, um die Entstehung und Dynamik von Verhaltenssüchten und Substanzkonsumstörungen dieses Personenkreises besser einschätzen zu können und auf spezifische Bedarfe bei neurodivergenter Entwicklung besser reagieren zu können. |
Freitag, 05.06.2026, 09:00 - 15:30 |
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| PM05-S26 | ENTFÄLLT - 23.1 LV 2 Seminar Medienpädagogik, Social Media, kreative Mediennutzung | Kirsten Reese | 2 | 6 | 20 |
Hinweis: Für den Fall, dass Sie bereits ein Seminar im Modulbaustein 23.1 besucht haben, beachten Sie bitte, dass Sie nicht noch einmal dasselbe Angebot wählen. Die angebotenen Seminare sind keine Vertiefungsseminare. Im Mittelpunkt stehen medienpädagogische Fragen und Methoden im Zusammenhang mit der Mediennutzung und Medienkreation für und mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Anhand von Studien wird die Rezeption und Nutzung von Medien - Büchern, Filmen, Hörspielen, Medien im Internet und am Computer, und vor allem Soziale Medien - diskutiert. Aktuelle Theorien zu Medien werden besprochen und mit historischen Thesen und Erfahrungen abgeglichen. Einen Schwerpunkt bildet die Nutzung sozialer Medien - Persönlichkeits- und Urheberrechte, Datenschutz, Mobbing, Kommunikationsprozesse und Meinungsbildung, der Umgang mit Informationen sind wichtige Themen. Qualität und Spezifika von Kinder-und Jugend-Medien werden analysiert. Wie können Erfahrungen mit Medien in eine kreative Auseinandersetzung und Gestaltung mit Medien münden? |
Freitag, 24.04.2026, 09:00 - 15:30 |
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| PM06-S26 | 23.1 LV 2 Seminar Soziale Arbeit im Gesundheitswesen: Von der ambulanten Gesundheitsförderung bis zur Arbeit im Hospiz | Prof. Dr. Daniel Schindel | 2 | 6 | 20 |
Hinweis: Für den Fall, dass Sie bereits ein Seminar im Modulbaustein 23.1 besucht haben, beachten Sie bitte, dass Sie nicht noch einmal dasselbe Angebot wählen. Die angebotenen Seminare sind keine Vertiefungsseminare. Das Seminar thematisiert Grundlagen, Herausforderungen und Handlungsfelder der Sozialen Arbeit innerhalb des deutschen Gesundheitswesens. Studierende erhalten einen Überblick über Strukturen und Akteure des Gesundheitswesens sowie die Rolle und Aufgaben der Sozialen Arbeit in stationären und ambulanten Versorgungseinrichtungen, wie Krankenhäusern, Rehabilitationskliniken, Arztpraxen, Beratungsstellen und im Öffentlichen Gesundheitsdienst. Ziel ist es, die Studierenden zu befähigen, soziale Problemlagen im Kontext von Gesundheit zu erkennen, adressatengerechte und wirkungsorientierte Interventionen zu planen und sich kritisch-reflexiv mit aktuellen Herausforderungen und gesellschaftlichen Entwicklungen auseinanderzusetzen. |
Freitag, 24.04.2026, 09:00 - 15:30 |
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| PM07-S26 | ENTFÄLLT - 23.1 LV 2 Seminar Lebensqualität von Menschen mit komplexen Behinderungen | Prof. Dr. Vera Munde | 2 | 6 | 20 |
Hinweis: Für den Fall, dass Sie bereits ein Seminar im Modulbaustein 23.1 besucht haben, beachten Sie bitte, dass Sie nicht noch einmal dasselbe Angebot wählen. Die angebotenen Seminare sind keine Vertiefungsseminare. Das Seminar hat bisher nur einen Wochenendtermin. Einen zweiten Termin wird Frau Munde gemeinsam mit den teilnehmenden Studierenden suchen. Menschen mit komplexen Behinderungen bilden einen sehr heterogenen Personenkreis. Ein gemeinsames Merkmal ist jedoch die große Abhängigkeit von anderen für fast alle Handlungen des alltäglichen Lebens. Welche besonderen Bedarfe haben Menschen dieses Personenkreises in Bezug auf die Unterstützung? Welches Wissen brauchen Sie als zukünftige Unterstützer*innen? Und wie können Sie auch für Menschen mit komplexem Behinderungen Teilhabe und Selbstbestimmung ermöglichen? Anhand von Fallbeispielen, verschiedenen Methoden und Theorien bietet dieses Seminar einen breit gefächerten Einstieg in die Arbeit mit Menschen mit komplexen Behinderungen. |
Freitag, 05.06.2026, 09:00 - 15:30 |
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| PM08-S26 | ENTFÄLLT - 23.1 LV 2 Seminar Soziale Arbeit und Rechtsextremismus | 2 | 6 | 20 |
Hinweis: Für den Fall, dass Sie bereits ein Seminar im Modulbaustein 23.1 besucht haben, beachten Sie bitte, dass Sie nicht noch einmal dasselbe Angebot wählen. Die angebotenen Seminare sind keine Vertiefungsseminare. Im Seminar beschäftigen wir uns mit Rechtsextremismus und seinen aktuellen Erscheinungsformen, Unterschieden zwischen urbanen und ländlichen Räumen und mit der Analyse rechtsextremer Strukturen und Diskurse. Auf diesen Grundlagen erarbeiten wir praxisnahe Handlungsstrategien (Prävention und Intervention) für den Einsatz in unterschiedlichen Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit (z.B. auch Medienkompetenz gegen Hass im Netz, Opferberatung, solidarisches Erinnern). Hierbei steht auch eine kritische Auseinandersetzung mit Rolle der Sozialen Arbeit im Umgang mit Rechtsextremismus, der professionellen Haltung und der Verantwortung gegenüber Betroffenen und Berücksichtigung der Betroffenenperspektive im Vordergrund. Weiterhin geht es auch um Fragen der Demokratieentwicklung in der Mitte der Gesellschaft, die Rolle der demokratieorientierten Zivilgesellschaft und extrem rechte Einflussnahmen auf sozialarbeiterische Angebote und in Angeboten der Sozialen Arbeit. |
Freitag, 05.06.2026, 09:00 - 15:30 |
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| PM09-S26 | 23.1 LV 2 Seminar Deutsch-französischer Austausch inkl. Studienreise nach Paris | Prof. Dr. Sarah Häseler, Prof. Dr. Ulrike Brizay | 2 | 6 | 20 |
Fortsetzung aus dem WiSe 2025/26 |
Mittwoch, 29.04.2026, 14:00 - 19:00 |
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| PM10-S26 | 23.1 LV 2 Seminar Interdisziplinäre sozialpsychiatrische Fallarbeit | Prof. Dr. Bernd Schmidt | 2 | 6 | 20 |
Hinweis: Für den Fall, dass Sie bereits ein Seminar im Modulbaustein 23.1 besucht haben, beachten Sie bitte, dass Sie nicht noch einmal dasselbe Angebot wählen. Die angebotenen Seminare sind keine Vertiefungsseminare. In der sozialpsychiatrischen Behandlung, Begleitung und Beratung von psychisch erkrankten Menschen und Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung hat sich in den vergangenen Jahren in verschiedenen Kontexten die Fallarbeit etabliert (etwa bei der individuellen Hilfeplanentwicklung). In diesem Seminar werden „Fälle“ (besser: Geschichten von Menschen) aus der sozialpsychiatrischen und heilpädagogischen Praxis gemeinsam beraten und reflektiert. Dazu werden uns veröffentlichte „Lernfälle“ dienen (Bischkopf, J.; Deimel, D.; Walther, C.; Zimmermann, R. B. (Hg., 2023): Soziale Arbeit in Psychiatrie und Suchthilfe. Fallbuch. Köln: Psychiatrie-Verlag) – Beispiele aus der eigenen Berufspraxis sind aber auch sehr willkommen. Anhand der Fallarbeit können Wissensbestände über Theorien und Methoden der Sozialpsychiatrie und psychische Erkrankungen aktiviert, vertieft und ergänzt werden. Das Seminar richtet sich an in der sozialpsychiatrischen Arbeit erfahrene und an der Sozialpsychiatrie besonders interessierte Studierende aller Studiengänge. |
Freitag, 24.04.2026, 09:00 - 15:30 |
Block |
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| LV-Nr. | Lehrveranstaltung | Dozent*innen des Kurses | SWS | FS | verschoben in FS | Anzahl der TN je Kurs | Beschreibung | Termin | Turnus | Blocktermine |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| S01-S26 | 15.2 LV 2 Seminar Stadtteilorientiertes Arbeiten im internationalen Vergleich | Prof. Dr. Sarah Häseler, Prof. Dr. Ulrike Brizay | 4 | 6 | 15 |
Fortsetzung aus dem WiSe 2025/26 |
Dienstag, 14.04.2026, 08:30 - 11:45 |
wöchentlich |
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| S02-S26 | 15.2 LV 2 Seminar Kriminalität und Gewalt: Ursachen, Präventions- und Interventionsmaßnahmen | Prof. Dr. Bozana Meinhardt-Injac, Prof. Dr. Selin Arikoglu | 4 | 6 | 15 |
Fortsetzung aus dem WiSe 2025/26 |
Dienstag, 14.04.2026, 08:30 - 11:45 |
wöchentlich |
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| S03-S26 | 15.2 LV 2 Seminar Beratung | Prof. Dr. Vera Hähnlein | 4 | 6 | 15 |
Fortsetzung aus dem WiSe 2025/26 |
Dienstag, 14.04.2026, 08:30 - 11:45 |
wöchentlich |
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| S04-S26 | 15.2 LV 2 Seminar Gesundheit: Bildung und Teilhabe | Prof. Dr. Birgit Behrisch, Prof. Dr. Bernd Schmidt | 4 | 6 | 15 |
Fortsetzung aus dem WiSe 2025/26 |
Dienstag, 14.04.2026, 08:30 - 11:45 |
wöchentlich |
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| S05-S26 | 15.2 LV 2 Seminar Lebenswelt Armut | Dr. Jana Kavermann, Prof. Dr. Meike Guenther | 4 | 6 | 15 |
Fortsetzung aus dem WiSe 2025/26 |
Dienstag, 14.04.2026, 08:30 - 11:45 |
wöchentlich |
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| S06-S26 | 15.2 LV 2 Seminar Am Rand des Sozialstaates: Obdachlosigkeit, Illegalität und Wohnungsnotfallhilfe | Prof. Dr. Jens Wurtzbacher, Prof. Dr. Daniel Schindel | 4 | 6 | 15 |
Fortsetzung aus dem WiSe 2025/26 |
Dienstag, 14.04.2026, 08:30 - 11:45 |
wöchentlich |
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| S07-S26 | 15.2 LV 2 Seminar Interkulturelle, rassismus- und antisemitismuskritische sozialprofessionelle Arbeit“ (IRASA) | Dr. Tanja Ehmann, Prof. Dr. Michael Tunç | 4 | 6 | 15 |
Fortsetzung aus dem WiSe 2025/26 |
Dienstag, 14.04.2026, 08:30 - 11:45 |
wöchentlich |
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| S08-S26 | 15.2 LV 2 Seminar Nachhaltigkeit in Sozialer Arbeit und Pädagogik | Prof. Dr. Serafina Morrin, Manuela Büchting, Lars Zimmermann | 4 | 6 | 15 |
Fortsetzung aus dem WiSe 2025/26 |
Dienstag, 14.04.2026, 08:30 - 11:45 |
wöchentlich |
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| S09-S26 | 15.2 LV 2 Seminar Geschlechterbewusste Arbeit in sozialen Berufen | Prof. Dr. Stephan Höyng | 4 | 6 | 15 |
Fortsetzung aus dem WiSe 2025/26 |
Dienstag, 14.04.2026, 08:30 - 11:45 |
wöchentlich |
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| S10-S26 | 15.2 LV 2 Seminar Psychische Gesundheit von Studierenden | Prof. Dr. Claudia Schacke, Dr. Viktoria Gräbe | 4 | 6 | 15 |
Fortsetzung aus dem WiSe 2025/26 |
Dienstag, 14.04.2026, 08:30 - 11:45 |
wöchentlich |
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FS:
verschoben in FS:
| LV-Nr. | Lehrveranstaltung | Dozent*innen des Kurses | SWS | FS | verschoben in FS | Anzahl der TN je Kurs | Beschreibung | Termin | Turnus | Blocktermine | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| PM11-S26 | 23.1 LV 2 Wege aus dem Extremismus – Methoden der Distanzierungs- und Ausstiegsarbeit | 2 | 20 |
Deutschland ist in den vergangenen Jahrzehnten mit unterschiedlichen Formen von Extremismus konfrontiert worden. Besonders auf Rechtsextremismus und religiös begründeten Extremismus (Islamismus) haben staatliche und zivilgesellschaftliche Akteur*innen mit dem Aufbau einer vielfältigen Präventionslandschaft reagiert, darunter auch Angebote der Distanzierungs- und Ausstiegsberatung. Für die Soziale Arbeit entstehen daraus neue fachliche Anforderungen und Handlungskontexte. Im Seminar setzen wir uns mit aktuellen Erscheinungsformen von Extremismus auseinander, ordnen diese fachlich ein und beleuchten Bezüge zu Fragen der Kindeswohlgefährdung. Darüber hinaus lernen Sie in interaktiven Übungen praxisnahe Grundlagen und Methoden – insbesondere systemische Ansätze – der Distanzierungs- und Ausstiegsarbeit kennen, erproben diese und reflektieren deren Bedeutung im Kontext der Sozialen Arbeit. Im viertägigen Seminar / Weiterbildung werden die Teilnehmenden praxisnah in die Arbeit mit radikalisierten Personen und deren (familiärem) Umfeld eingeführt. Sie erwerben grundlegendes Wissen zu Begriffen und Formen von Extremismus, zu Phänomenen Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit sowie zu Dynamiken von Radikalisierungsprozessen. Zudem werden Zusammenhänge zwischen Extremismus und Fragen der Kindeswohlgefährdung thematisiert. Aufbauend darauf erarbeiten und erproben Sie Methoden zur Resilienzstärkung sowie Ansätze der (digitalen) Beratung von (radikalisierten) Personen. Das Seminar / Weiterbildung ist interaktiv und abwechslungsreich gestaltet. Das Seminar/ Weiterbildung wird ausgerichtet vom Interdisziplinären Zentrum für Radikalisierungsprävention und Demokratieförderung e.V. (IZRD; www.izrd.de) im Rahmen des Projektes dist[ex] – Entwicklung einer Bundeszentralen Infrastruktur für Distanzierungs- und Ausstiegsarbeit. Veranstaltungsort: Interdisziplinäres Zentrum für Radikalisierungsprävention und Demokratieförderung e.V. (IZRD), Normannenstr. 1-2, 10367 Berlin (Nahe dem S- und U-Bahnhof Frankfurter Allee) |
Freitag, 05.06.2026, 09:30 - 16:30 |
Block |
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Studiengang: Schulpraktische Religionspädagogik
FS: 2
verschoben in FS:
| LV-Nr. | Lehrveranstaltung | Dozent*innen des Kurses | SWS | FS | verschoben in FS | Anzahl der TN je Kurs | Beschreibung | Termin | Turnus | Blocktermine |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| WB_022 | 02.2 LV Theologie der Religionen | Prof. Dr. Christine Funk | 2 | 2 | 20 |
Freitag, 29.05.2026, 09:00 - 16:30 |
|
| LV-Nr. | Lehrveranstaltung | Dozent*innen des Kurses | SWS | FS | verschoben in FS | Anzahl der TN je Kurs | Beschreibung | Termin | Turnus | Blocktermine |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| WB_032 | 03.2 LV Bibeldidaktik | Friederike Mizdalski | 2 | 2 | 20 |
Mittwoch, 08.07.2026, 09:00 - 16:30 |
|
FS: 1
verschoben in FS:
| LV-Nr. | Lehrveranstaltung | Dozent*innen des Kurses | SWS | FS | verschoben in FS | Anzahl der TN je Kurs | Beschreibung | Termin | Turnus | Blocktermine |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| WB_031 | 03.1 LV Einführung in das Alte und Neue Testament | Prof. Dr. Andreas Leinhäupl | 2 | 1 | 20 |
Freitag, 24.04.2026, 09:00 - 16:30 |
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| LV-Nr. | Lehrveranstaltung | Dozent*innen des Kurses | SWS | FS | verschoben in FS | Anzahl der TN je Kurs | Beschreibung | Termin | Turnus | Blocktermine |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| WB_081 | 08.1 LV Formen der Gottsuche | Prof. Dr. Christine Funk | 2 | 1 | 20 |
Mittwoch, 08.07.2026, 09:00 - 16:30 |
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FS: 3
verschoben in FS:
| LV-Nr. | Lehrveranstaltung | Dozent*innen des Kurses | SWS | FS | verschoben in FS | Anzahl der TN je Kurs | Beschreibung | Termin | Turnus | Blocktermine |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| WB_051 | 05.1 LV Gottesrede in den Religionen | Prof. Dr. Christine Funk | 2 | 3 | 20 |
Mittwoch, 08.07.2026, 09:00 - 16:30 |
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| LV-Nr. | Lehrveranstaltung | Dozent*innen des Kurses | SWS | FS | verschoben in FS | Anzahl der TN je Kurs | Beschreibung | Termin | Turnus | Blocktermine |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| WB_061 | 06.1 LV Ethische Grundlagen für den RU | Prof. Dr. Annette Edenhofer | 2 | 3 | 20 |
Donnerstag, 12.02.2026, 09:00 - 16:30 |
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| LV-Nr. | Lehrveranstaltung | Dozent*innen des Kurses | SWS | FS | verschoben in FS | Anzahl der TN je Kurs | Beschreibung | Termin | Turnus | Blocktermine |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| WB_072 | 07.2 LV Geschichte Jesu mit dem Gott Israels – Exegese NT | Prof. Dr. Andreas Leinhäupl | 2 | 3 | 20 |
Mittwoch, 08.07.2026, 09:00 - 16:30 |
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