Vorlesungsverzeichnis
Studiengang: B.A. Soziale Arbeit, berufsbegleitend
FS: 5
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| LV-Nr. | Lehrveranstaltung | Dozent*innen des Kurses | SWS | FS | verschoben in FS | Anzahl der TN je Kurs | Beschreibung | Termin | Turnus | Blocktermine | ||||||
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| 141593 | 14.1 LV Seminar Betroffenenorientierte Beratung im Kontext sexualisierter Gewalt | Mateusz Stach-Seiffe | 2 | 5 | 25 |
Betroffene von sexualisierter Gewalt müssen sich statistisch betrachtet bis zu acht Mal jemandem anvertrauen, bevor ihnen tatsächlich geholfen wird. Wenn es in der Familie an Vertrauenspersonen mangelt oder es genau dort zu Grenzüberschreitungen kommt, ist das soziale Umfeld und vor allem die soziale Arbeit gefragt. Betroffene müssen gefestigte, vorbereitete und sichere Helfer*innen an ihrer Seite haben. Aber wie spricht man über etwas, dass die wenigsten aussprechen wollen? Wie erkennt man (strukturelle) sexualisierte Gewalt? Was kann und was muss man als Sozialarbeiter*in in einer solchen Situation unternehmen? Wie können Persönlichkeitsrechte und die Intimität der Betroffenen gewahrt werden, wenn genau diese zuvor verletzt wurden? In diesem Seminar lernen Sie durch viele Praxisbeispiele, Übungen und Handlungsleitfäden, wie eine sensible und partizipative Beratung aussehen kann, in der die betroffene Person im Fokus steht. Durch die kompakt dargestellten traumapädagogischen Grundlagen, Theorie zum Thema sexualisierte Gewalt, Methoden der Selbstfürsorge und die praxisnahe Darstellung werden Sie Sicherheit gewinnen im Umgang mit dem Thema sexualisierte Gewalt und können dadurch zur Enttabuisierung beitragen. Die Inhalte des Seminars fußen auf aktuellen Diskursen und meiner 10jährigen Berufserfahrung bei einem Träger, der sich auf sexualisierte Gewalt an Jungen* spezialisiert. Ich erwarte von Ihnen die Bereitschaft zum Lesen und Diskutieren von Texten, sowie zur Reflexion der eigenen Haltung. Zwar werden Triggerreize weitestgehend vermieden, jedoch kann das Thema trotzdem persönlich berühren – ich bitte dies zu beachten. |
Freitag, 08.05.2026, 08:30 - 16:30 |
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| LV-Nr. | Lehrveranstaltung | Dozent*innen des Kurses | SWS | FS | verschoben in FS | Anzahl der TN je Kurs | Beschreibung | Termin | Turnus | Blocktermine | ||||||||||||||||||||
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| 151591 / 152591 | 15.1 LV 1 Seminar Spezifische Theorien und Handlungskonzepte - Neurodiversität und Behinderung | Prof. Dr. Sabine Michalek | 1 | 5 | 15 |
Der Neurodiversitätsansatz, ursprünglich aus der Autismus-Selbstvertretung kommend und inzwischen auf viele andere Beeinträchtigungen der psychischen und neurokognitiven Entwicklung ausgeweitet, versteht Unterschiede in Wahrnehmung und Erleben primär als natürliche Variationen der menschlichen Biologie, die eher Anerkennung als Korrektur erfordern. Diese Annahme kollidiert mit dem klassischen, im medizinischen Modell verwurzelten „Behinderungsdenken“, das Unterschiede in Entwicklung und Lernen eher als Defizite betrachtet, die es zu diagnostizieren und im Rahmen von Förder- und Teilhabeplänen zu behandeln und soweit möglich zu „normalisieren“ gilt. Beide Modelle haben unterschiedliche Konsequenzen für Ressourcenzuteilung, Nachteilsausgleiche und die rechtliche Anerkennung von Behinderung. Im Seminar soll es darum gehen, einen Überblick über verschiedene Zugänge zu Behinderung und seine diagnostischen und anamnestischen Deskriptionen zu finden und im Rahmen der aktuellen ICF-orientierten Bedarfsermittlung (TIB Berlin und ITP Brandenburg) Teilhabechancen für spezifische Zielgruppen auszuloten. Im Rahmen individueller Projektarbeit soll ein eigenständiges Angebot für eine bestimmte Zielgruppe entwickelt und praktisch umgesetzt werden (verpflichtende Prüfungsleistung für alle Studienschwerpunkte). Das Gefühl, für eine bestimmte Zielgruppe zu „brennen“, soll hier unterstützt und die persönliche fachliche Weiterentwicklung angeregt werden. |
Montag, 23.03.2026, 08:30 - 12:00 |
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| 151592 / 152592 | 15.1 LV 1 Seminar Spezifische Theorien und Handlungskonzepte - Klinische Sozialarbeit | Prof. Dr. Vera Hähnlein | 1 | 5 | 15 |
Klinische Sozialarbeit (KlinSA) befasst sich mit der direkt beratend-behandelnden Tätigkeit in einem breiten Spektrum von gesundheitsrelevanten Beeinträchtigungen (z.B. psychische Erkrankungen, Sucht, chronische körperliche Erkrankungen und Behinderungen, Traumafolgestörungen), aber auch mit besonderen Lebens-lagen (z.B. Inhaftierung, Unterbringung im Maßregelvollzug, häusliche Gewalt, Krisen). Im Zentrum der Tä-tigkeit stehen die Förderung, Verbesserung und Erhaltung der psychosozialen Funktionsfähigkeit einzelner Menschen und ihrer (Familien-)Systeme sowie die klinische Gruppenarbeit. Entsprechend sind zentrale Ar-beitsaufgaben der Klinisch Sozialarbeitenden die psychosoziale Beratung, Behandlung und Prävention. Ziel des Studienschwerpunkts „Klinische Sozialarbeit“ ist es, die Kenntnisse und Fertigkeiten der Studieren-den im Bereich der KlinSA wissenschaftlich fundiert und anwendungsorientiert zu vertiefen. Im Zentrum steht der Transferprozess von theoretischem Wissen zu klinischen Störungsbildern (z.B. Schizophrenie, Abhängig-keitserkrankungen, Posttraumatische Belastungsstörung, Persönlichkeitsstörungen, Angsterkrankungen etc.) und Beratungs- bzw. Behandlungsansätzen in die praktische Umsetzung. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Einsatz von tiergestützten Interventionen zur Kontaktanbahnung und zur Unterstützung der Bezie-hungsgestaltung. Die Studierenden sind in der Lage, verschiedene Behandlungsansätze und Beratungsset-tings mit ihren besonderen Spezifika und deren Herausforderung einzelfallangemessen zu analysieren, aktiv zu gestalten und kritisch zu reflektieren. Sie entwickeln Kompetenzen in der Gestaltung von Kontaktauf-nahme (z.B. auch mit der sog. Hard-to-reach-Klientel), bio-psycho-sozialer Diagnostik, Sozialtherapie und Kri-senintervention. Im Zentrum steht die aktive Beziehungsgestaltung in unterschiedlichen Handlungsfeldern und die Einübung und Vertiefung von Behandlungs- und Beratungskompetenzen im Kontext bio-psycho-so-zialer Erkrankungen. Ein wesentlicher Fokus des Studienschwerpunkts „Klinische Sozialarbeit“ liegt entspre-chend auf der Methodenkompetenz (Systemische Grundhaltung, Behandlungsansätze und Beratungstechni-ken), der Sozialkompetenz (professionelle Beziehungs- und Prozessgestaltung) und der Selbstkompetenz (systematische Reflexion der eigenen Behandlungsrolle und berufsethischer Aspekte des Handlungsgebiets). Zur Lernkultur gehören Rollenspielübungen, Einblicke in Supervisions- und Intervisionstechniken sowie kleine (Selbst-)Erfahrungseinheiten für die Entwicklung der eigenen professionellen Identität in klinischen Behand-lungs-, Begleitungs- und Beratungskontexten. |
Mittwoch, 25.03.2026, 08:30 - 12:00 |
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| 151593 / 152593 | 15.1 LV 1 Seminar Spezifische Theorien und Handlungskonzepte - Empowerment & Partizipation | Prof. Dr. Ralf Quindel | 1 | 5 | 15 |
Gesellschaftliche Teilhabe beginnt bereits mit der Beteiligung von Nutzer_innen bzw. Klient_innen an der Konzeption und Gestaltung von Angeboten der Sozialen Arbeit. Wie kann eine solche Partizipation gelingen? Wie lässt sich die eigene berufliche Praxis weg von einem paternalistischen Hilfeverständnis („für die Klient_innen“) zu einem kooperativen Verständnis („mit den Klient_innen“) verändern? Auf welche Möglichkeiten, welche Widersprüche treffen wir in diesem Prozess? In Studienschwerpunktprojekten in Verbindung mit den jeweiligen Praxisstellen der Studierenden werden Herausforderungen und Bedarfe in Bezug auf Partizipation & Empowerment identifiziert, Fragestellungen und Hypothesen entwickelt, Handlungskonzepte erarbeitet sowie professionelle Möglichkeiten der Partizipationsförderung eingeübt. |
Montag, 23.03.2026, 08:30 - 12:00 |
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| 152591 | 15.2 LV 1 Seminar Schwerpunktseminar - Neurodiversität und Behinderung | 4 | 5 | 15 |
Der Neurodiversitätsansatz, ursprünglich aus der Autismus-Selbstvertretung kommend und inzwischen auf viele andere Beeinträchtigungen der psychischen und neurokognitiven Entwicklung ausgeweitet, versteht Unterschiede in Wahrnehmung und Erleben primär als natürliche Variationen der menschlichen Biologie, die eher Anerkennung als Korrektur erfordern. Diese Annahme kollidiert mit dem klassischen, im medizinischen Modell verwurzelten „Behinderungsdenken“, das Unterschiede in Entwicklung und Lernen eher als Defizite betrachtet, die es zu diagnostizieren und im Rahmen von Förder- und Teilhabeplänen zu behandeln und soweit möglich zu „normalisieren“ gilt. Beide Modelle haben unterschiedliche Konsequenzen für Ressourcenzuteilung, Nachteilsausgleiche und die rechtliche Anerkennung von Behinderung. Im Seminar soll es darum gehen, einen Überblick über verschiedene Zugänge zu Behinderung und seine diagnostischen und anamnestischen Deskriptionen zu finden und im Rahmen der aktuellen ICF-orientierten Bedarfsermittlung (TIB Berlin und ITP Brandenburg) Teilhabechancen für spezifische Zielgruppen auszuloten. Im Rahmen individueller Projektarbeit soll ein eigenständiges Angebot für eine bestimmte Zielgruppe entwickelt und praktisch umgesetzt werden (verpflichtende Prüfungsleistung für alle Studienschwerpunkte). Das Gefühl, für eine bestimmte Zielgruppe zu „brennen“, soll hier unterstützt und die persönliche fachliche Weiterentwicklung angeregt werden. |
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| 152592 | 15.2 LV 1 Seminar Schwerpunktseminar - Klinische Sozialarbeit | 4 | 5 | 15 | Block |
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| 152593 | 15.2 LV 1 Seminar Schwerpunktseminar - Empowerment & Partizipation | 4 | 5 | 15 |
Gesellschaftliche Teilhabe beginnt bereits mit der Beteiligung von Nutzer_innen bzw. Klient_innen an der Konzeption und Gestaltung von Angeboten der Sozialen Arbeit. Wie kann eine solche Partizipation gelingen? Wie lässt sich die eigene berufliche Praxis weg von einem paternalistischen Hilfeverständnis („für die Klient_innen“) zu einem kooperativen Verständnis („mit den Klient_innen“) verändern? Auf welche Möglichkeiten, welche Widersprüche treffen wir in diesem Prozess? In Studienschwerpunktprojekten in Verbindung mit den jeweiligen Praxisstellen der Studierenden werden Herausforderungen und Bedarfe in Bezug auf Partizipation & Empowerment identifiziert, Fragestellungen und Hypothesen entwickelt, Handlungskonzepte erarbeitet sowie professionelle Möglichkeiten der Partizipationsförderung eingeübt. |
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FS: 7
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| LV-Nr. | Lehrveranstaltung | Dozent*innen des Kurses | SWS | FS | verschoben in FS | Anzahl der TN je Kurs | Beschreibung | Termin | Turnus | Blocktermine | ||||||||||
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| 162791 | 16.2 LV Seminar Sozialpädagogik, Lern- und Erziehungsbegriffe in der Sozialen Arbeit | Michael Cremers | 2 | 7 | 35 |
Soziale Arbeit ist historisch, theoretisch und praktisch eng mit sozialpädagogischen Denk- und Handlungsformen verbunden. In vielen Feldern Sozialer Arbeit treten pädagogische Situationen auf, in denen Fragen von Lernen, Erziehung und Bildung eine Rolle spielen, häufig jedoch eher implizit. Das Seminar setzt sich mit zentralen Lern- und Erziehungsbegriffen in der Sozialen Arbeit auseinander und fragt danach, welche theoretischen Annahmen über Subjekte, Entwicklung und pädagogisches Handeln diesen Begriffen zugrunde liegen. Im Mittelpunkt steht die Auseinandersetzung mit sozialpädagogischen und erziehungswissenschaftlichen Perspektiven auf Erziehungswirklichkeit, Lernen und Bildung sowie deren gesellschaftliche und institutionelle Rahmung. Diskutiert wird, welche Rolle pädagogische Elemente in unterschiedlichen Unterstützungssituationen Sozialer Arbeit spielen, wie Lernen und Bildung theoretisch gefasst werden können und in welchem Verhältnis pädagogische Ansprüche, professionelle Beziehungsarbeit und organisationale Bedingungen zueinander stehen. Ziel des Seminars ist es, Studierende für die theoretischen Voraussetzungen, Spannungen und Grenzen pädagogischen Handelns in der Sozialen Arbeit zu sensibilisieren und eine reflektierte Einordnung von Lern- und Erziehungsprozessen in professionellen Kontexten zu ermöglichen. |
Montag, 20.04.2026, 13:00 - 16:30 |
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| 162792 | 16.2 LV Seminar Kontinuitäten, Herausforderungen und Gegenentwürfe autoritärer Erziehungshaltungen | Dr. Jana Kavermann | 2 | 7 | 35 |
Was ist das Ziel deiner Pädagogik? Mit welchen Annahmen intervenierst du und welche Vorstellungen vom "guten Leben" sind darin verborgen? Nicht nur vor aktuellen autoritären Entwicklungen wird eine Auseinandersetzung damit interessant, welche Haltungen von Erziehung unserem Handeln als Sozialarbeitende und Sozialpädagoginnen zugrunde liegen. Wir starten mit einer historischen Grundlegung und widmen uns schließlich auch aktuellen Diskursen sowie (auto)biografischen Auseinandersetzungen um Erziehung. Auf dem Weg zu Kontinuitäten, Herausforderungen und Gegenentwürfen wird es theoretisch, diskussionsintensiv und gespickt mit praktischen Bezügen. |
Montag, 20.04.2026, 13:00 - 16:30 |
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| LV-Nr. | Lehrveranstaltung | Dozent*innen des Kurses | SWS | FS | verschoben in FS | Anzahl der TN je Kurs | Beschreibung | Termin | Turnus | Blocktermine | ||||||||||
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| 172791 | 17.2 LV Seminar Zwischen Säkularisierung und Revitalisierung – Religion und gesellschaftlicher Wandel | Prof. Dr. Axel Bohmeyer | 2 | 7 | 25 |
Im Seminar steht die Rolle von Religion als zentrale Dimension sozialer, politischer und kultureller Ordnungen im Mittelpunkt. Religion wird dabei in ihrer Wechselwirkung mit gesellschaftlichen Transformationsprozessen wie Säkularisierung und Pluralisierung betrachtet. Analysiert wird, wie Religion(en) sowohl als Ressource als auch als Konfliktfeld wirken und wie sich Religionsgemeinschaften als aktive gesellschaftliche Akteure positionieren. Obwohl Religion in modernen Gesellschaften häufig als Privatsache gilt, zeigen aktuelle Entwicklungen deutliche Tendenzen zur Deprivatisierung, Revitalisierung und zunehmenden öffentlichen Sichtbarkeit religiöser Praktiken. Der Säkularisierungsbegriff wird im Seminar daher kritisch diskutiert und mit empirischen Beispielen und gegenwärtigen Debatten verknüpft. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den Implikationen für die Soziale Arbeit: Wie können Fachkräfte professionell mit religiöser Vielfalt, interreligiösen Spannungen und unterschiedlichen Deutungsmustern umgehen? Welche Möglichkeiten bestehen, religiös geprägte Konflikte in öffentlichen oder institutionellen Räumen konstruktiv zu moderieren? Welche Rolle spielen religiöse Akteure in Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit? Und wie verändern sich professionelle Handlungsspielräume angesichts einer zunehmend pluralen religiösen und weltanschaulichen Landschaft? Das Seminar unterstützt Studierende dabei, ein reflektiertes Verständnis der Bedeutung von Religion im beruflichen Alltag zu entwickeln und entsprechende professionelle Handlungskompetenzen auszubauen. |
Donnerstag, 23.04.2026, 08:30 - 17:30 |
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| 172792 | 17.2 LV Seminar Klimagerechtigkeit - Ökologische Transformationsprozesse im sozial-gesellschaftlichen Zusammenhang | Kirsten Reese | 2 | 7 | 25 |
Der Klimawandel und die ökologische Krise sind ein zentrales Thema der gesellschaftlichen Debatte heute, und dabei leider immer mehr auch von Polarisierung und Gegenreaktionen betroffen. Klimagerechtigkeit, und damit der Bezug zu den sozialen Professionen, ist im allgemeinen Diskurs immer mehr in den Mittelpunkt gerückt. Welche politischen Implikationen in Bezug auf Transformationsprozesse ergeben sich, wenn Aspekte von Verteilungs- und Umweltgerechtigkeit in den Mittelpunkt gerückt werden. Welche Forderungen, welche Chancen ergeben sich in Bezug auf Kontexte der Sozialen Arbeit? Diese Fragen wollen wir in dem Seminar gemeinsam diskursiv erarbeiten. Wir beschäftigen uns auch mit anderen Formen der Vermittlungs- und Kommunikationskultur, u.a. über Umweltbildung und ökologische Perspektiven. Welche Rolle können sinnliche Vermittlungsangebote und kreative Formen spielen, um Menschen zu erreichen und politisch-transformatorische Prozesse zu unterstützen? |
Donnerstag, 23.04.2026, 08:30 - 17:30 |
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| 172793 | 17.2 LV Seminar Ausgewählte Aspekte der Transformationsprozesse | Prof. Dr. Stefan Rappenglück | 2 | 7 | 25 |
Anknüpfend an die im Baustein 17.1 überblicksartig dargelegten Transformationsprozesse geht es um die vertiefte Auseinandersetzung mit konkreten Entwicklungsprozessen und deren Implikationen für die Soziale Arbeit bzw. die soziale Praxis. Deutschland ist innerhalb von 20 Jahren zum Migrationsland Nummer 1 in Europa geworden. Mehr als jede vierte Person hatte im Jahr 2021 einen Migrationshintergrund – insgesamt 22,6 Millionen Personen (26,7 %) Mehr als ein Drittel (37,7%) leben weniger als 10 Jahre in Deutschland . Seit 2015 ist Migration besonders als Fluchtmigration präsent, inzwischen leben bedingt durch den syrischen Bürgerkrieg und den Krieg in der Ukraine fast 3 Millionen Geflüchtete in Deutschland, vor allem junge Menschen. Durch Zuwanderung wird die Gesellschaft diverser. Migration gilt inzwischen als ein Treber der Transformation in Deutschland. Es stellen sich u.a., Fragen der sozialstrukturelle Platzierung von Migranten, soziale Ungleichheitsbeziehungen, Bildungsgerechtigkeit und der generellen Teilhabe von Menschen mit Migrationshintergrund in der Gesellschaft, v.a. Kinder und Jugendliche. Menschen, die aus ihrer Heimat fliehen, sind in ihrem Herkunftsland und während ihrer Flucht oftmals mit traumatisierenden Ereignissen konfrontiert, die zu psychischen Erkrankungen führen können. Migration ist inzwischen zu einem zentralen Thema der Sozialarbeit und Sozialpolitik geworden. Die Lehrveranstaltung beschäftigt daher sich mit den verschiedenen Aspekten von Transformation der Migrationsgesellschaft. Nach Besuch der Lehrveranstaltung können die Studierenden die Bedeutung der Migrationspolitik als Querschnittspolitik in Deutschland und die damit verbundenen Prozesse beschreiben und die Vor- und Nachteile verschiedener Ansätze abwägen. Sie kennen zentrale Begriffe der Thematik, erfahren Hintergrundwissen über verschiedene Migrationsformen sowie Lebenslagen von Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland. Ein Schwerpunkt stellt insbesondere die Fluchtmigration der letzten Jahre dar. Sie erfahren die Bedeutung der Migration als Element der Transformation der bundesdeutschen Gesellschaft und können die Folgen für Sozialarbeit und Sozialpolitik ableiten. |
Freitag, 29.05.2026, 13:00 - 17:30 |
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| LV-Nr. | Lehrveranstaltung | Dozent*innen des Kurses | SWS | FS | verschoben in FS | Anzahl der TN je Kurs | Beschreibung | Termin | Turnus | Blocktermine | ||||||||
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| 181791 | Gr.1: 18.1 LV 2 Seminar Ausgewählte Aspekte des Rechts Sozialer Arbeit | Prof. Dr. Katja Robinson | 2 | 7 | 35 |
In diesem Baustein werden anhand praktischer Fallgestaltungen und komplexerer Fragestellungen rechtliche Grundlagen in unterschiedlichen Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit vertieft. Schwerpunkte können dabei z.B. vertiefte Kenntnisse im Kinder- und Jugendhilferecht und/oder im Familienrecht sein, die über den Baustein 05 hinausgehen oder Kenntnisse im Recht der Rehabilitation und Pflege, im Ausländer- und Asylrecht, einschließlich der damit einhergehenden Sozialleistungsansprüche, im Betreuungs- und Unterbringungsrecht, einschließlich des Verfahrensrechts, im Jugendstrafrecht oder im Arbeits- und Sozialversicherungsrecht liegen. |
Montag, 20.04.2026, 08:30 - 16:30 |
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| 181792 | Gr. 2: 18.1 LV 2 Seminar Ausgewählte Aspekte des Rechts Sozialer Arbeit | Prof. Dr. Katja Robinson | 2 | 7 | 35 |
Kommentierung siehe unter 181791. |
Dienstag, 21.04.2026, 08:30 - 16:30 |
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| LV-Nr. | Lehrveranstaltung | Dozent*innen des Kurses | SWS | FS | verschoben in FS | Anzahl der TN je Kurs | Beschreibung | Termin | Turnus | Blocktermine | ||||||||||
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| 191791 | 19.1 LV Seminar - Der Paradigmenwechsel von fürsorglicher Wohltätigkeit hin zur Anerkennung der Menschenrechte für Menschen mit Behinderungen. | Ulrike Haase | 2 | 7 | 35 |
Dieses Seminar bietet die Möglichkeit zur intensiven Auseinandersetzung mit dem Paradigmenwechsel von fürsorglicher Wohltätigkeit hin zur Anerkennung der Menschenrechte für Menschen mit Behinderungen. Die im Jahr 2006 in Kraft getretene UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) hat wichtige Veränderungen in der politischen Landschaft und den rechtlichen Rahmenbedingungen für Menschen mit Behinderungen bewirkt. Diese Entwicklungen haben bedeutende Auswirkungen auf die Anforderungen an die Soziale Arbeit. Betrachtet werden die wesentlichen Aussagen der UN-BRK und die Entstehungsgeschichte sowie die Herausforderungen bei der Umsetzung der UN-BRK in Deutschland am Beispiel des Bundesteilhabegesetzes (BTHG). Folgende Themen werden bearbeitet: - Wer ist oder wird behindert? Definitionen von Behinderungen, Arten von Behinderungen und/oder chronischen Erkrankungen, Grade von Behinderungen und Nachteilsausgleiche. - Welche Arten von Barrieren gibt es? - Inklusion vs. Integration. - Ableismus: Begriffserklärung und die Rolle der Sprache. - Intersektionale Betrachtung von Mehrfachzugehörigkeiten und Mehrfachdiskriminierung. - Spezialthema: Gewaltschutzkonzepte in Einrichtungen der Behindertenhilfe. Methodisches Vorgehen: Das Seminar setzt auf einen Methodenmix aus fachlichem Input, angeregten Diskussionen und Übungen zur persönlichen Reflexion eigener Einstellungen und Haltungen. Dabei wird Wert auf eine vertrauliche und respektvolle Atmosphäre gelegt. Ulrike Haase Langjährige Mitarbeiterin im Netzwerk behinderter Frauen Berlin Referentin für Frauengesundheitspolitik, Interessenvertretung von Frauen mit Behinderungen in Gremien, bspw. Landesbeirat Menschen mit Behinderungen, diversitätsorientierte Organisationsentwickiung, Fachberatung und Sozialberatung |
Freitag, 29.05.2026, 08:30 - 12:00 |
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| 191792 | 19.1 LV Seminar Klassismus in der Klassengesellschaft | Dr. Jana Kavermann | 2 | 7 | 35 |
Fragen gesellschaftlicher Inklusion werden zunehmend unter dem Label Klassismus diskutiert. In dem Seminar setzen wir uns damit auseinander, was Klassismus genau beschreibt und ergründen die Potenziale, aber auch die Grenzen des Konzepts. Die Inhalte erschließen wir in gemeinsamer Textarbeit und Diskussion. |
Freitag, 29.05.2026, 08:30 - 12:00 |
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| LV-Nr. | Lehrveranstaltung | Dozent*innen des Kurses | SWS | FS | verschoben in FS | Anzahl der TN je Kurs | Beschreibung | Termin | Turnus | Blocktermine | ||||||||
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| 201791 | Gr. 1: 20.1 LV Seminar Prozesse sozialer Desintegration und Exklusion | Dr. Csaba Kurucz | 2 | 7 | 35 |
Zur Diskussion steht die Frage, ob Individuen auf Grund bestimmter sozial definierter Gruppenmerkmale und Zuschreibungen in unserer Gesellschaft benachteiligt werden, ob sie in kulturellen Hierarchien Abwertung, in sozialen Gemeinschaften Diskriminierung, in politischen Strukturen Machtlosigkeit und aufgrund ökonomischer Positionen Armut erfahren. Die in der Sozialen Arbeit entwickelte intersektionale Ungleichheitsforschung untersucht den Zusammenhang von Klassen- und Schichtmitgliedschaft (Abwertung armer Menschen), Genderpositionen (Diskriminierung von Frauen), partnerschaftlichen Orientierungen (Homophobie), Migrationsstatus (Rassismus) und gesellschaftlich definierten Körperschemata (Behindertenfeindlichkeit) auf die Lebenswelt von Individuen. |
Dienstag, 21.04.2026, 08:30 - 12:00 |
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| 201792 | Gr. 2: 20.1 LV Seminar Prozesse sozialer Desintegration und Exklusion | Prof. Dr. Sabrina Zajak | 2 | 7 | 35 |
Kommentierung siehe unter 201791. |
Montag, 20.04.2026, 08:30 - 16:30 |
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| LV-Nr. | Lehrveranstaltung | Dozent*innen des Kurses | SWS | FS | verschoben in FS | Anzahl der TN je Kurs | Beschreibung | Termin | Turnus | Blocktermine | ||||||||||
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| 211791 | 21.1 LV 1 Seminar - Antisemitismus- und rassismuskritische Jugendarbeit | Sharon Anthony, Michelle Lalaina Pantke | 2 | 7 | 25 |
In diesem Seminar setzen sich die Teilnehmenden mit antisemitismus- und rassismuskritischen Perspektiven in der pädagogischen Arbeit auseinander. Im Mittelpunkt stehen Selbstreflexion, Wissenserweiterung sowie der Praxistransfer für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Das Seminar bietet: · eine kritische Auseinandersetzung mit diskriminierender Sprache, · Übungen zur Selbstreflexion, · Inputs zu Antisemitismus und Rassismus mit Fokus auf aktuelle Erscheinungsformen und pädagogische Relevanz, · eine gemeinsame Analyse der Überschneidungen beider Phänomene und ihrer Wirkmechanismen im Alltag, · praxisorientierte Ansätze für eine diskriminierungssensible Arbeit mit jungen Menschen, · Raum für Austausch zu Erfahrungen und Herausforderungen aus Studium und Praxis, · Handlungsempfehlungen für den pädagogischen Alltag sowie · eine Bearbeitung von Fallbeispielen mit Auswertung, um Handlungssicherheit zu stärken. Abschließend erhalten die Teilnehmenden Hinweise auf weiterführende Literatur, didaktisches Material sowie Melde- und Beratungsstellen. Das Seminar richtet sich an Studierende, die sich vertieft mit Fragen der Haltung, Positionierung und diskriminierungskritischen Praxis auseinandersetzen möchten. |
Dienstag, 14.07.2026, 08:30 - 16:30 |
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| 211792 | 21.1 LV 1 Seminar - Zur professionellen Haltung in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit | Dr. Csaba Kurucz | 2 | 7 | 25 |
Die regulative Idee der Inklusion soll im Zuge eines Bundesgesetzes zur inklusiven Kinder- und Jugendhilfe (Inklusive Lösung) bis zum 1. Januar 2028 konkrete Formen annehmen. Mehr noch als bei den bildungspolitischen Kompetenzdebatten wird eine professionelle Haltung der Fachkräfte als ein entscheidender Umsetzungsfaktor diskutiert. Vor dem Hintergrund bekannter Antinomien pädagogischen Handelns soll im Rahmen des Seminars die Frage beleuchtet werden, welche Bedeutung eine professionelle Haltung für eine inklusiv ausgerichtete Offene Kinder- und Jugendarbeit mit ihren genuinen Arbeitsprinzipien haben kann. |
Dienstag, 16.06.2026, 13:00 - 16:30 |
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| 211793 | 21.1 LV 1 Seminar - „Das haben wir schon immer so gemacht“ | Carina Skowronek | 2 | 7 | 25 |
„Das haben wir schon immer so gemacht“ ist ein Satz, der in der Sozialen Arbeit immer wieder begegnet – und zugleich im Widerspruch zu einer Profession steht, die historisch auf kontinuierliche Anpassung, neue Lösungsansätze und innovative Praxis angewiesen war. Die systematische theoretische Auseinandersetzung mit Innovation ist in der Sozialen Arbeit jedoch bislang nur begrenzt verankert. Das Seminar greift diese Leerstelle auf und beschäftigt sich mit Innovation als Bestandteil professioneller Entwicklung Sozialer Arbeit. Im Fokus stehen unterschiedliche Verständnisse und Formen von Innovation, unter anderem im Spannungsfeld zwischen Wohlfahrtspflege und Social Entrepreneurship sowie Ansätze der Ideenentwicklung innerhalb bestehender Organisationen im Sinne von Intrapreneurship. Das Seminar bietet Raum für Diskussionen, theoretische Impulse und die Reflexion von Praxisbezügen. Ziel ist es, innovative Denk- und Handlungsweisen in der Sozialen Arbeit kritisch zu betrachten und weiterzudenken. |
Donnerstag, 23.04.2026, 13:00 - 16:30 |
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Studiengang: B.A. Soziale Arbeit, dual
FS: 3
verschoben in FS:
| LV-Nr. | Lehrveranstaltung | Dozent*innen des Kurses | SWS | FS | verschoben in FS | Anzahl der TN je Kurs | Beschreibung | Termin | Turnus | Blocktermine |
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| 142341 | 14.2 LV 1 König Praxisbegleitende Supervision | 1 | 3 | 8 |
Mittwoch, 15.04.2026, 13:00 - 15:00 |
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| 142342 | 14.2 LV 1 Praxisbegleitende Supervision | 1 | 3 | 8 |
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| 142343 | 14.2 LV 1 Praxisbegleitende Supervision | 1 | 3 | 8 |
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| 142344 | 14.2 LV 1 Praxisbegleitende Supervision | 1 | 3 | 8 |
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| 142345 | 14.2 LV 1 RICHTER Supervision | 1 | 3 | 8 |
Mittwoch, 15.04.2026, 12:00 - 14:30 |
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| LV-Nr. | Lehrveranstaltung | Dozent*innen des Kurses | SWS | FS | verschoben in FS | Anzahl der TN je Kurs | Beschreibung | Termin | Turnus | Blocktermine |
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| 151341 | 15.1 LV Vorlesung Einführung in die empirische Sozialforschung | Prof. Dr. André Dingelstedt | 2 | 3 | 40 |
Empirische Sozialforschung nimmt für die Fundierung von Disziplin und Profession der Sozialen Arbeit eine wichtige Rolle ein. Im Rahmen des Bausteins wird in die Logik und Methodik der empirischen Sozialforschung eingeführt. Sowohl qualitative als auch quantitative Ansätze werden vorgestellt, es wird in grundlegende Begriffe der empirischen Sozialforschung eingeführt. Zu- dem geht es um eine kritische Reflexion der Gegenstands- und Methodenangemessenheit von Untersuchungen. Vermittelt und erprobt werden soll eine forschende Haltung innerhalb begleiteter Bedingungen. |
Freitag, 17.04.2026, 08:30 - 11:45 |
14-tägig |
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FS: 5
verschoben in FS:
| LV-Nr. | Lehrveranstaltung | Dozent*innen des Kurses | SWS | FS | verschoben in FS | Anzahl der TN je Kurs | Beschreibung | Termin | Turnus | Blocktermine |
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| 152541 | 15.2 LV 2 Seminar Methoden empirischer Sozialforschung | Prof. Dr. Franziska Wächter | 2 | 5 | 20 |
Die Studierenden werden in die Logik und Methodik der empirischen Sozialforschung eingeführt. Sowohl qualitative als auch quantitative Ansätze werden vorgestellt. Der Forschungsprozess wird anhand einer selbst zu konzipierenden und umzusetzenden Untersuchungsstrategie vermittelt. Zu einer gewählten Problemstellung, z.B. aus ihren Praxisstellen, entwerfen die Studierenden in Kleingruppen ein Forschungsdesign und setzen es methodisch um. Auf diese Weise realisieren sie einen gesamten Forschungsprozess von der Formulierung des erkenntnisleitenden Interesses und der Ableitung einer Ausgangsfrage bis hin zur Interpretation und Präsentation ihrer Ergebnisse. |
Donnerstag, 09.04.2026, 08:30 - 11:45 |
14-tägig |
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| 152542 | 15.2 LV 2 Seminar Methoden empirischer Sozialforschung | Prof. Dr. André Dingelstedt | 2 | 5 | 20 |
Kommentierung siehe 152541 |
Donnerstag, 09.04.2026, 08:30 - 11:45 |
14-tägig |
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| LV-Nr. | Lehrveranstaltung | Dozent*innen des Kurses | SWS | FS | verschoben in FS | Anzahl der TN je Kurs | Beschreibung | Termin | Turnus | Blocktermine |
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| 162541 | 16.2 LV Seminar Sozialraumbezogene Soziale Arbeit in der Migrationsgesellschaft | Prof. Dr. Michael Tunç | 2 | 5 | 20 |
Gemeinwesenarbeit und sozialraumorientierte Ansätze gehören zum klassischen Methoden-Repertoire Sozialer Arbeit. Heterogene städtische Räume bedeuten für Soziale Arbeit, insbesondere für die Gemeinwesenarbeit oder sozialraumorientierte Ansätze, vielfältige Herausforderungen, die u.a. durch migrationsgesellschaftliche Dynamiken beeinflusst sind: Viele Einwohner*innen marginalisierter Stadtteile sind von Armut und sozialer Exklusion bedroht oder betroffen, darunter ein überdurchschnittlich hoher Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund. Für professionelles Handeln, Forschung und Praxis Sozialer Arbeit ist somit die Frage hoch relevant, wie ethnisch-kulturelle und soziale Differenzierungen in Sozialräumen auf spezifische Weise zusammenwirken. Das Seminar diskutiert Sozialräume am Beispiel Berlins daher im Kontext der Programmatik der Intersektionalität, mit der sich das Zusammenwirken sozialer Ungleichheitsverhältnisse bezogen auf Migration/Ethnizität bzw. rassistische Zuschreibungen und Klasse sowie andere analysieren lässt. Wie kann Soziale Arbeit zur sozialen Stadtentwicklung auch im Sinne einer gerechteren Migrationsgesellschaft beitragen? Zur Klärung der Frage werden (methodische) Ansätze und Konzepte der Gemeinwesenarbeit bearbeitet, evtl. ergänzt durch Sozialraumerkundungen mit der Seminargruppe oder Referent*innen-Beiträgen. Thema sein sollen auch die Arbeit von Migrant*innen-Organisationen bzw. der Organisationen Neuer Deutscher und rassismuskritische Ansätze. |
Dienstag, 07.04.2026, 12:30 - 16:00 |
14-tägig |
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| 162542 | 16.2 LV Seminar Sozialraumbezogene Handlungstheorien und -methoden | Simone Lütke Lanfer | 2 | 5 | 20 |
Neben personenbezogenen Ansätzen bildet das sozialräumliche Handeln eine wesentliche Säule in der Sozialen Arbeit. In diesem Modul verorten Sie sozialraumbezogene Konzepte handlungstheoretisch und diskutieren kritisch deren Wirksamkeit sowie Reichweite. Ein besonderer Fokus liegt auf der praktischen Anwendung: Wir erarbeiten gemeinsam konkrete Methoden und Instrumente, die Sie direkt ausprobieren und anschließend im Seminar reflektieren. Um Theorie und Praxis eng miteinander zu verzahnen, unternehmen wir zwei Exkursionen, die Ihnen Einblicke in verschiedene innovative Sozialraumprojekte bieten. Darüber hinaus gehen Sie selbst in die Forschung: Sie erhalten den Auftrag, den Sozialraum Ihres eigenen Arbeitsbezirks aktiv zu erkunden und zu analysieren. Diese Erkenntnisse setzen Sie mit handlungsfeldübergreifenden Ansätzen in Beziehung. Am Ende des Seminars sind Sie in der Lage, sozialräumliche Dynamiken fundiert zu bewerten und die im Kurs behandelten Strategien passgenau in Ihren eigenen Berufsalltag zu integrieren. |
Dienstag, 07.04.2026, 12:30 - 16:00 |
14-tägig |
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| LV-Nr. | Lehrveranstaltung | Dozent*innen des Kurses | SWS | FS | verschoben in FS | Anzahl der TN je Kurs | Beschreibung | Termin | Turnus | Blocktermine |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 172541 | Gr. 1: 17.2 LV Seminar Sozialpädagogische Lern- , Erziehungs- und Bildungskonzepte | Prof. Dr. Axel Bohmeyer | 2 | 5 | 20 |
Die Sozialpädagogik hat die Entwicklung der Sozialen Arbeit in ihrer heutigen Form wesentlich geprägt. Besonders in unterstützenden Kontexten nehmen Lernen, Erziehung und Bildung eine zentrale Rolle ein. In der Lehrveranstaltung werden daher grundlegende sozialpädagogische Konzepte dieser drei Bereiche systematisch untersucht. Im Mittelpunkt stehen unter anderem folgende Fragen: Wie sind die Konzepte von Lernen, Erziehung und Bildung theoretisch begründet? Welches Verständnis dieser Begriffe prägt die Soziale Arbeit heute? Auf welche theoretischen Ansätze stützen sich sozialpädagogische Überlegungen und professionelle Entscheidungen? Anhand praxisnaher Beispiele werden zudem die Möglichkeiten und Herausforderungen pädagogischen Handelns in verschiedenen Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit analysiert und diskutiert. |
Montag, 20.04.2026, 12:30 - 16:00 |
14-tägig |
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| 172542 | Gr. 2: 17.2 LV Seminar Sozialpädagogische Lern- , Erziehungs- und Bildungskonzepte | Prof. Dr. Axel Bohmeyer | 2 | 5 | 20 |
Kommentierung siehe 172541 |
Freitag, 10.04.2026, 12:30 - 16:00 |
14-tägig |
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| LV-Nr. | Lehrveranstaltung | Dozent*innen des Kurses | SWS | FS | verschoben in FS | Anzahl der TN je Kurs | Beschreibung | Termin | Turnus | Blocktermine |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 182541 | 18.2 LV Seminar Präventions- und Netzwerkarbeit: Menschen in Wohnungslosigkeit | Prof. Dr. Daniel Schindel | 2 | 5 | 20 |
Das Seminar fokussiert auf die komplexen Herausforderungen und Lösungsansätze in der Arbeit mit Menschen in Wohnungslosigkeit. Die Teilnehmenden lernen die vielfältigen Ursachen dieser extremsten Form der Marginalisierung kennen und analysieren aktuelle Interventions- aber auch Präventionsstrategien. Ein Schwerpunkt der sozialarbeiterischen Arbeit im Feld liegt auf der Netzwerkarbeit zwischen niedrigschwelligen nichtstaatlichen Hilfsangeboten und staatlichen Institutionen. Vertiefte Kenntnisse bezüglich der Möglichkeiten und Grenzen der beteiligten Akteure aus den Bereichen Gesundheit, Straffälligenhilfe und Wohnhilfen werden erarbeitet. Im Rahmen des Seminars reflektieren die Studierenden eigene Vorurteile und gesellschaftliche Stigmata gegenüber Menschen in Wohnungsnot. |
Dienstag, 07.04.2026, 08:30 - 11:45 |
14-tägig |
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| 182542 | 18.2 LV Seminar Präventions- und Netzwerkarbeit: Vulnerable Patient:innengruppen | Prof. Dr. Daniel Schindel | 2 | 5 | 20 |
Komplexität und Fragmentierung unseres Gesundheitssystems erschweren den Zugang in kurative und präventive Versorgungsangebote. Das Seminar thematisiert die besonderen Bedürfnisse und Herausforderungen in der sozialarbeiterischen Beratung und Begleitung vulnerabler Patient:innengruppen. Die Teilnehmenden setzen sich mit der Versorgung als vulnerabel beschriebener Patient:innengruppen auseinander, darunter u.a. chronisch Kranke, Menschen mit Behinderungen, ältere Menschen und Menschen mit Migrationserfahrung mit und ohne Krankenversicherung. Ein besonderer Schwerpunkt des Seminars liegt dabei auf der interdisziplinären Netzwerkarbeit zwischen Sozialarbeitenden und weiteren Akteuren des Gesundheitssystems. Die tiefgehende Auseinandersetzung mit der Thematik ermöglicht eine Reflexion der eigenen professionellen Praxis. |
Mittwoch, 08.04.2026, 08:30 - 11:45 |
14-tägig |
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| LV-Nr. | Lehrveranstaltung | Dozent*innen des Kurses | SWS | FS | verschoben in FS | Anzahl der TN je Kurs | Beschreibung | Termin | Turnus | Blocktermine |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 191541 | Gr. 1: 19.1 LV Seminar Vertiefung Anthropologie und Ethik | Prof. Dr. Norbert Steinkamp | 2 | 5 | 20 |
Die Seminarteilnehmer*innen erarbeiten ausgewählte Fragen der angewandten Ethik in der Sozialen Arbeit und vertiefen diese mithilfe anthropologischer und ethischer Ansätze aus Philosophie, Theologie und benachbarten Disziplinen. Im Einzelnen können wir Fragen der Menschenwürde und der Menschenrechte, daraus folgender Handlungsempfehlungen unterschiedlicher ethischer Ansätze, Personalität, Identität und Differenz, Kommunikation, Scheitern und Neubeginn, Partizipation und Deliberation sowie auch sozialethische Gesichtspunkte behandeln. Die inhaltlichen Schwerpunkte des Seminars werden wir im Blick auf die Interessen der Seminarteilnehmer*innen am Beginn des Semesters konkret auswählen und ausarbeiten. Prüfungsleistungen können Sie in diesem Seminar sowohl einzeln als auch in kleinen Teams erbringen. Zur Auswahl stehen Referate mit schriftlicher Zusammenfassung sowie auch schriftliche Hausarbeiten. Auch hierzu erhalten Sie am Beginn des Semesters aussagekräftige Informationen. |
Freitag, 10.04.2026, 12:30 - 16:00 |
14-tägig |
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| 191542 | Gr. 2: 19.1 LV Seminar Vertiefung Anthropologie und Ethik | Prof. Dr. Norbert Steinkamp | 2 | 5 | 20 |
Kommentierung siehe 191542 |
Montag, 20.04.2026, 12:30 - 16:00 |
14-tägig |
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| LV-Nr. | Lehrveranstaltung | Dozent*innen des Kurses | SWS | FS | verschoben in FS | Anzahl der TN je Kurs | Beschreibung | Termin | Turnus | Blocktermine |
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| 201541 | 20.1 LV 1 Seminar Rechtskreisübergreifende Leistungen für Menschen in Obdachlosigkeit (Einführung) | Prof. Dr. Katja Robinson | 2 | 5 | 20 |
Hinweis: Für den Fall, dass Sie bereits ein Seminar im Modulbaustein 20.1 besucht haben, beachten Sie bitte, dass Sie nicht noch einmal dasselbe Angebot wählen. Die angebotenen Seminare sind keine Vertiefungsseminare. Rechtskreisübergreifende Leistungen für Menschen in Obdachlosigkeit (Einführung) Das Seminar dient der vertieften Sozialrechtsbetrachtung anhand praktischer Beispiele. Im Zentrum steht ein personenzentrierter Ansatz und eine rechtskreisübergreifende Beratung und Unterstützung für Menschen mit multiplen Herausforderungen. Um die zahlreichen Handlungsmöglichkeiten und Ansätze des Sozialgesetzbuches vertieft zum Einsatz zu bringen, wird das Thema Obdachlosigkeit und die sehr unterschiedlichen sozialrechtlichen Bedarfe der Menschen ins Zentrum der Betrachtung gestellt. Menschen ohne Obdach bringen viele Herausforderungen und Schwierigkeiten mit, die sich in den unterschiedlichen Bereichen des Sozialgesetzbuchs spiegeln. Arbeitsförderungsrecht, Jugend- und Eingliederungshilfeleistungen sind nur einige Verbindungsstellen, die es für die Menschen zu aktivieren gilt. Berufliche Perspektiven, Erfahrungen und Vertiefungswünsche der Seminarteilnehmer*innen werden einbezogen. |
Donnerstag, 09.04.2026, 12:30 - 16:00 |
14-tägig |
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| 201542 | 20.1 LV 1 Seminar Demokratie wagen – Aushandlungsprozesse gestalten | Prof. Dr. Katja Robinson | 2 | 5 | 20 |
Hinweis: Für den Fall, dass Sie bereits ein Seminar im Modulbaustein 20.1 besucht haben, beachten Sie bitte, dass Sie nicht noch einmal dasselbe Angebot wählen. Die angebotenen Seminare sind keine Vertiefungsseminare. Demokratie wagen – Aushandlungsprozesse gestalten Mit dem Sozialstaat steht immer wieder die gesamte Demokratie in Deutschland zur Diskussion. Im Ergebnis geht es um das scheinbar neue Wagnis, gesellschaftliche Aushandlungsprozesse zu gestalten. Die wirtschaftlich und technisch bedingte Individualisierung unserer Gesellschaft, stellt uns zunehmend vor die Herausforderung, unsere gemeinsamen Werte und Ziele miteinander auszuhandeln. Dabei bilden gemeinsame Werte und Ziele die Grundlage unserer Rechtsordnung und die dazugehörigen Aushandlungsprozesse eine wichtige Grundlage zur Wirksamkeit entstehender (Sozial-)Gesetze. Der politische Blick des Seminars auf Recht, insbesondere Sozialrecht bietet ein Anwendungsverständnis, das in der sozialen Arbeit von zentraler Bedeutung ist. Aushandlungsprozesse finden sich im Sozialrecht an vielen Punkten: von der grundlegenden Sozialrechtsgestaltung im materiell rechtlichen Sinne, das heißt einschließlich der finanzpolitischen Verteilungsmechanismen bis zu Konzeptverträgen im Rahmen der Leistungserbringung (z.B. Jugendhilfeeinrichtung, Gemeinwesenarbeit, Soziale Wohnraumagentur) und Teilhabe-Plänen mit Berechtigten. Diese Aushandlungsräume unter Zugrundelegung rechtlicher Rahmenbedingungen miteinander zu erkennen und zu gestalten, ist Ziel des Seminars. Hierzu werden wir uns rechtliche Rahmenbedingungen der Demokratie, des Föderalismus und vor allem des sozialen Für- und Miteinanders ansehen und gestalten. Die aktuellen Entwicklungen zur Sozialstaatsreform werden einbezogen. |
Freitag, 10.04.2026, 08:30 - 11:45 |
14-tägig |
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| LV-Nr. | Lehrveranstaltung | Dozent*innen des Kurses | SWS | FS | verschoben in FS | Anzahl der TN je Kurs | Beschreibung | Termin | Turnus | Blocktermine |
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| 211541 | Gr. 1: 21.1 LV 1 Seminar Studienintegrierte Praxis | Felia Fromm | 2 | 5 | 20 |
Die Studienintegrierte Praxis dient der Reflexion struktureller Rahmenbedingungen Sozialer Arbeit. Die Praxisphase bei einem freien Träger bietet den Studierenden die Möglichkeit, die organisatorischen Strukturen, Konzepte und Rahmenbedingungen außerhalb der öffentlichen Verwaltung kennenzulernen und Vergleiche zu ziehen. Basierend auf den Analysen und im Zuge einer zunehmenden Verantwortungsübernahme in den Praxisstellen, bietet das Seminar einen Raum zur Entwicklung und zur gemeinsamen Diskussion von Impulsen für die Neugestaltung bzw. konzeptionelle Weiterentwicklung der Praxis. |
Montag, 20.04.2026, 08:30 - 11:45 |
14-tägig |
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| 211542 | Gr. 2: 21.1 LV 1 Seminar Studienintegrierte Praxis | Prof. Dr. Ulrike Brizay | 2 | 5 | 20 |
Kommentierung siehe 211541 |
Montag, 20.04.2026, 08:30 - 11:45 |
14-tägig |
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FS: 7
verschoben in FS:
| LV-Nr. | Lehrveranstaltung | Dozent*innen des Kurses | SWS | FS | verschoben in FS | Anzahl der TN je Kurs | Beschreibung | Termin | Turnus | Blocktermine | ||||||||
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| 222741 | 22.2 LV Seminar Grundlagen kreativer Medien der Sozialen Arbeit Spur und Form – von der Geste zur Gestaltung | Christina Beifuss | 2 | 7 | 20 |
Spur und Form – von der Geste zur Gestaltung Kreative Medien und künstlerische Methoden eröffnen im Kontext sozialer Professionen Zugänge zu Ausdruck, Kommunikation und Reflexion, die über sprachliche Formen hinausgehen und insbesondere körperlich-sinnliche, emotionale und relationale Dimensionen ansprechen. Das Seminar Spur und Form – von der Geste zur Gestaltung thematisiert diese Arbeitsweisen ein und legt den Schwerpunkt auf plastisches Gestalten als ästhetische Praxis. Ausgehend von der Geste als elementarer Ausdrucksform werden Prozesse des Formens, Verdichtens und Gestaltens erprobt. Im Mittelpunkt stehen Haptik, Materialerfahrung, Ausdruck und Form. Durch praktische Übungen mit unterschiedlichen Materialien werden eigene kreative Ressourcen aktiviert und reflektiert. Die Studierenden diskutieren, wie sich Wahrnehmung, Selbstbezug und Fremdwahrnehmung im gestalterischen Prozess verändern und vertiefen lassen. Es werden ästhetische und künstlerische Zugänge und performativen Praktiken theoretisch eingeordnet und auf Kontexte der Sozialen Arbeit bezogen. Ziel ist es, Gestaltung als reflexives, dialogisches und prozessorientiertes Handeln zu verstehen und Möglichkeiten des Transfers in unterschiedliche soziale Arbeitsfelder zu entwickeln. |
Mittwoch, 15.04.2026, 08:30 - 16:00 |
Block |
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| 222742 | 22.2 LV Seminar Fotografie als Medium Kultureller Bildung in der Sozialen Arbeit | Manima Gleißner | 2 | 7 | 20 |
Fotografie hat sich zu einem zentralen Massenmedium der Gegenwart entwickelt und gewinnt auch in der Sozialen Arbeit zunehmend an Bedeutung. Das Blockseminar vermittelt theoretische und praxisbezogene Grundlagen Kultureller Bildung in der Sozialen Arbeit mit dem Schwerpunkt Fotografie. Im Zentrum steht die Auseinandersetzung mit Fotografie als wirkmächtigem Medium des Selbstausdrucks und der Persönlichkeitsentwicklung. Der fotografische Prozess eröffnet die Möglichkeit, politische, biografische und gesellschaftliche Themen sichtbar zu machen sowie gesellschaftliche Machtverhältnisse und Fragen von Teilhabe kritisch zu reflektieren. Ein besonderer Fokus des Seminars liegt auf der Analyse und Diskussion von Fotoprojekten mit jungen Menschen mit Fluchterfahrung aus einer antirassistischen und machtkritischen Perspektive. Durch eigenes niedrigschwelliges kreatives Arbeiten sowie Exkursionen sammeln die Teilnehmenden praxisnahe Erfahrungen, die im Seminar gemeinsam reflektiert und auf konkrete Handlungsfelder der Sozialen Arbeit übertragen werden. |
Mittwoch, 15.04.2026, 08:30 - 16:00 |
Block |
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Studiengang: B.A. Soziale Arbeit
FS: 6
verschoben in FS:
| LV-Nr. | Lehrveranstaltung | Dozent*innen des Kurses | SWS | FS | verschoben in FS | Anzahl der TN je Kurs | Beschreibung | Termin | Turnus | Blocktermine | ||||||||
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| 142601 | 14.2 LV Seminar Migrationssensible/rassismenkritische Sozialraumorientierung | Prof. Dr. Michael Tunç | 2 | 6 | 20 |
Der Kommentierungstext folgt. |
Freitag, 03.07.2026, 09:00 - 15:30 |
Block |
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| 142602 | 14.2 LV Seminar Sozialraumorientierte partizipative Praxis | Dr. Eren Yıldırım Yetkin | 2 | 6 | 20 |
In diesem Seminar werden wir sozialraumorientierte Methoden kennenlernen und erproben, die in der Tradition der partizipativen (Aktions-)Forschung bzw. community-basierten partizipativen Verfahren stehen. Wir werden uns mit verschiedenen Ansätzen auseinandersetzen, u.a. mit kritischem kollektiven Kartieren, Photovoice und (ethnographischen) Sozialraumbegehungen. Solche partizipativen Ansätze dienen zum einen dazu, sozialraumbezogene Rahmenbedingungen, gesellschaftliche Konfliktlinien sowie Potenziale zu identifizieren. Zum anderen können Perspektivwechsel und (selbst-)reflexive Prozesse angestoßen werden, sodass wir uns kritisch mit dem eigenen sozialarbeiterischen Handeln und den Lebenswelten der Adressat:innen auseinandersetzen. Das Wissen und die Erfahrungen der Adressat:innen werden dann methodengeleitet in den Mittelpunkt der Praxis gestellt. |
Donnerstag, 23.04.2026, 08:30 - 11:45 |
14-tägig |
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| 142603 | ENTFÄLLT 14.2 LV Seminar „Digital und/oder Lokal? Von Bürgerversammlungen und digitaler Selbstbestimmung.“ | 2 | 6 | 20 |
Ohne Protestbewegungen und das Engagement von Bürger*innen hätte sich unsere Gesellschaft und unsere Demokratie kaum weiterentwickelt. Anhand der Beispiele von klimapolitischen Gruppen und von Bürgerversammlungen diskutieren wir die Wirkungsweisen, Möglichkeiten und Grenzen von lokalem Aktivismus. Dagegen bietet der digitale Sozialraum einerseits mehr Möglichkeiten, sich selbstbestimmt zu vernetzen. Andererseits wird Information durch kapitallogische Algorithmen gesteuert und Kommunikation durch Hass und Hetze, etwa Geschlechterdiskriminierung, beeinträchtigt. Es gilt zu verstehen, wie Zugang, Nutzung und Gestaltung von Digitalisierung gesteuert werden und welche Schutzmöglichkeiten es gibt. |
14-tägig |
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| 142604 | 14.2 LV Seminar Caritas Factory – Bedarfe zur Nutzung und Begegnung | Prof. Dr. Sarah Häseler | 2 | 6 | 20 |
Wie können leerstehende Kaufhäuser genutzt werden? Welche Bedarfe gibt es im Quartier? Wie kann ein klimafreundlicher, resilienter Raum geschaffen werden? Im Projekt „Caritas Factory“ entwickeln YoungCaritas und die Ehrenamtskoordination der Caritas zusammen mit KHSB-Studierenden ein Konzept zur Umnutzung eines alten Kaufhauses in Wedding. Um ein multifunktionales, nachhaltiges soziales Zentrum zu entwickeln, sollen die Interessen und Bedarfe der Bewohner*innen einbezogen werden. Im Seminar werden verschiedene Methoden betrachtet, erprobt, aufbereitet und mit Fachkräften und Bewohner*innen diskutiert. Einige der Termine werden vor Ort im Wedding stattfinden. Das Seminar ist Teil des Innovationsfonds 2026 im Verbundprojekt „Zukunft findet Stadt“. |
Dienstag, 21.04.2026, 12:00 - 15:30 |
14-tägig |
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| 142605 | 14.2 LV Seminar Caritas Factory – Projekt und Aktionen in einem nachhaltigen, sozialen Zentrum | Prof. Dr. Sarah Häseler | 2 | 6 | 20 |
Ein altes, leerstehendes Kaufhaus im Wedding soll sich in ein multifunktionales, nachhaltiges und soziales Zentrum verwandeln. Es soll ein Ort geschaffen werden, an dem Secondhand-Angebote, Upcycling, partizipative Bildungsformate und ehrenamtliches Engagement ihren Platz haben. Ihre Ideen für Projekte und Aktionen haben hier ihren Platz. Im Seminar werden diese konzipiert und dann vor Ort umgesetzt. Begleitet werden Sie vom Team der „Caritas Factory“, die aus der YoungCaritas, Ehrenamtskoordination der Caritas und KHSB besteht. Das Seminar findet im Wedding statt. Das Seminar ist Teil des Innovationsfonds 2026 im Verbundprojekt „Zukunft findet Stadt“ |
Freitag, 08.05.2026, 09:00 - 15:30 |
Block |
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| 142606 | 14.2 LV Seminar Social Action: Studentische Lösungen für Herausforderungen von Stadtteil oder Hochschule | Andreas Richter | 2 | 6 | 20 |
Grundlage für dieses Seminar ist der „Teaching Social Action“ Ansatz von Scott Myers-Lipton; ein spezielles, hochschuldidaktisches Community Organizing Format. In Gruppen werden Sie an konkreten Lösungen für soziale bzw. strukturelle Probleme und Herausforderungen im Stadtteil oder in der Hochschule arbeiten. Die Themen werden Sie zu Beginn des Semesters gemeinsam entwickeln. Geplant ist, zwischen praktischen Arbeitsphasen und Reflexionsphasen zu wechseln. Sie werden verschiedene Change-Theorien, Ansätze für öffentliches und demokratisches Handeln, Leadership-Modelle und Methoden aufsuchender Arbeit kennen und anwenden lernen. Ziel ist es, dass Sie mit Ihrer Gruppe eine - wie auch immer gestaltete - öffentliche Aktion am Ende des Semesters zu dem von Ihnen gewählten Thema durchführen, um eine tatsächliche Umsetzung der entwickelten Lösungen anzustoßen. Neben den theoretischen Vertiefungen erhalten Sie dadurch die Möglichkeit, auf praktischem Wege verschiedenste Fähigkeiten zu entwickeln bzw. auszubauen, die in Ihrem beruflichen Alltag von großem Wert sein können, wie z.B. zielgerichtetes Handeln, Eigenständigkeit, Teamfähigkeit, kritisches Denken, Analyse von Machtstrukturen, Aufbau von Netzwerken und Beziehungen, strategische Kommunikation, öffentliches Auftreten oder Verhandlungstaktiken. Wichtig für eine erfolgreiche Teilnahme ist Ihre Bereitschaft, aktiv und kontinuierlich über das gesamte Semester in einer der Gruppen mitzuarbeiten und entsprechende Mitverantwortung für das Gelingen und den gemeinsamen Lernprozess zu übernehmen. Ein Teil der Literatur und Materialien ist auf Englisch. |
Montag, 13.04.2026, 10:00 - 11:30 |
wöchentlich |
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| 142607 | 14.2 LV Seminar Sozialraumbezogene Konzepte und Methoden | Prof. Dr. Sabine Michalek, Christina Beifuss | 2 | 6 | 20 |
Das Seminar widmet sich den Schnittstellen von Heilpädagogik, Sozialer Arbeit und Ästhetischer Bildung und untersucht deren Potenziale für die Förderung von Teilhabe. Im Fokus stehen kreative Prozesse und künstlerische Methoden, die individuelle Ausdrucksmöglichkeiten stärken, soziale Inklusion fördern und Barrieren in der Interaktion abbauen. Durch praktische Übungen, theoretische Reflexionen und (Fall-)beispiele lernen die Teilnehmenden, wie ästhetische Erfahrungen Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen und Fähigkeiten dabei unterstützen können, ihre Lebenswelt aktiv zu gestalten. Barrierefreie Gestaltung und Entwicklung von Projekten, die die individuellen Fähigkeiten berücksichtigen, werden thematisiert, die Herausforderungen und Chancen in der Umsetzung ästhetischer Bildungsangebote im Sozialraum diskutiert. Das Seminar kombiniert Gruppenarbeiten, kreative Praxisphasen und Diskussionen. Die Teilnehmenden entwickeln eigene Ansätze, die zum Abschluss in zwei exemplarischen Handlungsfeldern (Betreutes Wohnen im Alter (Neukölln) und Wohngruppe für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen (Pankow) in Form von Kreativangeboten ausprobiert werden können. |
Freitag, 22.05.2026, 09:00 - 15:30 |
Block |
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| LV-Nr. | Lehrveranstaltung | Dozent*innen des Kurses | SWS | FS | verschoben in FS | Anzahl der TN je Kurs | Beschreibung | Termin | Turnus | Blocktermine |
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| 162601 | 16.2 LV Seminar Sozialpädagogik, Lern- und Erziehungsbegriffe in der Sozialen Arbeit am Praxisbeispiel Kinder-Jugendhilfe und Jugendstrafvollzug | Prof. Dr. Selin Arikoglu | 2 | 6 | 30 |
In der Lehrveranstaltung wird erörtert, wie die -Lern- und Erziehungsbegriffe- bei Akteur*innen der Sozialen Arbeit Anwendung finden. In der Kinder-und Jugendhilfe findet der Begriff -Erziehung-, bspw. bereits im § 1 Sozialgesetzbuch VIII und Jugendstrafrecht im § 3 Jugendgerichtsgesetz, Geltung. Der Lernbegriff wird im Alltag als selbstverständlich verwendet, was nach theoretischem Ansatz jedoch vielfältig ist. Eine kritische Auseinandersetzung und Verortung der o.g. Begriffe erfolgt im Kontext unterschiedlicher Praxisbezüge und Theorien. Es werden Interviewausschnitte von ehemaligen Gefangenen, Angehörigen von Straffälligen und Careleaver erörtert. |
Montag, 20.04.2026, 12:00 - 15:30 |
14-tägig |
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| 162602 | 16.2 LV Seminar Sozialpädagogik, Lern- und Erziehungsbegriffe in der Sozialen Arbeit | Michael Cremers | 2 | 6 | 30 |
Soziale Arbeit ist historisch, theoretisch und praktisch eng mit sozialpädagogischen Denk- und Handlungsformen verbunden. In vielen Feldern Sozialer Arbeit treten pädagogische Situationen auf, in denen Fragen von Lernen, Erziehung und Bildung eine Rolle spielen, häufig jedoch eher implizit. Das Seminar setzt sich mit zentralen Lern- und Erziehungsbegriffen in der Sozialen Arbeit auseinander und fragt danach, welche theoretischen Annahmen über Subjekte, Entwicklung und pädagogisches Handeln diesen Begriffen zugrunde liegen. Im Mittelpunkt steht die Auseinandersetzung mit sozialpädagogischen und erziehungswissenschaftlichen Perspektiven auf Erziehungswirklichkeit, Lernen und Bildung sowie deren gesellschaftliche und institutionelle Rahmung. Diskutiert wird, welche Rolle pädagogische Elemente in unterschiedlichen Unterstützungssituationen Sozialer Arbeit spielen, wie Lernen und Bildung theoretisch gefasst werden können und in welchem Verhältnis pädagogische Ansprüche, professionelle Beziehungsarbeit und organisationale Bedingungen zueinander stehen. Ziel des Seminars ist es, Studierende für die theoretischen Voraussetzungen, Spannungen und Grenzen pädagogischen Handelns in der Sozialen Arbeit zu sensibilisieren und eine reflektierte Einordnung von Lern- und Erziehungsprozessen in professionellen Kontexten zu ermöglichen. |
Mittwoch, 22.04.2026, 10:00 - 13:30 |
14-tägig |
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| 162603 | 16.2 LV Seminar Männlichkeit (ver-)lernen | Prof. Dr. Stephan Höyng | 2 | 6 | 30 |
Ausgehend von der Thematisierung sexualisierter Gewalt in der katholischen Kirche wird ein Verständnis der Begriffe sexualisierte Gewalt und sexueller Missbrauch erarbeitet. Es werden verschiedene institutionelle Schutzmaßnahmen wie die Thematisierung bei Einstellungen, Schutzkonzepte oder Verhaltenskodexe miteinander verglichen und ihre Möglichkeiten und Grenzen ausgelotet. Es wird über den Umgang mit Verdachtsfällen ebenso gesprochen wie über sexualpädagogische Aufgaben von päd. Institutionen und eine zeitgemäße Sexualmoral. |
Donnerstag, 23.04.2026, 14:00 - 17:30 |
14-tägig |
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| 162604 | 16.2 LV Seminar Sozialpädagogik, Lern- und Erziehungsbegriffe in der Sozialen Arbeit | Dr. Viktoria Gräbe | 2 | 6 | 30 |
Die Sozialpädagogik hat historisch einen wesentlichen Anteil an der Ausformung der Sozialen Arbeit in ihrer heutigen Verfasstheit. In verschiedenen Unterstützungssituationen im Rahmen der Sozialen Arbeit können Erziehungssituationen auftreten. Somit stellt sich in vielen Feldern Sozialer Arbeit die Frage, welche Rolle Erziehung und Bildung in der professionellen Arbeit spielen. Dabei kommt auch der eigenen Bildungsbiografie als häufig implizit vorhandenem Deutungshorizont eine große Bedeutung zu, der wir im Seminar u.a. mit Hilfe eines autosoziobiografischen Zugriffes auf die Spur kommen wollen. Die Bereitschaft zur Lektüre sowohl wissenschaftlicher als auch literarischer Texte wird daher vorausgesetzt! |
Montag, 13.04.2026, 12:00 - 15:30 |
14-tägig |
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| LV-Nr. | Lehrveranstaltung | Dozent*innen des Kurses | SWS | FS | verschoben in FS | Anzahl der TN je Kurs | Beschreibung | Termin | Turnus | Blocktermine | ||||||||
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| 172601 | 17.2 LV Seminar Organisation, Finanzierung und (Qualitäts-) Management Sozialer Arbeit- Vertiefung | Dr. Jana Kavermann | 2 | 6 | 30 |
Das Seminar vertieft die Auseinandersetzung mit Fragen der Organisation, der Finanzierung und des Managements Sozialer Arbeit. Es werden u.a. Auftragssituation, Zielbildung, Planungsformen und (Qualitäts-)Management sozialprofessioneller Organisationen erarbeitet, dargestellt und reflektiert. Einen Fokus legen wir insbesondere auf Grundlagen der Organisationsentwicklung und die Auseinandersetzung mit uns bekannten Organisationen. Darüber nähern wir uns der Frage, wie und ob sich Licht in die „Black Box“ von Organisationen bringen lässt und erörtern Optionen des strategischen Handelns. |
Montag, 13.04.2026, 10:00 - 11:30 |
wöchentlich |
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| 172602 | 17.2 LV Seminar Organisation, Finanzierung, Trägerstrukturen und (Qualitäts-) Management in der sozialen Arbeit - Karriere – Knete – Verantwortung | Hartmut Storrer | 2 | 6 | 30 |
Öffentliche, freie und private Träger haben jeweils unterschiedliche berufliche Organisationsformen, inhaltliche Ausrichtungen und Finanzierungsgrundlagen. Perspektiven für in sozialen Berufen qualifizierte Mitarbeiter*innen unterscheiden sich erheblich. Die Erwartungshaltungen der unterschiedlichen Träger werden in diesem Seminar thematisiert und in Verbindung mit eigenen beruflichen Orientierungen bearbeitet. Die Studierenden setzen sich mit den jeweiligen Möglichkeiten beruflicher Entwicklung in unterschiedlichen Trägerstrukturen auseinander und reflektieren ihre eigenen Erwartungen an eine berufliche Karriere. Schnittstellenproblematik zwischen öffentlicher Leistungsverpflichtung und Freier Wohlfahrtspflege als Mitgestalter des Sozial- und Gesundheitswesens Organisationsstrukturen in der sozialen Arbeit Gesetzlicher Leistungsanspruch und ganzheitliches Hilfeverständnis, Vergütungs- und Förderstrukturen |
Freitag, 29.05.2026, 09:00 - 15:30 |
Block |
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| 172603 | 17.2 LV Seminar Organisation, Finanzierung und (Qualitäts-) Management Sozialer Arbeit- Vertiefung | Petra Koch-Knöbel | 2 | 6 | 30 |
Das Seminar setzt sich mit der Organisation, Finanzierung und dem (Qualitäts-)Management Sozialer Arbeit auseinander. Ausgehend von der Perspektive, Soziale Arbeit als personenbezogene Dienstleistung zu verstehen, soll auch ein Überblick über Organisationsformen der Sozialen Arbeit, deren rechtlichen Voraussetzungen, Finanzierungsbedingungen und Managementanforderungen erfolgen. |
Freitag, 17.04.2026, 09:00 - 15:30 |
Block |
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| 172604 | 17.2 LV Seminar Organisation, Finanzierung und Management der Heilpädagogik | Prof. Dr. Reinhard Burtscher | 2 | 6 | 30 |
Das Seminar führt in Grundlagen der Organisationsentwicklung und Organisationsanalyse ein. Methoden und Prinzipien der Teamentwicklung, des Projekt- und Qualitätsmanagements sowie des Sozialmarketing und der Sozialplanung werden vorgestellt. In diesem Semester diskutieren wir insbesondere aktuelle Entwicklungen in der Eingliederungshilfe, die unmittelbare Auswirkungen auf Organisationen haben. |
Donnerstag, 23.04.2026, 08:30 - 11:45 |
14-tägig |
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| LV-Nr. | Lehrveranstaltung | Dozent*innen des Kurses | SWS | FS | verschoben in FS | Anzahl der TN je Kurs | Beschreibung | Termin | Turnus | Blocktermine |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 182601 | 18.2 LV Seminar Strukturierte Fallarbeit Ethik | PD Dr. Silke Gülker | 2 | 6 | 30 |
Die Studierenden werden anhand vorbereiteter, konkreter Handlungssituationen sowie auch anhand selbst eingebrachter Beispiele und Erfahrungen aus dem vorangegangenen Praxissemester moralische Probleme, Konflikte, Dilemmata sowie strukturelle Problemlagen aus Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit und der Heilpädagogik reflektiert. Die Studierenden gebrauchen hierzu ihre eigenständige ethische Reflexionskompetenz, berufsbezogenes moralisches Orientierungswissen sowie ein ethisches, begrifflichmethodisches Instrumentarium. Letzteres wird in diesem Seminar vorgestellt und vertieft. In der Auseinandersetzung mit der eigenen Reflexionskompetenz und dem berufsbezogenen Orientierungswissen werden Bezüge zum Seminar 18.1 hergestellt. |
Mittwoch, 15.04.2026, 10:00 - 13:30 |
14-tägig |
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| 182602 | 18.2 LV Seminar Strukturierte Fallarbeit Ethik | PD Dr. Silke Gülker | 2 | 6 | 30 |
Kommentierung siehe unter 182601 |
Mittwoch, 22.04.2026, 10:00 - 13:30 |
14-tägig |
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| 182603 | 18.2 LV Seminar Strukturierte Fallarbeit Ethik | Prof. Dr. Andreas Lob-Huedepohl | 2 | 6 | 30 |
Kommentierung siehe unter 182601 |
Montag, 20.04.2026, 12:00 - 15:30 |
14-tägig |
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| 182604 | 18.2 LV Seminar Strukturierte Fallarbeit Ethik | PD Dr. Silke Gülker | 2 | 6 | 30 |
Kommentierung siehe unter 182601 |
Donnerstag, 23.04.2026, 14:00 - 17:30 |
14-tägig |
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| LV-Nr. | Lehrveranstaltung | Dozent*innen des Kurses | SWS | FS | verschoben in FS | Anzahl der TN je Kurs | Beschreibung | Termin | Turnus | Blocktermine | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 201601 | 20.1 LV 2 Seminar Ausgewählte Aspekte des Rechts Sozialer Arbeit - Rechtliche Aspekte sozialen Wohnens | Prof. Dr. Henrik Kirchhoff | 2 | 6 | 30 |
Wohnen ist in Deutschland ein Menschenrecht. Der soziale Wohnungsbau soll dazu dienen, dieses Recht für alle Bürgerinnen und Bürger zugänglich zu machen. Das Seminar beschäftigt sich zum einen mit den rechtlichen Grundlagen des sozialen Wohnungsbaus in Deutschland und geht den Fragen nach, warum dieser so wichtig und ob er ausreichend ist. Zum anderen geht das Seminar der Frage nach, wie soziale Quartiere als „Quartiere der Sozialen Stadt“ entstehen können und welche rechtlichen Handlungsinstrumente dafür zur Verfügung stehen. Hinweis: Für den Fall, dass Sie bereits ein Seminar im Modulbaustein 20.1 besucht haben, beachten Sie bitte, dass Sie nicht noch einmal dasselbe Angebot wählen. Die angebotenen Seminare sind keine Vertiefungsseminare. |
Donnerstag, 23.04.2026, 14:00 - 17:30 |
14-tägig |
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| 201602 | 20.1 LV 2 Seminar Ausgewählte Aspekte des Rechts Sozialer Arbeit | Prof. Dr. Simon Paulenz | 2 | 6 | 30 |
Recht der Rehabilitation und Teilhabe In diesem Seminar geht es um einen wichtigen Bereich des Rechts von Menschen mit Behinderungen. Im Zentrum werden das SGB IX, dabei die in Frage kommenden Träger und ihre Zuständigkeit, Leistungsvoraussetzungen und Arten der so genannten Leistungen zur Rehabilitation und Teilhabe für Menschen mit Behinderungen stehen. Im Zusammenhang damit werden wir uns auch mit Entwicklungen dieses Rechts, v. a. durch die UN-Behindertenrechtskonvention und das Bundesteilhabegesetz, beschäftigen sowie Anspruch und Wirklichkeit der rechtlichen Behandlung von Menschen mit Behinderungen hinterfragen. Wenn es in Ihren Stundenplan passt, werden wir uns auch Rechtspraxis in diesem Bereich am Sozialgericht anschauen. Hinweis: Für den Fall, dass Sie bereits ein Seminar im Modulbaustein 20.1 besucht haben, beachten Sie bitte, dass Sie nicht noch einmal dasselbe Angebot wählen. Die angebotenen Seminare sind keine Vertiefungsseminare. |
Dienstag, 21.04.2026, 12:00 - 15:30 |
14-tägig |
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| 201603 | 20.1 LV 2 Seminar Demokratie wagen – Aushandlungsprozesse gestalten | Prof. Dr. Katja Robinson | 2 | 6 | 30 |
Hinweis: Für den Fall, dass Sie bereits ein Seminar im Modulbaustein 20.1 besucht haben, beachten Sie bitte, dass Sie nicht noch einmal dasselbe Angebot wählen. Die angebotenen Seminare sind keine Vertiefungsseminare. Demokratie wagen – Aushandlungsprozesse gestalten Mit dem Sozialstaat steht immer wieder die gesamte Demokratie in Deutschland zur Diskussion. Im Ergebnis geht es um das scheinbar neue Wagnis, gesellschaftliche Aushandlungsprozesse zu gestalten. Die wirtschaftlich und technisch bedingte Individualisierung unserer Gesellschaft, stellt uns zunehmend vor die Herausforderung, unsere gemeinsamen Werte und Ziele miteinander auszuhandeln. Dabei bilden gemeinsame Werte und Ziele die Grundlage unserer Rechtsordnung und die dazugehörigen Aushandlungsprozesse eine wichtige Grundlage zur Wirksamkeit entstehender (Sozial-)Gesetze. Der politische Blick des Seminars auf Recht, insbesondere Sozialrecht bietet ein Anwendungsverständnis, das in der sozialen Arbeit von zentraler Bedeutung ist. Aushandlungsprozesse finden sich im Sozialrecht an vielen Punkten: von der grundlegenden Sozialrechtsgestaltung im materiell rechtlichen Sinne, das heißt einschließlich der finanzpolitischen Verteilungsmechanismen bis zu Konzeptverträgen im Rahmen der Leistungserbringung (z.B. Jugendhilfeeinrichtung, Gemeinwesenarbeit, Soziale Wohnraumagentur) und Teilhabe-Plänen mit Berechtigten. Diese Aushandlungsräume unter Zugrundelegung rechtlicher Rahmenbedingungen miteinander zu erkennen und zu gestalten, ist Ziel des Seminars. Hierzu werden wir uns rechtliche Rahmenbedingungen der Demokratie, des Föderalismus und vor allem des sozialen Für- und Miteinanders ansehen und gestalten. Die aktuellen Entwicklungen zur Sozialstaatsreform werden einbezogen. |
Donnerstag, 23.04.2026, 08:30 - 11:45 |
14-tägig |
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| 201604 | 20.1 LV 2 Seminar Rechtskreisübergreifende Leistungen für Menschen in Obdachlosigkeit (Einführung) | Prof. Dr. Katja Robinson | 2 | 6 | 30 |
Hinweis: Für den Fall, dass Sie bereits ein Seminar im Modulbaustein 20.1 besucht haben, beachten Sie bitte, dass Sie nicht noch einmal dasselbe Angebot wählen. Die angebotenen Seminare sind keine Vertiefungsseminare. Rechtskreisübergreifende Leistungen für Menschen in Obdachlosigkeit (Einführung) Das Seminar dient der vertieften Sozialrechtsbetrachtung anhand praktischer Beispiele. Im Zentrum steht ein personenzentrierter Ansatz und eine rechtskreisübergreifende Beratung und Unterstützung für Menschen mit multiplen Herausforderungen. Um die zahlreichen Handlungsmöglichkeiten und Ansätze des Sozialgesetzbuches vertieft zum Einsatz zu bringen, wird das Thema Obdachlosigkeit und die sehr unterschiedlichen sozialrechtlichen Bedarfe der Menschen ins Zentrum der Betrachtung gestellt. Menschen ohne Obdach bringen viele Herausforderungen und Schwierigkeiten mit, die sich in den unterschiedlichen Bereichen des Sozialgesetzbuchs spiegeln. Arbeitsförderungsrecht, Jugend- und Eingliederungshilfeleistungen sind nur einige Verbindungsstellen, die es für die Menschen zu aktivieren gilt. Berufliche Perspektiven, Erfahrungen und Vertiefungswünsche der Seminarteilnehmer*innen werden einbezogen. |
Freitag, 29.05.2026, 09:00 - 15:30 |
Block |
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| LV-Nr. | Lehrveranstaltung | Dozent*innen des Kurses | SWS | FS | verschoben in FS | Anzahl der TN je Kurs | Beschreibung | Termin | Turnus | Blocktermine |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 211601 | 21.1 LV Vorlesung Aktuelle Transformationsprozesse des Sozialen | Prof. Dr. Jens Wurtzbacher, Prof. Dr. Inga Haese, Prof. Dr. Bozana Meinhardt-Injac, Prof. Dr. Serafina Morrin, Kirsten Reese, Prof. Dr. Dr. Christian Bernzen, Prof. Dr. Axel Bohmeyer | 2 | 6 | 120 |
Derzeit fehlt es weder an Krisensymptomen noch an Krisendiagnosen hinsichtlich des Zustandes der demokratischen Wohlfahrtsstaaten. Diese geraten sowohl von innen wie von außen unter Druck, leiden unter Legitimationsproblemen ihrer Institutionen und zunehmen sozialen Spannungen; Kompromisse in zentralen politischen Fragen scheinen nur noch schwer zu erzielen. Welche Herausforderungen ergeben sich aus dieser Situation für unterschiedliche Disziplinen im Kontext von Wohlfahrtsdemokratien? Wie lässt sich, nicht zuletzt auch gegenüber technischen Herausforderungen, eine auf Konsens abzielende Gesellschaft schützen? Diese Fragen wollen wir im Sommersemester in der Ringvorlesung zu den aktuellen Transformationsprozessen des Sozialen |
Dienstag, 21.04.2026, 16:00 - 17:30 |
14-tägig |
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| LV-Nr. | Lehrveranstaltung | Dozent*innen des Kurses | SWS | FS | verschoben in FS | Anzahl der TN je Kurs | Beschreibung | Termin | Turnus | Blocktermine |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 221601 | 22.1 LV Vorlesung Intersektionale Perspektiven der Sozialen Arbeit | Dr. Jana Kavermann, Prof. Dr. Stephan Höyng, Prof. Dr. Petra Focks, Prof. Dr. Birgit Behrisch, Prof. Dr. Serafina Morrin, Michael Cremers, Prof. Dr. Inga Haese, Prof. Dr. Michael Tunç | 2 | 6 | 120 |
In der Ringvorlesung werden eingangs die Geschichte und die Grundannahmen des intersektionalen Ansatzes beschrieben. Neben den zu verknüpfenden strukturellen Benachteiligungskategorien werden exemplarische Analysen von Zielgruppen/Akteur*innen sozialer Arbeit in der Verknüpfung unterschiedlicher Diversitätsdimensionen vorgestellt. In unterschiedlichen pädagogischen Handlungsfeldern wird das Spannungsfeld zwischen zielgruppenspezifischen Maßnahmen und dem Abbau von Barrieren zur weitest möglichen Inklusion aufgezeigt. Doch der Grat zwischen der Beschreibung struktureller Benachteiligungen und der Gefahr der Essentialisierung und Reproduktion von Zuschreibungen ist dünn. |
Donnerstag, 16.04.2026, 12:00 - 13:30 |
wöchentlich |
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FS: 7
verschoben in FS: 6
| LV-Nr. | Lehrveranstaltung | Dozent*innen des Kurses | SWS | FS | verschoben in FS | Anzahl der TN je Kurs | Beschreibung | Termin | Turnus | Blocktermine | ||||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 212701 | 21.2 LV Seminar Internationalization at home – Aspects of Social Work in Israel and Germany; Visit Sapir Academic College at KHSB Berlin | Prof. Dr. Franziska Wächter | 2 | 7 | 6 | 20 |
Achtung: Seminar aus M 21 vom Wintersemester auf den Sommer vorgezogen - Nutzen Sie die Chance auf persönliche Begegnungen mit Kommiliton*innen unserer israelischen Partnerhochschule! Im Rahmen der Hochschulpartnerschaft zwischen der KHSB und dem Sapir Academic College in Israel führen wir im Sommersemester ein gemeinsames Seminar zu verschiedenen Themen, Zielgruppen und Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit in beiden Ländern durch. Höhepunkt dieser Zusammenarbeit im SoSe wird der Besuch einer Studierendengruppe aus Israel in Berlin/an der KHSB sein. Vom 8.-11. Juni haben Sie die Gelegenheit, sich zu Themen wie „Immigration Policy“ oder „Youth Work“ auszutauschen sowie Praxisbesuche zu unternehmen und sich natürlich auch weiter in der freien Zeit persönlich kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen. Was erwartet Sie genau? Das Seminar besteht aus drei zeitlichen Einheiten: Einheit: Im Mai/Juni finden zwei Online-Seminare mit den Studierenden in Israel statt. Hier können Sie sich in schon einmal mit Ihren Kommiliton*innen bekannt machen. Im April und Mai sind Präsenzseminare für Sie als Studierende der KHSB geplant, in denen wir v.a. das gemeinsame Treffen mit den Gästen im Juni an der KHSB (inhaltlich und organisatorisch) vorbereiten. Einheit: Vom 7.6. (Anreise der Gäste) bis 11.6. (Abreise der Gäste) verbringen wir die Vormittage (ab Montag, 8.6.) für Seminare gemeinsam an der KHSB. Vom 8.6. bis 10.6. finden nachmittags Exkursionen zu Praxiseinrichtungen der SoA statt. Geplant ist, dass jede/r von Ihnen an allen Vormittagen an der KHSB und an einem Feldbesuch am Nachmittag teilnimmt. D.h. es sind alle Vormittage der Woche von Montag bis Donnerstag zu besuchen sowie ein Nachmittag. Einheit: Das Seminar schließt mit einer Reflexionslehreinheit im Anschluss an den Besuch (Juni) in Präsenz an der KHSB ab. Leistungsnachweis: regelmäßiger Besuch der Seminare/LV; Vorbereitung und Präsentation eines inhaltlichen Inputs (in Gruppen) Sprache: Das Seminar findet überwiegend auf Englisch statt. Bitte: Don’t shy away! Wenn Sie Interesse an dem Austausch haben, lassen Sie sich bitte nicht von vermeintlich nicht ausreichenden Sprachkenntnissen abhalten. Niemand im Kurs ist Muttersprachler*in, und wir unterstützen uns gegenseitig nach Kräften. Wenn Sie Fragen dazu haben, sprechen Sie mich bitte an (z.B. auch unter: franziska.waechter@khsb-berlin.de). In das Seminar können Sie sich nicht selbst einschreiben, bitte schreiben Sie der Studienorganisation (studienorganisation@khsb-berlin.de) ab dem 16.02.2026 12:30 Uhr eine Nachricht und Sie werden in der Reihenfolge des Eingangs der Emails eingeschrieben. Bitte sprechen Sie außerdem Ihre Lehrenden in den wöchentlichen und 14-tägigen Seminaren, die Sie aufgrund der Zeitüberschneidungen nicht besuchen können, bereits in der ersten Lehrveranstaltung an und teilen Ihnen mit, dass Sie an diesem Seminar teilnehmen möchten. Hinweis: Es werden auch im kommenden Wintersemester 2026 wie vorgesehen Seminare für den Modulbaustein 21.2 angeboten werden. |
Mittwoch, 29.04.2026, 14:00 - 15:30 |
Block |
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FS:
verschoben in FS:
| LV-Nr. | Lehrveranstaltung | Dozent*innen des Kurses | SWS | FS | verschoben in FS | Anzahl der TN je Kurs | Beschreibung | Termin | Turnus | Blocktermine |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 231471 | 23.1 LV 2 Seminar Fachtheoretische Begleitung / Profilbildung TI | Kennedy-Jo Lara Pohle | 2 | 20 |
Dieses Seminar ist nur für Studierende des 4. Semesters Kindheitspädagogik, die die Profilbildung "Teilhabe und Inklusion" gewählt haben |
Montag, 13.04.2026, 10:00 - 13:30 |
14-tägig |
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Studiengang: B.A. Gestaltungstherapie/ Klinische Kunsttherapie, berufsbegleitend
FS: 6
verschoben in FS:
| LV-Nr. | Lehrveranstaltung | Dozent*innen des Kurses | SWS | FS | verschoben in FS | Anzahl der TN je Kurs | Beschreibung | Termin | Turnus | Blocktermine |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 142_23 | 14.2 LV 1 Spezielle Methoden der Gestaltungstherapie und Klinischen Kunsttherapie | Susanne Schoppen, Ursula Knott, Gabriela D. Walterspiel | 2 | 6 | 24 |
Mittwoch, 18.02.2026, 09:00 - 19:00 |
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Studiengang: B.A. Kindheitspädagogik
FS: 5
verschoben in FS:
| LV-Nr. | Lehrveranstaltung | Dozent*innen des Kurses | SWS | FS | verschoben in FS | Anzahl der TN je Kurs | Beschreibung | Termin | Turnus | Blocktermine |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 143571 | 14.3 LV Seminar Spiel- und Bewegungspädagogik | Uta Popkes, Prof. Dr. Serafina Morrin | 3 | 5 | 20 |
Spiel- und Bewegungspädagogik – Teilhabe und Inklusion Dieses Seminar setzt sich auf der Grundlage kindheitspädagogischer Theorien und Praxisanwendungen der Spiel- und Bewegungspädagogik dezidiert mit Methoden zur Begleitung, Initiierung und Unterstützung inklusiver, teilhabeorientierter Spielprozesse auseinander. Studierende üben sich ein, gruppendynamische und individuelle Prozesse der integrationspädagogischen Beziehungsgestaltung mittels spiel- und bewegungspädagogischer Elemente zu fördern und eine Haltung der Akzeptanz und Wertschätzung zu stärken, die Ausgrenzungs- und Diskriminierungsmechanismen entgegensteuert. Herausforderungen in Konfliktsituationen bzw. bei divergierenden Bedürfnissen werden analysiert und bearbeitet. |
Donnerstag, 16.10.2025, 12:00 - 15:30 |
14-tägig |
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FS: 6
verschoben in FS:
| LV-Nr. | Lehrveranstaltung | Dozent*innen des Kurses | SWS | FS | verschoben in FS | Anzahl der TN je Kurs | Beschreibung | Termin | Turnus | Blocktermine |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 162671 | 16.2 LV Vorlesung Felder der Familien- und Bildungspolitik | Prof. Dr. Stefan Rappenglück | 2 | 6 | 40 |
Anknüpfend an den Baustein 16.1. geht es hier um die vertiefte Auseinandersetzung mit Feldern der Familien- und Bildungspolitik, der dort aktuell vorzufindenden politischen Herausforderungen und der sozialprofessionellen Fachpraxis. Im Zentrum steht die Verortung der Kindheitspädagogik innerhalb der Sozialpolitik. |
Donnerstag, 23.04.2026, 08:30 - 11:45 |
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| LV-Nr. | Lehrveranstaltung | Dozent*innen des Kurses | SWS | FS | verschoben in FS | Anzahl der TN je Kurs | Beschreibung | Termin | Turnus | Blocktermine |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 172671 | 17.2 LV Seminar Strukturierte Fallarbeit | Prof. Dr. Axel Bohmeyer | 2 | 6 | 20 |
In dem Seminar „Strukturierte Fallarbeit“ werden anhand vorbereiteter, konkreter Handlungssituationen sowie anhand selbst eingebrachter Beispiele und Erfahrungen aus dem vorangegangenen Praxissemester moralische Probleme, Konflikte, Dilemmata und strukturelle Problemlagen aus Theorie und Praxis der Kindheitspädagogik reflektiert. Die Studierenden nutzen hierzu ihre eigenständige ethische Reflexionskompetenz, berufsbezogenes moralisches Orientierungswissen sowie ein ethisches, begrifflich-methodisches Instrumentarium, das im Seminar vorgestellt und vertieft wird. |
Mittwoch, 22.04.2026, 08:30 - 11:45 |
14-tägig |
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| LV-Nr. | Lehrveranstaltung | Dozent*innen des Kurses | SWS | FS | verschoben in FS | Anzahl der TN je Kurs | Beschreibung | Termin | Turnus | Blocktermine | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 192671 | 19.2 LV Seminar Prävention, Unterstützung und Vernetzung | Prof. Dr. Selin Arikoglu, Nadine Wagner | 2 | 6 | 20 |
Die Kindheit bzw. biographische Erfahrung/Erlebnisse sind eine bedeutende Phase im Leben eines Menschen. Eine Inhaftierung eines Elternteils oder einer Bezugsperson tragen zu einer erheblichen Belastung bei. Die Kinder benötigen u.a. Aufsicht, Schutz und emotionale Zuwendung, um eine soziale Bindung zu ihren Eltern bzw. Bezugspersonen entwickeln zu können. Des Weiteren werden die Kinder durch die Inhaftierung sozial isoliert (Kontakt nur zu Besuchszeiten möglich, Freunde distanzieren sich etc.) und erleben gleichzeitig einen schmerzhaften Verlust. Die Entwicklungschancen werden ebenfalls ggf. beeinträchtigt. In diesem Kontext werden Möglichkeiten der Prävention, Unterstützung und Vernetzung im familiären wie institutionellen Kontext thematisiert. In der Lehrveranstaltung erhalten die Studierenden die Möglichkeit mit ehemaligen betroffenen Kindern von Inhaftierten die Erlebnisse selbstkritisch zu reflektieren. Darüber hinaus wird aus Sicht der Kindheitspädagogik die ihnen in der Vergangenheit gebotenen Präventionsmaßnahmen/ Unterstützung erörtert. Anhand der Auswertung werden Collagen erstellt, um fiktive Handlungsempfehlungen für Akteur*innen der Kindheitspädagogik anzufertigen, so dass Präventions-/ und Vernetzungsarbeit sich weiterentwickeln können. |
Freitag, 29.05.2026, 09:00 - 15:30 |
Block |
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| LV-Nr. | Lehrveranstaltung | Dozent*innen des Kurses | SWS | FS | verschoben in FS | Anzahl der TN je Kurs | Beschreibung | Termin | Turnus | Blocktermine |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 203671 | 20.3 LV Seminar Partnerschaftliche Eltern- und Familienbildung - Teilhabe und Inklusion | Prof. Dr. Birgit Behrisch | 3 | 6 | 20 |
Dieses Seminar vertieft auf der Grundlage kindheitspädagogischer Theorien und Praxisanwendungen der partnerschaftliche Eltern- und Familienbildung familienorientierte Ansätze für die inklusive teilhabeorientierte Arbeit. Die Studierenden erwerben vertiefendes Wissen zur (Alltags-)Situation von Familien mit Kindern mit Förderbedarf, familiale Bewältigungsprozesse sowie Unterstützungsmöglichkeiten. Kenntnisse und Methoden für eine sensible Ausgestaltung inklusiver teilhabeorientierter Eltern- und Familienbildung einerseits mit Familien mit Kindern mit Förderbedarf und andererseits mit allen Familien in pädagogischen Einrichtungen werden kennengelernt und eingeübt. |
Donnerstag, 16.04.2026, 13:00 - 16:30 |
14-tägig |
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| LV-Nr. | Lehrveranstaltung | Dozent*innen des Kurses | SWS | FS | verschoben in FS | Anzahl der TN je Kurs | Beschreibung | Termin | Turnus | Blocktermine |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 211601 | 21.1 LV Vorlesung Aktuelle Transformationsprozesse des Sozialen | Prof. Dr. Jens Wurtzbacher, Prof. Dr. Inga Haese, Prof. Dr. Bozana Meinhardt-Injac, Prof. Dr. Serafina Morrin, Kirsten Reese, Prof. Dr. Dr. Christian Bernzen, Prof. Dr. Axel Bohmeyer | 2 | 6 | 40 |
Derzeit fehlt es weder an Krisensymptomen noch an Krisendiagnosen hinsichtlich des Zustandes der demokratischen Wohlfahrtsstaaten. Diese geraten sowohl von innen wie von außen unter Druck, leiden unter Legitimationsproblemen ihrer Institutionen und zunehmen sozialen Spannungen; Kompromisse in zentralen politischen Fragen scheinen nur noch schwer zu erzielen. Welche Herausforderungen ergeben sich aus dieser Situation für unterschiedliche Disziplinen im Kontext von Wohlfahrtsdemokratien? Wie lässt sich, nicht zuletzt auch gegenüber technischen Herausforderungen, eine auf Konsens abzielende Gesellschaft schützen? Diese Fragen wollen wir im Sommersemester in der Ringvorlesung zu den aktuellen Transformationsprozessen des Sozialen |
Dienstag, 21.04.2026, 16:00 - 17:30 |
14-tägig |
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| LV-Nr. | Lehrveranstaltung | Dozent*innen des Kurses | SWS | FS | verschoben in FS | Anzahl der TN je Kurs | Beschreibung | Termin | Turnus | Blocktermine |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 211601 | 21.1 LV Vorlesung Aktuelle Transformationsprozesse des Sozialen | Prof. Dr. Jens Wurtzbacher, Prof. Dr. Inga Haese, Prof. Dr. Bozana Meinhardt-Injac, Prof. Dr. Serafina Morrin, Kirsten Reese, Prof. Dr. Dr. Christian Bernzen, Prof. Dr. Axel Bohmeyer | 2 | 6 | 40 |
Derzeit fehlt es weder an Krisensymptomen noch an Krisendiagnosen hinsichtlich des Zustandes der demokratischen Wohlfahrtsstaaten. Diese geraten sowohl von innen wie von außen unter Druck, leiden unter Legitimationsproblemen ihrer Institutionen und zunehmen sozialen Spannungen; Kompromisse in zentralen politischen Fragen scheinen nur noch schwer zu erzielen. Welche Herausforderungen ergeben sich aus dieser Situation für unterschiedliche Disziplinen im Kontext von Wohlfahrtsdemokratien? Wie lässt sich, nicht zuletzt auch gegenüber technischen Herausforderungen, eine auf Konsens abzielende Gesellschaft schützen? Diese Fragen wollen wir im Sommersemester in der Ringvorlesung zu den aktuellen Transformationsprozessen des Sozialen |
Dienstag, 21.04.2026, 16:00 - 17:30 |
14-tägig |
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| LV-Nr. | Lehrveranstaltung | Dozent*innen des Kurses | SWS | FS | verschoben in FS | Anzahl der TN je Kurs | Beschreibung | Termin | Turnus | Blocktermine |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 221671 | 22.1 LV Seminar Organisation, Finanzierung und Management der Kindheitspädagogik | Prof. Dr. Axel Bohmeyer | 2 | 6 | 40 |
In der Lehrveranstaltung erwerben die Studierenden vertiefte Kenntnisse zu den Finanzierungsstrukturen und -modalitäten kindheitspädagogischer Arbeitsfelder. Sie setzen sich damit auseinander, wie finanzielle Rahmenbedingungen – insbesondere personelle, institutionelle und sächliche Ressourcen – fachgerecht analysiert und in der Praxis umgesetzt werden können. Im Rahmen des Seminars entwickeln die Teilnehmenden einen Finanzplan für eine kindheitspädagogische Einrichtung und berücksichtigen dabei zentrale Kontextfaktoren wie Trägerschaften, rechtliche Vorgaben sowie Rahmenvereinbarungen zur Finanzierung und Leistungssicherstellung. Ziel der Lehrveranstaltung ist es, ein fundiertes Verständnis für die finanziellen, organisatorischen und strukturellen Anforderungen in der Kindheitspädagogik aufzubauen und die Studierenden zur kompetenten Anwendung dieser Kenntnisse in berufspraktischen Situationen zu befähigen. |
Donnerstag, 23.04.2026, 12:00 - 15:30 |
14-tägig |
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FS: 7
verschoben in FS: 6
| LV-Nr. | Lehrveranstaltung | Dozent*innen des Kurses | SWS | FS | verschoben in FS | Anzahl der TN je Kurs | Beschreibung | Termin | Turnus | Blocktermine | ||||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 212701 | 21.2 LV Seminar Internationalization at home – Aspects of Social Work in Israel and Germany; Visit Sapir Academic College at KHSB Berlin | Prof. Dr. Franziska Wächter | 2 | 7 | 6 | 20 |
Achtung: Seminar aus M 21 vom Wintersemester auf den Sommer vorgezogen - Nutzen Sie die Chance auf persönliche Begegnungen mit Kommiliton*innen unserer israelischen Partnerhochschule! Im Rahmen der Hochschulpartnerschaft zwischen der KHSB und dem Sapir Academic College in Israel führen wir im Sommersemester ein gemeinsames Seminar zu verschiedenen Themen, Zielgruppen und Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit in beiden Ländern durch. Höhepunkt dieser Zusammenarbeit im SoSe wird der Besuch einer Studierendengruppe aus Israel in Berlin/an der KHSB sein. Vom 8.-11. Juni haben Sie die Gelegenheit, sich zu Themen wie „Immigration Policy“ oder „Youth Work“ auszutauschen sowie Praxisbesuche zu unternehmen und sich natürlich auch weiter in der freien Zeit persönlich kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen. Was erwartet Sie genau? Das Seminar besteht aus drei zeitlichen Einheiten: Einheit: Im Mai/Juni finden zwei Online-Seminare mit den Studierenden in Israel statt. Hier können Sie sich in schon einmal mit Ihren Kommiliton*innen bekannt machen. Im April und Mai sind Präsenzseminare für Sie als Studierende der KHSB geplant, in denen wir v.a. das gemeinsame Treffen mit den Gästen im Juni an der KHSB (inhaltlich und organisatorisch) vorbereiten. Einheit: Vom 7.6. (Anreise der Gäste) bis 11.6. (Abreise der Gäste) verbringen wir die Vormittage (ab Montag, 8.6.) für Seminare gemeinsam an der KHSB. Vom 8.6. bis 10.6. finden nachmittags Exkursionen zu Praxiseinrichtungen der SoA statt. Geplant ist, dass jede/r von Ihnen an allen Vormittagen an der KHSB und an einem Feldbesuch am Nachmittag teilnimmt. D.h. es sind alle Vormittage der Woche von Montag bis Donnerstag zu besuchen sowie ein Nachmittag. Einheit: Das Seminar schließt mit einer Reflexionslehreinheit im Anschluss an den Besuch (Juni) in Präsenz an der KHSB ab. Leistungsnachweis: regelmäßiger Besuch der Seminare/LV; Vorbereitung und Präsentation eines inhaltlichen Inputs (in Gruppen) Sprache: Das Seminar findet überwiegend auf Englisch statt. Bitte: Don’t shy away! Wenn Sie Interesse an dem Austausch haben, lassen Sie sich bitte nicht von vermeintlich nicht ausreichenden Sprachkenntnissen abhalten. Niemand im Kurs ist Muttersprachler*in, und wir unterstützen uns gegenseitig nach Kräften. Wenn Sie Fragen dazu haben, sprechen Sie mich bitte an (z.B. auch unter: franziska.waechter@khsb-berlin.de). In das Seminar können Sie sich nicht selbst einschreiben, bitte schreiben Sie der Studienorganisation (studienorganisation@khsb-berlin.de) ab dem 16.02.2026 12:30 Uhr eine Nachricht und Sie werden in der Reihenfolge des Eingangs der Emails eingeschrieben. Bitte sprechen Sie außerdem Ihre Lehrenden in den wöchentlichen und 14-tägigen Seminaren, die Sie aufgrund der Zeitüberschneidungen nicht besuchen können, bereits in der ersten Lehrveranstaltung an und teilen Ihnen mit, dass Sie an diesem Seminar teilnehmen möchten. Hinweis: Es werden auch im kommenden Wintersemester 2026 wie vorgesehen Seminare für den Modulbaustein 21.2 angeboten werden. |
Mittwoch, 29.04.2026, 14:00 - 15:30 |
Block |
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| LV-Nr. | Lehrveranstaltung | Dozent*innen des Kurses | SWS | FS | verschoben in FS | Anzahl der TN je Kurs | Beschreibung | Termin | Turnus | Blocktermine | ||||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 212701 | 21.2 LV Seminar Internationalization at home – Aspects of Social Work in Israel and Germany; Visit Sapir Academic College at KHSB Berlin | Prof. Dr. Franziska Wächter | 2 | 7 | 6 | 20 |
Achtung: Seminar aus M 21 vom Wintersemester auf den Sommer vorgezogen - Nutzen Sie die Chance auf persönliche Begegnungen mit Kommiliton*innen unserer israelischen Partnerhochschule! Im Rahmen der Hochschulpartnerschaft zwischen der KHSB und dem Sapir Academic College in Israel führen wir im Sommersemester ein gemeinsames Seminar zu verschiedenen Themen, Zielgruppen und Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit in beiden Ländern durch. Höhepunkt dieser Zusammenarbeit im SoSe wird der Besuch einer Studierendengruppe aus Israel in Berlin/an der KHSB sein. Vom 8.-11. Juni haben Sie die Gelegenheit, sich zu Themen wie „Immigration Policy“ oder „Youth Work“ auszutauschen sowie Praxisbesuche zu unternehmen und sich natürlich auch weiter in der freien Zeit persönlich kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen. Was erwartet Sie genau? Das Seminar besteht aus drei zeitlichen Einheiten: Einheit: Im Mai/Juni finden zwei Online-Seminare mit den Studierenden in Israel statt. Hier können Sie sich in schon einmal mit Ihren Kommiliton*innen bekannt machen. Im April und Mai sind Präsenzseminare für Sie als Studierende der KHSB geplant, in denen wir v.a. das gemeinsame Treffen mit den Gästen im Juni an der KHSB (inhaltlich und organisatorisch) vorbereiten. Einheit: Vom 7.6. (Anreise der Gäste) bis 11.6. (Abreise der Gäste) verbringen wir die Vormittage (ab Montag, 8.6.) für Seminare gemeinsam an der KHSB. Vom 8.6. bis 10.6. finden nachmittags Exkursionen zu Praxiseinrichtungen der SoA statt. Geplant ist, dass jede/r von Ihnen an allen Vormittagen an der KHSB und an einem Feldbesuch am Nachmittag teilnimmt. D.h. es sind alle Vormittage der Woche von Montag bis Donnerstag zu besuchen sowie ein Nachmittag. Einheit: Das Seminar schließt mit einer Reflexionslehreinheit im Anschluss an den Besuch (Juni) in Präsenz an der KHSB ab. Leistungsnachweis: regelmäßiger Besuch der Seminare/LV; Vorbereitung und Präsentation eines inhaltlichen Inputs (in Gruppen) Sprache: Das Seminar findet überwiegend auf Englisch statt. Bitte: Don’t shy away! Wenn Sie Interesse an dem Austausch haben, lassen Sie sich bitte nicht von vermeintlich nicht ausreichenden Sprachkenntnissen abhalten. Niemand im Kurs ist Muttersprachler*in, und wir unterstützen uns gegenseitig nach Kräften. Wenn Sie Fragen dazu haben, sprechen Sie mich bitte an (z.B. auch unter: franziska.waechter@khsb-berlin.de). In das Seminar können Sie sich nicht selbst einschreiben, bitte schreiben Sie der Studienorganisation (studienorganisation@khsb-berlin.de) ab dem 16.02.2026 12:30 Uhr eine Nachricht und Sie werden in der Reihenfolge des Eingangs der Emails eingeschrieben. Bitte sprechen Sie außerdem Ihre Lehrenden in den wöchentlichen und 14-tägigen Seminaren, die Sie aufgrund der Zeitüberschneidungen nicht besuchen können, bereits in der ersten Lehrveranstaltung an und teilen Ihnen mit, dass Sie an diesem Seminar teilnehmen möchten. Hinweis: Es werden auch im kommenden Wintersemester 2026 wie vorgesehen Seminare für den Modulbaustein 21.2 angeboten werden. |
Mittwoch, 29.04.2026, 14:00 - 15:30 |
Block |
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Studiengang: B.A. Heilpädagogik
FS: 6
verschoben in FS:
| LV-Nr. | Lehrveranstaltung | Dozent*innen des Kurses | SWS | FS | verschoben in FS | Anzahl der TN je Kurs | Beschreibung | Termin | Turnus | Blocktermine | ||||||||
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| 143681 | 14.3 LV Seminar Sozialraumbezogene Konzepte und Methoden (WP) | Prof. Dr. Sabine Michalek, Christina Beifuss | 2 | 6 | 30 |
Das Seminar widmet sich den Schnittstellen von Heilpädagogik, Sozialer Arbeit und Ästhetischer Bildung und untersucht deren Potenziale für die Förderung von Teilhabe. Im Fokus stehen kreative Prozesse und künstlerische Methoden, die individuelle Ausdrucksmöglichkeiten stärken, soziale Inklusion fördern und Barrieren in der Interaktion abbauen. Durch praktische Übungen, theoretische Reflexionen und (Fall-)beispiele lernen die Teilnehmenden, wie ästhetische Erfahrungen Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen und Fähigkeiten dabei unterstützen können, ihre Lebenswelt aktiv zu gestalten. Barrierefreie Gestaltung und Entwicklung von Projekten, die die individuellen Fähigkeiten berücksichtigen, werden thematisiert, die Herausforderungen und Chancen in der Umsetzung ästhetischer Bildungsangebote im Sozialraum diskutiert. Das Seminar kombiniert Gruppenarbeiten, kreative Praxisphasen und Diskussionen. Die Teilnehmenden entwickeln eigene Ansätze, die zum Abschluss in zwei exemplarischen Handlungsfeldern (Betreutes Wohnen im Alter (Neukölln) und Wohngruppe für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen (Pankow) in Form von Kreativangeboten ausprobiert werden können. |
Freitag, 22.05.2026, 09:00 - 15:30 |
Block |
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| 144681 | 14.4 LV Seminar Organisation, Finanzierung und Management der Heilpädagogik (WP) | Prof. Dr. Reinhard Burtscher | 2 | 6 | 30 |
Das Seminar führt in Grundlagen der Organisationsentwicklung und Organisationsanalyse ein. Methoden und Prinzipien der Teamentwicklung, des Projekt- und Qualitätsmanagements sowie des Sozialmarketing und der Sozialplanung werden vorgestellt. In diesem Semester diskutieren wir insbesondere aktuelle Entwicklungen in der Eingliederungshilfe, die unmittelbare Auswirkungen auf Organisationen haben. |
Donnerstag, 23.04.2026, 08:30 - 11:45 |
14-tägig |
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| LV-Nr. | Lehrveranstaltung | Dozent*innen des Kurses | SWS | FS | verschoben in FS | Anzahl der TN je Kurs | Beschreibung | Termin | Turnus | Blocktermine |
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| 162681 | 16.2 LV Seminar Felder der Sozialpolitik | Prof. Dr. Stefan Rappenglück | 2 | 6 | 20 |
Anknüpfend an den Baustein 16.1. geht es hier um die vertiefte Auseinandersetzung mit einem bestimmten Feld der Sozialpolitik, der dort aktuell vorzufindenden politischen Herausforderungen und der sozialprofessionelen Fachpraxis. Im Zentrum steht die Verortung der Heilpädagogik innerhalb der Sozialpolitik. |
Donnerstag, 23.04.2026, 12:00 - 15:30 |
14-tägig |
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| LV-Nr. | Lehrveranstaltung | Dozent*innen des Kurses | SWS | FS | verschoben in FS | Anzahl der TN je Kurs | Beschreibung | Termin | Turnus | Blocktermine |
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| 171681 | 17.1 LV 1 Seminar Gesundheit und Diskriminierungsrisiken einer nicht inklusiven Medizin | Prof. Dr. Reinhard Burtscher, Fabienne Wiediger | 2 | 6 | 20 |
Der Lebensbereich Gesundheit kann als ein eigener Teilhabebereich definiert werden, so wie es im Dritten Teilhabebericht ausführlich formuliert ist (vgl. BMAS 2021). Der Teilhabebericht verdeutlicht die wechselseitige Bedingtheit zwischen Gesundheit und Verbesserung von Teilhabechancen. Gesunde Menschen nehmen aktiver an der Gesellschaft teil als Menschen, die krank sind oder sich krank fühlen. Gleichzeitig hat das Einbezogensein in die Gesellschaft (Teilhabe) einen großen Einfluss auf die Vermeidung, Verringerung oder Verzögerung von Krankheiten. Im Seminar diskutieren wir aktuelle Herausforderungen im Themenfeld einer inklusiven Gesundheitsversorgung. |
Montag, 13.04.2026, 14:00 - 17:30 |
14-tägig |
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| LV-Nr. | Lehrveranstaltung | Dozent*innen des Kurses | SWS | FS | verschoben in FS | Anzahl der TN je Kurs | Beschreibung | Termin | Turnus | Blocktermine |
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| 182681 | 18.2 LV Seminar Strukturierte Fallarbeit Ethik | PD Dr. Silke Gülker | 2 | 6 | 20 |
Die Studierenden werden anhand vorbereiteter, konkreter Handlungssituationen sowie auch anhand selbst eingebrachter Beispiele und Erfahrungen aus dem vorangegangenen Praxissemester moralische Probleme, Konflikte, Dilemmata sowie strukturelle Problemlagen aus Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit und der Heilpädagogik reflektiert. Die Studierenden gebrauchen hierzu ihre eigenständige ethische Reflexionskompetenz, berufsbezogenes moralisches Orientierungswissen sowie ein ethisches, begrifflichmethodisches Instrumentarium. Letzteres wird in diesem Seminar vorgestellt und vertieft. In der Auseinandersetzung mit der eigenen Reflexionskompetenz und dem berufsbezogenen Orientierungswissen werden Bezüge zum Seminar 18.1 hergestellt. |
Donnerstag, 16.04.2026, 12:00 - 15:30 |
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| LV-Nr. | Lehrveranstaltung | Dozent*innen des Kurses | SWS | FS | verschoben in FS | Anzahl der TN je Kurs | Beschreibung | Termin | Turnus | Blocktermine | ||||||
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| 201681 | 20.1 LV Vorlesung Einführung in die verfassungsrechtlichen Grundlagen der Heilpädagogik | Prof. Dr. Bernd Schlüter | 1 | 6 | 40 |
In dem Baustein werden die für das Recht der Heilpädagogik tragenden Verfassungsprinzipien und sich daraus ergebende Institutionen und Konsequenzen, die Grundrechte und ihre Bedeutung für die heilpädagogische Arbeit sowie europa- und völkerrechtliche Grundlagen erläutert. Dabei wird ein besonderer Schwerpunkt auf die UN-Konvention der Menschen mit Behinderungen und deren Auswirkungen auf die nationale Gesetzgebung gelegt. Darüber hinaus werden Kenntnisse zu den Grundzügen des Gleichstellungsrechts (AGG und BGG) sowie Grundlagen des Leistungsrechts nach dem SGB I, des Sozialverwaltungsrechts nach dem SGB X sowie des Rechtschutzes vermittelt. |
Dienstag, 29.04.2025, 08:00 - 11:00 |
Block |
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| 203681 | 20.3 LV Vorlesung Recht der Pflege | Prof. Dr. Bernd Schlüter | 1 | 6 | 40 |
Der Baustein vermittelt Grundkenntnisse im Recht der Pflegeversicherung nach dem SGB XI und der Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII unter besonderer Berücksichtigung der Abgrenzung zum Recht der Eingliederungshilfe und der Bedeutung der Leistungsträger im Pflegerecht im Rahmen des Teilhabe- und Gesamtplanverfahrens. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Bereich der Leistungen für Menschen in eigener Häuslichkeit und in besonderen Wohnformen. |
Mittwoch, 27.05.2026, 11:00 - 13:30 |
Block |
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| LV-Nr. | Lehrveranstaltung | Dozent*innen des Kurses | SWS | FS | verschoben in FS | Anzahl der TN je Kurs | Beschreibung | Termin | Turnus | Blocktermine |
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| 211601 | 21.1 LV Vorlesung Aktuelle Transformationsprozesse des Sozialen | Prof. Dr. Jens Wurtzbacher, Prof. Dr. Inga Haese, Prof. Dr. Bozana Meinhardt-Injac, Prof. Dr. Serafina Morrin, Kirsten Reese, Prof. Dr. Dr. Christian Bernzen, Prof. Dr. Axel Bohmeyer | 2 | 6 | 40 |
Derzeit fehlt es weder an Krisensymptomen noch an Krisendiagnosen hinsichtlich des Zustandes der demokratischen Wohlfahrtsstaaten. Diese geraten sowohl von innen wie von außen unter Druck, leiden unter Legitimationsproblemen ihrer Institutionen und zunehmen sozialen Spannungen; Kompromisse in zentralen politischen Fragen scheinen nur noch schwer zu erzielen. Welche Herausforderungen ergeben sich aus dieser Situation für unterschiedliche Disziplinen im Kontext von Wohlfahrtsdemokratien? Wie lässt sich, nicht zuletzt auch gegenüber technischen Herausforderungen, eine auf Konsens abzielende Gesellschaft schützen? Diese Fragen wollen wir im Sommersemester in der Ringvorlesung zu den aktuellen Transformationsprozessen des Sozialen |
Dienstag, 21.04.2026, 16:00 - 17:30 |
14-tägig |
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FS: 7
verschoben in FS: 6
| LV-Nr. | Lehrveranstaltung | Dozent*innen des Kurses | SWS | FS | verschoben in FS | Anzahl der TN je Kurs | Beschreibung | Termin | Turnus | Blocktermine | ||||||||||||||||||||||||||
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| 212701 | 21.2 LV Seminar Internationalization at home – Aspects of Social Work in Israel and Germany; Visit Sapir Academic College at KHSB Berlin | Prof. Dr. Franziska Wächter | 2 | 7 | 6 | 20 |
Achtung: Seminar aus M 21 vom Wintersemester auf den Sommer vorgezogen - Nutzen Sie die Chance auf persönliche Begegnungen mit Kommiliton*innen unserer israelischen Partnerhochschule! Im Rahmen der Hochschulpartnerschaft zwischen der KHSB und dem Sapir Academic College in Israel führen wir im Sommersemester ein gemeinsames Seminar zu verschiedenen Themen, Zielgruppen und Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit in beiden Ländern durch. Höhepunkt dieser Zusammenarbeit im SoSe wird der Besuch einer Studierendengruppe aus Israel in Berlin/an der KHSB sein. Vom 8.-11. Juni haben Sie die Gelegenheit, sich zu Themen wie „Immigration Policy“ oder „Youth Work“ auszutauschen sowie Praxisbesuche zu unternehmen und sich natürlich auch weiter in der freien Zeit persönlich kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen. Was erwartet Sie genau? Das Seminar besteht aus drei zeitlichen Einheiten: Einheit: Im Mai/Juni finden zwei Online-Seminare mit den Studierenden in Israel statt. Hier können Sie sich in schon einmal mit Ihren Kommiliton*innen bekannt machen. Im April und Mai sind Präsenzseminare für Sie als Studierende der KHSB geplant, in denen wir v.a. das gemeinsame Treffen mit den Gästen im Juni an der KHSB (inhaltlich und organisatorisch) vorbereiten. Einheit: Vom 7.6. (Anreise der Gäste) bis 11.6. (Abreise der Gäste) verbringen wir die Vormittage (ab Montag, 8.6.) für Seminare gemeinsam an der KHSB. Vom 8.6. bis 10.6. finden nachmittags Exkursionen zu Praxiseinrichtungen der SoA statt. Geplant ist, dass jede/r von Ihnen an allen Vormittagen an der KHSB und an einem Feldbesuch am Nachmittag teilnimmt. D.h. es sind alle Vormittage der Woche von Montag bis Donnerstag zu besuchen sowie ein Nachmittag. Einheit: Das Seminar schließt mit einer Reflexionslehreinheit im Anschluss an den Besuch (Juni) in Präsenz an der KHSB ab. Leistungsnachweis: regelmäßiger Besuch der Seminare/LV; Vorbereitung und Präsentation eines inhaltlichen Inputs (in Gruppen) Sprache: Das Seminar findet überwiegend auf Englisch statt. Bitte: Don’t shy away! Wenn Sie Interesse an dem Austausch haben, lassen Sie sich bitte nicht von vermeintlich nicht ausreichenden Sprachkenntnissen abhalten. Niemand im Kurs ist Muttersprachler*in, und wir unterstützen uns gegenseitig nach Kräften. Wenn Sie Fragen dazu haben, sprechen Sie mich bitte an (z.B. auch unter: franziska.waechter@khsb-berlin.de). In das Seminar können Sie sich nicht selbst einschreiben, bitte schreiben Sie der Studienorganisation (studienorganisation@khsb-berlin.de) ab dem 16.02.2026 12:30 Uhr eine Nachricht und Sie werden in der Reihenfolge des Eingangs der Emails eingeschrieben. Bitte sprechen Sie außerdem Ihre Lehrenden in den wöchentlichen und 14-tägigen Seminaren, die Sie aufgrund der Zeitüberschneidungen nicht besuchen können, bereits in der ersten Lehrveranstaltung an und teilen Ihnen mit, dass Sie an diesem Seminar teilnehmen möchten. Hinweis: Es werden auch im kommenden Wintersemester 2026 wie vorgesehen Seminare für den Modulbaustein 21.2 angeboten werden. |
Mittwoch, 29.04.2026, 14:00 - 15:30 |
Block |
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FS:
verschoben in FS:
| LV-Nr. | Lehrveranstaltung | Dozent*innen des Kurses | SWS | FS | verschoben in FS | Anzahl der TN je Kurs | Beschreibung | Termin | Turnus | Blocktermine |
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| 231471 | 23.1 LV 2 Seminar Fachtheoretische Begleitung / Profilbildung TI | Kennedy-Jo Lara Pohle | 2 | 20 |
Dieses Seminar ist nur für Studierende des 4. Semesters Kindheitspädagogik, die die Profilbildung "Teilhabe und Inklusion" gewählt haben |
Montag, 13.04.2026, 10:00 - 13:30 |
14-tägig |
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Studiengang: B.A. Religionspädagogik
FS: 7
verschoben in FS:
| LV-Nr. | Lehrveranstaltung | Dozent*innen des Kurses | SWS | FS | verschoben in FS | Anzahl der TN je Kurs | Beschreibung | Termin | Turnus | Blocktermine | ||||
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| 143761 | 14.3 LV Vorlesung Deutungen des Todes: Von Schuld und Scheitern zur Verwandlung | Prof. Dr. Christine Funk | 1 | 7 | 20 |
Dieser Baustein reflektiert Sterben als existentiellen Lebensvollzug und analysiert die Auseinandersetzung mit Schuld, Scheitern und der Hoffnung auf Verwandlung im Körpertod. Profunde Verlusterfahrungen analog als Tode im Leben zu begreifen, ermöglicht die Einübung in die Kunst des Loslassens und befähigt zur Begleitung Trauernder und Sterbender. |
Mittwoch, 08.04.2026, 09:00 - 17:00 |
Block |
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| LV-Nr. | Lehrveranstaltung | Dozent*innen des Kurses | SWS | FS | verschoben in FS | Anzahl der TN je Kurs | Beschreibung | Termin | Turnus | Blocktermine |
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| 152761 | 15.2 LV Vorlesung Ausdrucksformen: Stimme, Körper, darstellendes Spiel | Peter Gößwein | 2 | 7 | 20 |
Dieser Baustein führt ein in die Ausdrucksvielfalt z.B. der Bildenden Kunst, von Musik und Sound, Theater, Tanz, Literatur, Video, Film, Foto und animiert, mit eigenen kreativen Ressourcen in Wort, Schrift, Bild, Körper, Stimme, Bewegung und darstellendem Spiel zu experimentieren. Durch die Erprobung künstlerischer Weltzugänge erweitert sich die eigene Sprachfähigkeit und ihre religionsdidaktische Variationsfähigkeit, um Transfers in verschiedene Lebenswelten auf den verschiedenen Einsatzfeldern von Religionspädagogik gestalten zu können. |
Mittwoch, 15.04.2026, 09:00 - 12:30 |
wöchentlich |
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| LV-Nr. | Lehrveranstaltung | Dozent*innen des Kurses | SWS | FS | verschoben in FS | Anzahl der TN je Kurs | Beschreibung | Termin | Turnus | Blocktermine | ||||||
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| 162761 | 16.2 LV Vorlesung Theologie der Wahrnehmung: „Unterscheidung der Geister“ | 2 | 7 | 20 |
In der Tradition der Exerzitien des Hl. Ignatius von Loyola gibt es das Instrumentarium, Leben und Glauben des Menschen zu bilden, und mit Entscheidungssituationen umgehen zu lernen. Das Subjekt des Glaubens steht also im Mittelpunkt, das Handlungsoptionen erwägen und dadurch ins begründete Handeln und Lassen kommen kann. |
asynchron |
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| 163761 | 16.3 LV Vorlesung Theologie der Veränderung: Verletzliche Körper, Rassismuskritik, Care Institutionen | Prof. Dr. Christine Funk | 1 | 7 | 20 |
Nach der Wahrnehmung gilt es in Aufmerksamkeit für die Folgen von physischen Verletzungen, kommunikativer und spiritueller Formen der Ausgrenzung und Gewalt durch die Befähigung zu Strategien klugen Handelns das Ziel der Inklusion auch in Institutionen verwirklichen zu können. |
Mittwoch, 25.03.2026, 10:00 - 15:30 |
Block |
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| LV-Nr. | Lehrveranstaltung | Dozent*innen des Kurses | SWS | FS | verschoben in FS | Anzahl der TN je Kurs | Beschreibung | Termin | Turnus | Blocktermine |
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| 173761 | 17.3 LV Seminar Schule im Sozialraum | Prof. Dr. Annette Edenhofer | 1 | 7 | 20 |
Pastoral professionelle Akteur:*innen auf dem Feld Schule im Sozialraum erwerben die Kompetenz, Schüler*innen beim nachbarschaftlichen Netzwerken zu begleiten und der Schulgemeinschaft ein Bewusstsein von Selbstwirksamkeit in der Öffentlichkeit und im politschen Leben zu geben. Spirituelle und soziale Lernziele im Netzwerken pluralitätssensibel verbinden zu lernen, fördert Bildungsgerechtigkeit durch Bottom-up-Projekte. Lokale Koopertaionsprojekte können Modellchakter bekommen; umgekehrt lässt sich von der Netzwerkkultur anderer Schulstandorte lernen. |
Mittwoch, 03.06.2026, 09:00 - 12:30 |
wöchentlich |
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| 174761 | 17.4 LV Vorlesung Schule global und ökologisch: Kooperationspartnerschaften | Prof. Dr. Annette Edenhofer | 1 | 7 | 20 |
Dieser Baustein will den Horizont auf die Bedeutung des Sozialraums, in dem sich Schule befindet und die Lebensräume, aus denen die Kinder kommen, erweitern. Individuelle Mobilität und Lebensgestaltung unter ökologischen und klimaverträglichen Gesichtspunkten gehört z.B. in diese Perspektive wie auch Projekte des vernetzten und globalen Lernens. |
Mittwoch, 17.06.2026, 09:00 - 12:30 |
wöchentlich |
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| LV-Nr. | Lehrveranstaltung | Dozent*innen des Kurses | SWS | FS | verschoben in FS | Anzahl der TN je Kurs | Beschreibung | Termin | Turnus | Blocktermine |
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| 192761 | 19.2 LV Seminar Organisationsentwicklung | 1 | 7 | 20 |
Dieser Modulbaustein reflektiert die Bedingungen von Kommunikation in Organisationen. Auch Bildungsprozessen sind an die Eigengetzlichkeit systemischer Dynamiken geknüpft. Alle Institutionen stehen in der Spannung zwischen dem kreativen Mehrwert kollektiven Agierens und destruktiven Unterminierung von Organisationenzielen. Auch Religionspädagog*innen müssen mit den Chancen und Grenzen von Dynamiken in Organisationen wissen, um verantwortlich handeln zu können, z.B. um Mobbingdynamiken konstruktiv begleiten zu können. Die sozialpsycholgisch-sytemtheoretsiche Analysen von Exklusion und Inklusion wird theologisch mit den Modellen von Erbsünde, Sünde und Schöpfung erschlossen. |
asynchron |
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| 193761 | 19.3 LV Seminar Community Networking | Andreas Richter | 1 | 7 | 20 |
Der Blick auf Community Networking reflektiert die dialogische Wende der Theologie, die sich auf dem Praxisfeld Gemeinde Kooperationpartner*innen im Sozialraum zur Verbesserung nachbarschaftlicher und kommunaler Lebensbedingungen sucht. Netzwerken lehrt die klassische Gemeindepastoral, kooperativ zur Beteiligung bisher exkludierter Gruppen beitragen zu können und die theologische Option für die Armen partnerschaftlich zu organisieren. Community Organizing befähigt zu kollegialer Führung. Aus der Evaluation vernetzter Bottom-up-Initiaven ergeben sich für institutionalisierte Bildungsformen in Schule, Gemeinde und caritativen Einrichtungen Innovation, die Religionspädagog:*innen als Akteur*innen auf allen Feldern nützlich in Resonanz bringen können. |
Mittwoch, 15.04.2026, 13:30 - 17:00 |
wöchentlich |
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| LV-Nr. | Lehrveranstaltung | Dozent*innen des Kurses | SWS | FS | verschoben in FS | Anzahl der TN je Kurs | Beschreibung | Termin | Turnus | Blocktermine | ||
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| 201761 | 20.1 LV Vorlesung Kolloquium (Begleitseminar) | Prof. Dr. Andreas Leinhäupl | 1 | 7 | 20 |
Das Kolloquium dient Studierenden als ein Ort, um Fragestellungen, die während der Erarbeitung der Bachelorthesis entstehen, systematisch zu klären. In der Generierung von geeigneten Forschungsfragen, der Datengewinnung und ihrer wissenschaftlichen Verarbeitung werden die Studierenden durch die betreuenden Lehrenden unterstützt. Sie unterstützen Studierende dabei, erlernte fachspezifische Inhalte und Methoden auf eine relevante Fragestellung der Sozialen Arbeit anzuwenden. |
Donnerstag, 12.03.2026, 09:00 - 17:00 |
Block |
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